Welche Alternativen gibt es zum Kapitalismus?

Ist der Kapitalismus das einzige System, das funktioniert?

Über 40 Jahre standen sich die USA und die Sowjetunion in einer Systemkonfrontation zwischen Kommunismus und Kapitalismus gegenüber. Der Zerfall der Sowjetunion inmitten von Demokratieprotesten und eklatanten Wirtschaftskrisen leitete das Ende des Kalten Krieges ein und schien einen klaren Gewinner der Ideologien zu küren: Der Kapitalismus, so schien es, hatte endgültig seine Überlegenheit gegenüber dem Kommunismus und anderen alternativen Systemen gezeigt. Dass viele ehemals kommunistischen Länder in den folgenden Jahren zu marktorientierten Systemen wechselten, bestätigte diese These scheinbar. Heißt das also, dass der Kapitalismus das einzige System ist, das funktioniert?

Müssen wir unser jetziges System ändern?

Der Kapitalismus fördert Innovation und wirtschaftlichen Wohlstand und hat laut Weltbank mehr als eine Milliarde Menschen aus der Armut befreit. Doch es wird immer sichtbarer, dass das ewige Streben nach mehr Wachstum auch negative Folgen haben kann. Denn die Schere zwischen arm und reich wird immer größer (sowohl innerhalb von Gesellschaften als auch auf globaler Ebene), die Ressourcenausbeutung schadet unserer Umwelt, während die Industrialisierung den Klimawandel vorantreibt. Müssen wir angesichts dieser Zustände unser System komplett ändern? Oder kann der Kapitalismus reformiert werden? Welche Alternativen gibt es? Die alten ideologischen Rivalen Kommunismus oder Sozialismus? Oder müssen wir ein neues System finden?

Was denken unsere Leserinnen und Leser?

Wir erhielten viele Kommentare von Leserinnen und Lesern, die davon überzeugt sind, dass der Kapitalismus das einzige System ist, das in der Praxis funktioniert und dass es keine Alternativen zum Kapitalismus gibt. Stimmt das?

Für eine Antwort auf diese Frage haben wir uns an Yanis Varoufakis gewendet. Er ist Wirtschaftswissenschaftler und war der griechische Finanzminister im Kabinett von Alexis Tsipras und ist zurzeit Abgeordneter im griechischen Parlament. In seinem neuen Buch „Another Now“ erklärt er warum der Kapitalismus seiner Meinung nach nicht funktioniert und schlägt Alternativen für die Zukunft vor. Also, was denkt Yanis Varoufakis, gibt es Alternativen zum Kapitalismus?

Wir leben durch eine. Denn ich bin der Meinung, dass sich der Kapitalismus bereits zu etwas anderem entwickelt hat, das die Verteidiger des Kapitalismus heute nicht mehr als Kapitalismus anerkennen würden. Als ich aufwuchs gab es den großen Clash zwischen links und rechts, zwischen denen, die an einen dezentralen, wettbewerbsorientierten Marktmechanismus glaubten, mit dem die Verteilung knapper Ressourcen unter konkurrierenden Bedürfnissen organisiert werden sollte, und denen, die an eine zentrale Planung oder eine art sozialer Demokratie glaubten.

Seit der Krise von 2008 haben wir eine völlig andere Situation, denn der finanzialisierte Kapitalismus ist 2008 zusammengebrochen. Das Finanzwesen wurde durch die Zentralbanken, die Berge von Geld gedruckt haben, wieder flott gemacht, aber der Marktkapitalismus nicht. Wir haben seit 12 Jahren eine staatlich finanzierte Wirtschaft. Ohne die Zentralbanken, die europäische Zentralbank, die Bank of England, die Bank of Japan, die Federal Reserve, würde das Ganze zusammenbrechen. Es ist also ein Irrtum, dies als ein marktbasiertes System zu betrachten.

Es ist ein zentralbankbasiertes System mit sehr wenigen Unternehmen, denen es bemerkenswert gut geht. Die New Yorker Börse wird effektiv von 10 Unternehmen gestützt. Und das sind feudale Lehen. Sobald man Amazon betritt, verlässt man den Kapitalismus, man verlässt den Markt, man ist in einer Sache, die effektiv einer Person gehört. Wir haben also eine Art Techno-Feudalismus. Die Frage ist also nicht mehr, ob es eine Alternative zum Kapitalismus gibt. Wir leben in post-kapitalistischen Zeiten. Wir sollten besser die Art von Post-Kapitalismus wählen, die mit dem Überleben und Gedeihen der Spezies vereinbar ist.

Für eine andere Perspektive haben wir uns auch an Fredrik Erixon gewendet. Er ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Autor aus Schweden und der Direktor von ECIPE (dem European Centre For International Political Economy), einem unabhängigen Think Tank der die Prinzipien des Freihandels und der wirtschaftlichen Freiheit unterstützt. Was denkt er, gibt es Alternativen zum Kapitalismus?

Nun, offensichtlich gibt es eine Menge Länder auf der Welt, die eine andere Form der Wirtschaft als den Kapitalismus praktizieren. Das ist auch historisch wahr gewesen, man muss also nicht neue Systeme erfinden, um Alternativen zum Kapitalismus zu finden. Ich denke, was vielleicht sinnvoller ist, ist, über verschiedene Varianten des Kapitalismus zu sprechen. Das Ausmaß, in dem man eine freie und offene Wirtschaft haben möchte, das Ausmaß, in dem die Regierung die Märkte reguliert, in denen verschiedene Unternehmen tätig sind.

Zur Definition von Kapitalismus gehört eine kapitalistische Kultur. Und die kapitalistische Kultur geht im Grunde auf diese Vorstellung zurück, dass der Zweck des Kapitalismus im Grunde darin besteht, eine Menge Veränderungen zu fördern. Er ist dazu da, um Innovation und technologischen Wandel zu fördern und sicherzustellen, dass sich der Wohlstand und die Lebensqualität der Menschen mit der Zeit verbessern.

Nun kann man ein sehr großes Fragezeichen hinter die Frage setzen, inwieweit diese kapitalistische Kultur heute überhaupt noch lebendig ist. Die Leute werden sagen: „Nun, wissen Sie, wir leben wahrscheinlich im innovativsten Zeitalter aller Zeiten. Schauen Sie sich nur an, was wir mit dem iPhone gemacht haben, seit es 2007 eingeführt wurde. Schauen wir uns die Telekom-Revolution an, seit den frühen 1990er Jahren, usw.“ All das mag wahr sein, aber wenn man sich verschiedene Indikatoren der kapitalistischen Kultur anschaut, stellt man fest, dass sich das Innovationstempo über einen längeren Zeitraum verlangsamt hat, dass wir viel zu wenige Branchen haben, viel zu wenige Unternehmen, die da draußen sind, um Märkte zu verändern, Märkte zu stören und im Grunde zu versuchen, das Leben ihrer Konkurrenten zu beenden.

Wir haben einen viel besser organisierten Wettbewerb, eine Art von Wettbewerb, bei dem die Unternehmen nicht so viel mehr in Forschung und Design, in Innovation investieren müssen, um eine erfolgreiche Zukunft zu haben und den Aktionären einen guten Gewinn zu bescheren. Selbst wenn wir also ein System haben, in dem viele Firmen in Privatbesitz sind, können wir immer noch sagen, und das gilt auch für Länder wie die Vereinigten Staaten, dass die kapitalistische Kultur in den letzten 40-50 Jahren erodiert ist, dass wir nicht mehr so viel Veränderung produzieren, was zu viel mehr Produktivität, besserer Nutzung der Ressourcen und natürlich zu höherem Wohlstand führen könnte.

Unsere Leserin Julia denkt, dass unser jetziges System nicht mehr funktioniert, wenn sie sich die soziale Ungleichheit in unseren Gesellschaften und die Umweltzerstörung anschaut. Doch sie befürchtet, dass jede Art von Systemwandel schwer sein wird, weil die Menschen „gierig und egoitisch sind.“

Wir haben Julias Kommentar an Yanis Varoufakis weitergeleitet. Teilt er Julias Einschätzung der menschlichen Natur?

Nun, Julia, die menschliche Natur hat eine dunkle Seite. Das wissen wir aus Jahrtausenden von Dramen, Poesie, Märchen und Kunst. Wir haben tatsächlich eine dunkle Seite. Aber zu denken, dass Eigennutz etwas Gegebenes ist, Teil unserer DNA ist, ist ein kompletter Fehler. Ich meine, es ist der größte Fehler, den man machen kann. Es gibt so etwas wie die menschliche Natur nicht, wir erfinden sie immer wieder neu im Leben. Ich meine, seien wir ehrlich, wir waren Bestien im Dschungel und wir haben uns entwickelt. Was als die Essenz der menschlichen Natur angesehen wurde, hat sich im Laufe der Zeit verändert. wir erschaffen uns selbst, während wir die Welt um uns herum neu erschaffen. Ein Teil dieser Neuerschaffung ist düster, weil wir den Planeten zerstören. Aber wir sind alle Narren unseres eigenen Schicksals.

Ja, es gibt eine dunkle Seite, und wir müssen ständig wachsam sein, um sie zu erkennen. Aber die dunkle Seite ist nicht so sehr der Eigennutz, denn Sie wissen ja, dass sich der Begriff des Selbst ständig verändert. Wenn wir uns ansehen, wie die Menschen durch ihre Social-Media-Accounts dazu gedrängt werden, sich selbst zu verstehen, dann haben vor allem junge Menschen die Pflicht, so etwas wie die menschliche Natur nicht für selbstverständlich zu halten und zu versuchen, die Welt und sich selbst an ihre Vorstellung vom guten Leben anzupassen.

Wir haben Julias Kommentar auch an Fredrik Erixon von ECIPE weitergeleitet. Was denkt er, werden die Gier und der Egoismus der Menschen ein Hindernis für jede systematische Reform sein?

Nun, ja und nein. Ich meine, Gier und Egoismus sind Teil der menschlichen Natur. Sie haben uns immer begleitet und werden uns auch in Zukunft begleiten. Ich fürchte also, dass das Ausmaß, in dem wir tatsächlich in der Lage sind, die menschliche Natur zu ändern, ziemlich begrenzt ist. Nun, die gute Nachricht ist, dass Menschen nicht nur egoistisch und gierig sind. Selbst Menschen, bei denen es vielleicht so aussieht, als wären sie an einem bestimmten Punkt sehr gierig, sind vielleicht in anderen Lebenssituationen viel weniger gierig, sind vielleicht großzügig oder wohlwollend.

Ich denke, das Wichtigste dabei ist, dass wir Wirtschaftssysteme schaffen, in denen wir nicht versuchen, die Menschen zu verändern, sondern Anreize schaffen, damit sie kooperieren. Dass wir eine Einstellung zu unserer Wirtschaft haben, bei der wir die Qualitäten praktizieren, von denen wir wissen, dass sie in der Zukunft zu langfristigen Vorteilen führen. Wenn Sie also zum Beispiel arbeiten, dann arbeiten Sie nicht nur für Ihr Einkommen. Man sollte eher den Geist haben, für andere zu arbeiten, etwas zu tun, was für andere sinnvoll ist. Und das ist im Grunde genommen Arbeitsteilung und Spezialisierung, in dem Sinne, dass niemand von uns ein einziges Gut, eine einzige Dienstleistung alleine schaffen kann. Wir müssen mit anderen zusammenarbeiten, um etwas zu erreichen.

Ich denke, die Wirtschaft wird immer besser darin, die Arten von Gefühlen und menschlichen Qualitäten zu fördern, die wir mögen. Wenn man sich die moderne Wirtschaft heute ansieht, die Art und Weise, wie wir uns über Grenzen hinweg integrieren, mit verschiedenen Arten von Menschen, in verschiedenen Teilen der Welt, in verschiedenen Zeitzonen – das fördert unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Ich denke, das ist eine gute Sache. Kooperation ist eine gute Sache, aber Kooperation wird auch manchmal Gier und Egoismus und andere Arten von Qualitäten beinhalten, die nicht von der besseren Seite der Engel kommen.

Gibt es eine Alternative zum Kapitalismus?

Ist der Kapitalismus das einzige System, das funktioniert? Müssen wir unser System ändern, um Ungleichheit und Umweltzerstörung zu bekämpfen? Welche Alternativen gibt es zum Kapitalismus? Was denkt ihr? Schreibt uns!

Foto: Markus Spiske on Unsplash



10 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. avatar
    Hardolf

    Wer Alternativen gänzlich ausschließt, ist niemals lernfähig gewesen.
    Eine interessante Entwicklung ist zB bei Frau Wagenknecht zu beobachten und weshalb sollten sich andere geistreiche Politiker keine wirtschaftpolitisch- sozialen Gedanken machen?
    Jedenfalls mal kurz links- oder rechtsherum, das funktioniert nicht.
    Mal etwas zum Mitdenken :
    Es kommen Außerirdische mit hoher Intelligenz zu Mutter Erde. Sie sehen, wie sich vor Afrikas Küsten Kreuzfahrtschiffe tummeln, mit Köstlichkeiten im Überfluß.
    Sie sehen aber auch die hungernden Menschen im Kontinent Afrika .
    Was glaubt Ihr, würden diese Außerirdischen denken, wen würden sie verurteilen ?

  2. avatar
    EU Reform Proactive

    Interessant, was unsere gelehrten Wirtschaftsprofessoren und die vielen Think Tanks zu sagen haben!

    Wichtiger und interessanter zu wissen wäre, was unsere gelehrten nationalen und supranationalen Vertreter denken und uns vorschlagen würden.

    Wenn einige ‚verlernte Vertreter‘ nicht wissen- warum einen von ihnen überhaupt ernennen? Warum sollen wir „Agentengebühren“ zahlen, wenn Sie nur als Vermittler zwischen Gelehrten und Ungelernten fungieren?

    Die begrenzte Gruppe nationaler Steuerzahler, die ihre nationalen Parlamente zu Recht finanzieren, sind dieselben armen Kerle, die auch weitere 705 EP-Mitglieder aus 27 EU-Ländern mitfinanzieren, die in 7 Fraktionen aufgeteilt und nur 447 Millionen von 748 Millionen Europäer vertreten oder ~ 60%!

    Dieses „feudale Lehen“ nennt sich eine supranationale demokratische Union, die mit ‚Ode an die Freude‘ feiert, weil ihre Bürger Erlaubnis erhalten hat, für indirekt gewählte Bürokraten durch die Nase zu zahlen.

    Bitte kürzen Sie die Ausgaben für alle ‚feudalen Lehen‘ wie die verschwenderische Bürokratie und dem „parlamentarischen Kapitalismus“.

    Warum nicht ein virtuelles, kostengünstiges, schlankes und gemeindemokratisches Modell wie eine „direkte Demokratie“ den Vorrang geben?

    Verschieben Sie zunächst das Komma von 705 um eine Ziffer nach links und reduzieren Sie die EP auf 71. Das reicht vorest! Die Gelehrten sind sehr gut darin Zahlen zu jonglieren.

    Bitte EU, arbeitet es aus und legt den Wählern online Euren Plan zur Genehmigung vor!

    Dankesehr!

  3. avatar
    Andreas

    Alternativen gibt es zu allem und jeden, Sozialismus, Faschismus oder Kommunismus sind allerdings keine Alternativen.

  4. avatar
    Hans

    Kapitalismus zerstört, zerstört Natur und sozialen Bindungen.
    Kapitalismus gehören fesseln angelegt

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      Hartmut

      da sind wir einer Meinung. Guter Ausgangspunkt für weitere Gespräche.

  5. avatar
    Julian

    Alternativen gibt es, aber der Kapitalismus ist von allem das geringste Übel.

    • avatar
      Christoph

      Kapitalismus wird ja oft als Kampfbegriff dargestellt. Sinniger wäre es, die Debatte durch den begriff der Marktwirtschaft etwas zu entschärfen. Dieses System gewährt dem einzelnen die größtmögliche Entfaltung und ist damit, jedenfalls im System unseres Grundgesetzes tatsächlich die einzige Option.

  6. avatar
    Petr

    Die Probleme die der Kapitalismus bringt, sind Fehlentscheidungen. Nachhaltiges Wirtschaften geht, auch im Kapitalismus.
    Ich investiere in nachhaltige Unternehmen und in Kredite von anderen, bin ich damit ein schlechter Mensch weil ich ein Kapitalist bin? Auch ich habe klein angefangen, Zeitung austragen, Ausbildung zum Elektroniker, in der Solarbranche gearbeitet, mich selbständig gemacht, baue mein Unternehmen auf. Es sind die einzelnen Entscheidungen der Menschen, die fehlgeschlagen sind, und damit etwas schlecht machen. Man kann sogar in Bäume investieren, bei fairzinsung (keine Werbung oder Sponsoring) zahlt ihr mindestens 200€ ein und damit werden Bäume gepflanzt, ihr haltet durch 8,5% Zinsen pro Jahr, das sind 16,60€ pro Jahr, 2000€ = 166,00€
    Man kann mit wenig Geld auch Kapitalist sein und dann ist das Geschrei groß, wenn man merkt daß man Parteien wählt die dann 40% vom Kuchen den man selbst investiert hat, Abhaben will. Auf einer dänischen Insel stieg die Bereitschaft Windkraftanlagen in der Nähe zu haben, nach dem man den Dorfbewohnern erklärt hat, das die Anlagen ihnen teilweise gehören und diese auch daraus Geld beziehen.
    Am Ende sind Menschen Kapitalisten, alle wollen etwas kostenlos haben, oder ablehnen, aber wenn man dann Geld dafür bekommt, ändern sich die Positionen der Menschen auf einmal stark
    Das ist das heuchlerische. Die Energiewende bräuchte mehr Bürger die mit daran verdienen und dadurch Geld schneller zusammen kommt um Projekte umzusetzen.
    Die Welt braucht nicht weniger, sondern mehr Kapitalisten und Investoren und das geht nur mit mehr Bildung und das offene erklären wie das ganze funktioniert.
    In den Schulen lernt man das nicht, weil das Schulsystem darauf ausgelegt ist Arbeitskräfte zu „produzieren“.
    Trotz meiner Selbstständigkeit, helfe ich meiner Mutter in der Gebäudereinigung und mache mir die Hände dreckig, wo ich Toiletten putze und die Blicke der Menschen sehe, denke ich mir, das keiner diese Arbeit machen möchte, es keine Arbeitskräfte die das machen wollen, und dann denke ich mir, ich soll also ein schlechter Mensch sein weil ich Kapitalist bin aber mir trotzdem die Hände schmutzig mache, während andere mich verurteilen aber nie sich die Hände schmutzig machen würden.
    Denkt Mal darüber nach.
    Ich war auch lange Zeit auf der linken Seite, aber aus dieser Traumwelt bin ich aufgewacht.

    • avatar
      EU Reform Proactive

      Das ist eine lobenswerte & praktische Anschauung wo noch gesunder Hausverstand regiert & ein fast ausgestorbener Unternehmergeist mitmischt!

      Ja, das „Aufwachen“ gelingt halt nicht jedem gleich schnell auf dieser Erde und ist Grund der viel diskutierten aber mißverstandenen menschlichen Ungleichheit!

  7. avatar
    Horst Peter

    Finanzierung der Coronakrise: Reiche sollen zahlen – taz.de *TAZ* — die Öko¬no-m:in¬nen von den Linken fordern.: „Deshalb ist es umso wichtiger, dass es zu einer gemeinsamen Schuldenaufnahme in der EU kommt“, sagte sie. Die Diskussion über Euro-Bonds, wie sie nach der Finanzkrise aufgekommen ist, müsse wiederbelebt werden.“ +++++ Dann werden wir eine AfD mit über 25% haben. +++++

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