Alexander Gerst beantwortet Leserfragen zur Raumfahrt

Die Raumfahrt ist wieder in. Fünfzig Jahre nach der ersten bemannten Mondmission fiebern die Menschen wieder begeistert mit, wenn Astronauten ihre Reise zur internationalen Raumstation ISS antreten. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert. Waren die Mondmissionen noch vom Kalten Krieg und dem Wettlauf der USA mit der Sowjetunion geprägt, geht es heute vielmehr um die gemeinsame Kooperation. Auf der ISS arbeiten die NASA, ESA und Roskosmos Seite an Seite. Neue Medien wie Twitter erlauben, den Alltag so sympathischer Astronauten wie Alexander Gerst hautnah mitzuerleben.

Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus?

Neue Konkurrenz gibt es aus China und von privaten Anbietern. Es bleibt abzuwarten, was diese Entwicklungen der Raumfahrt bringen werden. Kann es einen neuen Wettlauf zu den Sternen geben? Werden Privatanbieter wie SpaceX bald Weltraumtourismus möglich machen? Und stehen wirklich alle hinter der Raumfahrt?

Unsere Leser haben uns ihre Fragen geschickt, ESA-Astronaut Alexander Gerst hat geantwortet.

Wir haben sehr viele Fragen zum Alltag auf einer Raumstation von unseren Lesern erhalten. So fragten zum Beispiel, Petre, Guiseppe und David zu Essen, Sport und Konflikten unter Kollegen im Weltall. Wie ist der Alltag auf einer Raumstation?

Unsere Leserin Renee ist skeptischer, sie glaubt, dass die Weltraumforschung nur ein Ablenkungsmanöver von den echten Problemen auf der Erde sei. Sie findet, dass wir erst einmal das Leben „hier unten“ – zum Beispiel den Klimawandel – bewältigen sollten, statt von den Sternen zu träumen. Was sagt Alexander Gerst dazu?

Leser Voyager fragte: „Sprechen Sie (schon) Mandarin?“ Gibt es Unterschiede in der Kooperation zwischen Europa, Russland, den USA…und vielleicht bald China?

Unser Leser oder Leserin mit dem Pseudonym „A.” interessiert sich für die Zukunft der Weltraumforschung. Könnte der private Sektor wichtige Bereiche übernehmen?

Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Seid ihr auch vom Sinn und Nutzen der Weltraummissionen überzeugt? Oder seht ihr das kritischer? Wie seht ihr die Rolle privater Anbieter oder China? Schreibt uns Eure Meinung, wir fragen nach!

Foto: Wikipedia (cc) NASA Robert Markowitz



11 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst Du?

  1. avatar
    Heinrich

    Die Folgen; mehr Schrott und Abfal im Weltall….und Chaos.

  2. avatar
    Peter

    Heinrich, schläfts sich gut?

  3. avatar
    Erich

    Es wird nur weitere willige Gläubige geben, die aber nicht mal im Ansatz die deutsche Rechtschreibung beherrschen.
    Aber das Wort ALUHUT kriegen die noch hin.

  4. avatar
    Rolf

    Ich hoffe das wir in ein paar Jahr Raumschiffe bekommen. ☺️☺️☺️

  5. avatar
    Willie

    Ja, messed up Klima and CO2 😂😂😂

  6. avatar
    Udo

    Bemannte Raumfahrt ist so sinnfrei wie ein Loch in der Kapsel

  7. avatar
    Rom

    NASA WIR KÖNNEN ZUR Zeit nicht zum Mond Düsen. Aber zum Mars.

  8. avatar
    Marius

    Der Weltraum hat einen wichtigen Aspekt und Vorteil, und zwar eine kostenlose vakuumkühlung 🤣 eindeutig zweideutig 🤣

  9. avatar
    Susanne

    Eine Frage an Alexander, wirst du wieder ins All fliegen

  10. avatar
    Fynn Trompeter

    Alexander, für wie wahrscheinlich hälst du es, dass es einst Leben auf dem Mars gegeben hat oder dass dieses dort in Form von kleinen Organismen im Marsgestein noch existiert?
    Viele Grüße
    Fynn

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Notify me of new comments. You can also subscribe without commenting.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Mehr Debatten-Reihen – Stell deine Fragen: #Ask Alle anzeigen

By continuing to use this website, you consent to the use of cookies on your device as described in our Privacy Policy unless you have disabled them. You can change your cookie settings at any time but parts of our site will not function correctly without them.