welfare_DE

Diese Frage war eine der wichtigsten und vielleicht sogar die entscheidende im Rennen um das Brexit-Referendum. Populisten im britischen Königreich, aber auch Ex-Premier David Cameron, warnten immer wieder davor, dass großzügige Sozialsysteme von Arbeitern aus ärmeren EU-Ländern ausgenutzt werden könnten.

Und auch in Deutschland besteht diese Sorge bei vielen.  Die Zahl der Zuwanderer aus EU-Staaten nach Deutschland war im Jahr 2015 so hoch wie nie zuvor. 700.000 Menschen kamen, die meisten aus Staaten Osteuropas.

Es gibt verschiedene Studien, die sich mit diesem Thema befassen (zum Beispiel hierhierhier und hier). Und die Ergebnisse deuten darauf hin, dass EU-Migration im Großen und Ganzen gut für das Gastgeberland ist. Immigranten aus anderen EU-Ländern sind beispielsweise seltener arbeitslos als Einheimische.

Aber ist ein einziger „Sozialtourist“ schon einer zu viel? Wir haben einen Kommentar von Tarquin bekommen, der zwar anerkennt, dass nur wenige der Zuwanderer das Sozialsystem ausnutzen. Gleichzeitig findet er aber auch, dass schon ein sehr kleiner Prozentsatz zu viel ist. Warum sollte auch nur ein wenig Missbrauch toleriert werden?

Um darauf eine Antwort zu bekommen, haben wir mit Martin Kahanec gesprochen. Er ist wissenschaftlicher Direktor und Forscher am Zentraleuropäischen Institut für Arbeitsstudien (CELSI). Er meint, der Versuch das Leben für Migranten zu erschweren, damit Sozialtourismus zurückgeht, wäre ein Schnitt ins eigene Fleisch.

kahanecAlso es ist so: Es gibt Albino-Anacondas. Das heißt aber nicht, dass alle Anacondas Albinos sind. Wenn man Zuwanderungsgesetze macht, dann sollten die Richtlinien auf die Gesamtgruppe der Immigranten ausgerichtet sein. Und was uns die Daten zeigen, ist dass „Sozialtourismus“ ein Mythos ist. Es gibt sicherlich Zuwanderer, die nur wegen dem Sozialsystem gekommen sind. Aber die große, große, große Mehrheit von Wirtschaftsimmigranten in Europa kommt nicht für die Sozialhilfe.

Die Forschung zeigt, dass EU-Migranten mehr in die öffentliche Finanzen einzahlen, als sie daraus beziehen. Wenn wir also wegen ein paar Missbrauchsfällen Migration in Europa verhindern, dann schaden wir unseren Haushalten wesentlich mehr als es der „Sozialtourismus“ tut.

Wir haben auch ein Kommentar von Paul erhalten, der meint, dass der Ausschluss von Migranten vom Sozialsystem Ausbeutung gleichkommt.

Image of a citizenWarum sollte es Mitgliedsstaaten erlaubt sein, wirtschaftliche Vorteile durch Migranten zu bekommen, aber gleichzeitig ihre soziale Verantwortung den Einwanderern gegenüber zu umgehen? Ein soziales Europa bedeutet, dass alle europäischen Bürger die gleichen Rechte haben – wirtschaftlich und sozial.

Angenommen, dass EU-Immigranten wirklich mehr einbezahlen als dass sie bekommen, hat Paul dann Recht? Was würde Martin Kahanec dazu sagen?

kahanecIch stimme Paul absolut zu und ich denke, die Arbeitnehmerfreizügigkeit ist ein Schlüsselelement der Europäischen Union. Es gibt sicher auch eine politische Seite der Medaille, aber es gibt eben auch eine sehr starke und wichtige wirtschaftliche Dimension, und die Arbeitnehmerfreizügigkeit ist wirtschaftlich sehr hilfreich für Europa.

Zuwanderer stellen in der EU eine Bevölkerungsschicht dar, die sehr, sehr mobil ist und diese Arbeiter gehen genau dorthin, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Zu Sektoren, wo ihre Fähigkeiten sonst fehlen würden. Sie steigern den wirtschaftlichen Reichtum in Europa und hinzu kommt noch, dass diese Migranten in die öffentlichen Finanzen einbezahlen. Das heißt, sie aus dem Sozialsystem auszuschließen, wäre kontraproduktiv. Sie gehen genau zu den Sektoren, in denen sie gebraucht werden und ihr Beitrag zum Gastgeberland und zu den öffentlichen Finanzen ist positiv. Ich sehe also nicht, warum sie ausgeschlossen werden sollten.

Sollten Einwanderer aus anderen EU-Ländern Sozialhilfe erhalten? Sollte der Missbrauch des Sozialsystems durch Reformen unterbunden werden? Oder ist der angebliche „Sozialtourismus“ nur ein Mythos? Schreib uns weiter unten einen Kommentar und wir fragen Europas Politiker, was sie dazu zu sagen haben.

FOTO: CC / Flickr – Manuel



196 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Aljoscha Schäfer

    Würde man die EU als zentralistisch ansehen , die auch so handelt, wäre es denkbar. Solange aber viele ihre eigenen Süppchen kochen eher nein.

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    Razvan Alexander Cohut

    Klaro – je früher ein EU-Sozialstaat etabliert wird, desto vorteilhafter wird es für die einzelnen Nationen und deren Bevölkerung werden; (EU-technisch) das Ganze ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile

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    Rainer Goldstein

    Die sozialen Systeme müssen in Europa vereinheitlicht werden erst dann sind wir Europäer und keiner hat mehr ein Grund in Europa sich bessere Leistungen in einem anderen Land zu erschleichen

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    Aigi TomTom

    An Jeden der hier Ja sagt und Vereinheitlichen schreit…
    Ist euch eigentlich bewusst wie unterschiedlich die Länder sind? Das manche manche Länder nur so gut dastehen weil andere schlecht da stehen? Ist euch eigentlich bewusst, dass Klima, Arbeitsweise, Löhne, Sozialsystem, Arbeitszeiten, usw.,, gewaltig unterschiedlich sind?

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    Heribert Wunder

    Frei nach unseren parteien. Alle sollen bekommen nur nicht diejenigen die beiträge zahlen und bezahlt haben deutschland zahlt alle nur die eigenen sind einen dreck wert. Jeder gewalttätige schwarzafrikaner oder araber muss bekommen die eigenen leute sind weniger wert

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    Silvio Löser

    Nein. Diese Leute lassen es sich in dem deutschen sozialsystem gut gehen ohne einen Finger je dafür krumm gemacht zu haben. Deutschland zahlt für Kinder Milliarden Euro die hier nicht einmal leben. Das wird über kurz oder lang das System zum kollabieren bringen

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    Monika Heß-Richter

    Ganz klar Nein! Keine Anreize für Sozialtourismus anbieten. Dies war bei der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit nie vorgesehen und ganz sicher nicht gewollt.

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      Udo Kessler

      es ist schon fast die ganze Welt !

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      Torsten Bitsch

      man muss schon unerscheiden zwischen einem echten Kriegsflüchtling aus Syrien oder einem EU Bürger. Der EU Bürger hat keinen Krieg in seinem Land und auch in seinem Land gibt es ein sozialsystem (wenn auch schlechter). Daher kann man das Asylrecht nicht mit Sozialhilfe für frisch eingereiste EU Bürger vergleichen.

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    Stephen Smith

    Omg die paar die aus der eu nach Deutschland kommen wird so ein ding raus gemacht àber millionen die nichts mit der eu zu tun haben werden mit Geld handys taxi fahrten,Usw bezahlt. Es wird sogar krankenversicherung fur turkische families bezahlt die in der Turkey leben , kindergeld fur turkische kinder die in der Turkey leben. Àber wenn jemand aus der eu kommt dann haben unser politiker sogar die auswandere gesetz verscharft. Soviel zu offener Grenzen und toleranz. Fur jeden aber nicht eu mitglieder , deswegen raus aus der eu , die Englander machen es richtig.

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    Raif Ergen

    Hab ihr noch ein anderes problem bin seit 5 monaten arbeitslos mir wurde teilweise mein zustendes geld gesperrt angeblich hätten die mir mehr ausbezahlt habe 26 jahre geschuftet

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    Ringo Haas

    Nein definitiv nicht !!! Jeder der hier arbeitet zahlt Arbeitslosenversicherung und wenn er in die Situation gerät Sozialleistungen beziehen zu müssen ,hat diese zu erhalten und nicht Leute die hier herkommen abkassieren und noch nie einen Handschlag gemacht haben für das Land und die Gesellschaft.

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      Torsten Bitsch

      das Existenzminimum wird schon übers SGB II oder SGB XII sichergestellt. Man sollte bei aller Kritik immer bei der Wahrheit bleiben.

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      Torsten Bitsch

      Es geht um Sozialhilfe für EU Bürger nicht um Einreiseverbote. Zumal sehr teuer. Sie wollen vielleicht auch mal Urlaub in Österreich machen. …ohne Arbeitsvertrag usw. . Unabhängig hiervon schützt auch ein Arbeitsvertrag nicht vor einer baldigen Antragsstellung auf Sozialleistungen. Ihr Lösungsansatz ist aus vielen Gründen nicht zielführend und übersieht vieles. Wir haben seit 1/2017 neue gesetzliche Bestimmungen für EU Bürger/Sozialhilfe. Ob diese ausreichend sind und in allen Bereichen überzeugend das ist die entscheidende Frage.

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    Joe Rogge

    Es kommt darauf an, welche Parteien gewählt werden. Werden vom Volk die Parteien gewählt, die das ermöglichen, dann gibt es für alle Sozialhilfe und dann kann auch jeder kommen. So einfach ist das!

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    Ursula Scheurer

    Sozialtourismus
    sollte keineswegs unterstützt werden.

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    Arnold Dittmar

    Richtigen Flüchtlingen (wenn man das überhaupt noch einordnen kann),sollte man normal versorgen. Gegen ein kleines Taschengeld hätte ich auch nichts einzuwenden. Aber das sollte dann auch ausreichen. Über den Rest muss ich wohl keine weiteren Angaben machen.

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    Stephanie Haye-Schulze

    Hilfe vom Staat nur für Staatsangehörige , für alle anderen Unterbringung in Kasernen mit Essen und Trinken, bis über den Antrag entschieden wurde.

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    Michael Wittberger

    nein!!! essen,unterkunft und hilfe bei eventueller integration. ansonsten,ihnen helfen und dann wieder zurüch in deren ländern!!!! denn,die wenigstens haben ein anrecht hier bleiben zu können!!!!!

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    Thomas Kraus

    was haben diese Leute je für Deutschland getan um einen Sozialhilfegrund zu rechtfertigen???warum schickt dieses Land dafür Millionen Rentner in die Altersarmut??

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    Bernd L. Müller

    Niemals, wir müssen hart arbeiten und Einwanderer sind in der Hängematte ? Wer nicht eingezahlt hat kann auch nicht Sozialhilfe erhalten.

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    Frank Wolter

    Entspannt euch mal. Ein absolutes Nein ist auch nicht fair. Es gibt mehr Migranten die in die Sozialsysteme einbezahlen. Soll der dann etwa auch keine Sozialhilfe bekommen wenn er dann nach vielen Jahren hier gearbeitet hat? Das wäre sicher auch nicht fair. Insofern würde ich eher sagen: Es kommt drauf an.

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      Barbara Beucker

      Zahlen diese denn vorher nicht durch ihre Steuern in die Sozialsysteme ein? Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung etc.? *verwundert

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      Andreas Seeba

      Barbara Beucker Nein zahlen sie nicht

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      Wolfi Sickel

      Nur gut,daß diese Flüchtlinge alle eingezahlt haben.

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      Andreas Seeba

      Wolfi Sickel Das ist doch ganz was anderes,die EU Bürger die zu uns kommen sind keine Flüchtlinge sondern Einwanderer

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    Petra Nestler

    Wer nicht mindestens 3 Jahre in Deutschland gearbeitet hat sollte keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben.

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    Horst Kühn

    Ja, aber nur für eine gewisse Zeit „6 Monate“ bis sie selbst arbeiten „müssen dann aber auch in Raten die Hilfe wieder zurück zahlen“ und wer dann keine Arbeit hat bekommt keine Sozialhilfe mehr und muß Deuschland verlassen, wer das Land dann nicht verläst, Haftbefehl aussprechen . Damit währe ein Riegel vorgeschoben und die Leute wissen ganau was passiert wenn sie hier her kommen. Denn Hartz IV.-Empfänger wird ja auch der Regelsatz gestrichen wenn sie die angebotene Arbeit nicht annehmen……

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    Sabine Mazur

    Ein Bekannter aus England , der in Deutschland lebt, musste seinen Rentenbescheid, Perso vorzeigen, dass er sich in Deutschland selbst versorgen kann. Dabei hatte er noch nicht einmal Sozialleistungen oder Wohngeld beantragt. Sollte er der Aufforderung nicht nachkommen, Ausweisung. Er hatte ja alles, aber trotzdem nicht richtig. Hätte er irgendeinen Antrag gestellt, verständlich. …

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    Kopcil Zdenek

    Wer will im Deutschland als selbsteändig Geld verdienen, muss hier Wohnsitz haben!!!!!!!!! So läuft milionen Euro von Umsätze nach Polen, Bulgarien und Rumenien. Und Deutsche handwerker sind mehr und mehr von Fa gef…….

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    Michael Nachtschatten

    Klares: NEIN!

    Egal ob EU oder von Sonstwo:

    Kommt für euch selbst auf,
    oder geht nach Hause.

    Kein deutsches Geld für Fremde.

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    Tina Wefer

    N E I N!!! Vielleicht wenn sie mindestens 10 Jahre eingezahlt haben … Aber unsere Rentenkassen bleibt für uns Deutsche !!!

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    Peter Sitte

    Sofort und für immer !
    Dafür gehen die Nazis bis zur ihrem Ende doch gerne arbeiten …

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    Kurt Jakob

    Nehmt doch das Prinzip von Canada , Einreise und fester Wohnsitz nur mit arbeitsnachweis … Verlust der Arbeit … 6 Monate Leistung , kein neuer job wieder raus ….

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    Petra Völker

    Nein !!!! Fann kommen sie auch nicht mehr so in Massen!! mittlerweile arbeiten wir Deutschen für die mit!!! Super!!

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    Bir Sierrart

    die meisten sind doch nur hier um in verschiedenen städten abzukassieren mit verschiedensten identitäten..noch nicht aufgefallen????ich vermisse wirklich die kinder & mütter aus den kriegsgebieten..die meisten sind schmarotzer & straffällig…und fragemich, warum deutsche dafür eigentlich noch arbeiten gehen…für die, die hier seit jahren nur abkassieren und nicht arbeiten gehen von den zugereisten….sie kennen noch nicht mal unsere gesetze…geschweigedenn tollerieren…sie! armes deutschland

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    Maria Schmidt

    Nein, denn das ist der Hauptgrund, warum alle hierher wollen. Zuallererst sollte es innerhalb der EU einheitliche Sätze für die finanzielle Unterstützung geben, gemessen am niedrigsten Satz (Bulgarien). Und nur Sachleistungen usw.

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    Matthias Hausherr

    NEIN……ohne Begründung, ohne Kommentar aber mit Ausnahme. Die Ausnahme, dass derjenige vorher ins Sozialsystem eingezahlt hat.

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    Heino Helly

    Ist doch gar keine Kohle mehr da. Die afrikanischen Boys von Merkels fressen doch schon alles kahl.

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    Olaf Crivellaro

    Ich sehe das so, wenn Menschen hier her kommen, sollte man ihnen Arbeit anbieten und bis zur Aufnahme der Arbeit Sozialhilfe zahlen, sollte der Betreffende die Arbeit nicht aufnehmen, dann sollte man die Zahlungen einstellen. Wer hier gearbeitet hat,der sollte auch Zahlungen erhalten, wenn er arbeitslos wird.

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    Nadja Ursula

    Nein, da dies zu Wirtschaftstourismus und Schwächung der stärkeren Länder führen würde. Ausserdem sind Kapazitäten begrenzt. Das System einer Versicherung basiert auf einer Gemeinschaft von Einzahlern und Schutz derer, die eingezahlt haben oder zur Gemeinschaft gehören. Wenn ich keine Gelder in eine Autoversicherung investiert habe, muss ich für den Schaden selbst aufkommen und kann auch nicht die anderen Versicherten belasten. Es kann nicht sein, dass von einer Gruppe einseitig Zwangsbeiträge einbehalten werden und andere Gruppen, die weder Vertragspartner waren noch Mitglieder sind, daraus Leistungen erhalten. Das ist unsolidarisch, ungerecht und führt zur Ausnutzung der Zahlergruppe und Spaltung der Gesellschaft. Die arbeitende Bevölkerung wird auch demotiviert wenn die Belastungen und Abgaben überhand nehmen und an Unberechtigte verteilt werden. Die junge Generation muss schon für Rentner aufkommen. Für wen noch alles? Für sich selbst, für die Kinder, für die Rentner, Politiker und jetzt noch für EU-Zuwanderer und auch Flüchtlinge? Die reinste Sklaverei!

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    Christian Gesch

    Natürlich nicht. Aber die arbeitende Bevölkerung darf die Finanzierung für die ausführen. Scheiß Volksverräter

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    Thorsten Fiedler

    Definitiv nicht. Es kann nicht angehen, das wir alle finanzieren sollen. Schaut euch mal die klassischen Einwanderungsländer, wie Australien an. Da muss man das Rückflugticket schon bei der Einreise hinterlegen.

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    Mario Rahn

    Ja, aber nur wenn sie hier mindestens schon 2 Jahre gearbeitet haben und dann auch nur für Die Oerson, die gearbeitet hat und nach 5 Hahren Arbeit darf auch der Partner dieses mit beanspruchem. Das ist da fair und gerecht !

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    Jonas Rohthans

    Na klar, wer will nochmal, wer hat noch nicht. Wir bezahlen alles und jeden, weil wir haben’s ja. Wir sind super sozial und Lassen jeden gut leben, ausser er ist einer von denen, die schon länger hier leben.

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      Juergen Kotva

      NAZI = Nicht An Einwanderung Interessiert !! ;-) Also… nichts schlimmes !

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    Ole Tröster

    Eindeutig nein, zuerst sollte jeder (auch deutsche) erst mal ihren Beitrag leisten (Ausnahme dürfen einzig körperlich oder geistig beeinträchtigte Personen sein) dann und nur dann kann ein sozialsystem funktionieren

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    Petra Sandner

    Nur aus EU Ländern Das würde heißen das alle Asylanten absofort kein Geld mehr erhalten,also RAUS aus Österreich.

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    Stefanie Steffen

    Immer mal raus die Kohle Hauptsache der es verdient hat nichts davon diese politischen Kasper haben alle die kappe kaputt

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    Sascha Gaebel

    Ich finde das Einwanderer wie in Kanada oder einigen anderen Ländern erstmal gar nichts bekommen sollten und vom Eigenkapital Leben müssen. Sie sollen einen Job vorweisen können, die Sprache beherrschen, die Kultur kennen damit sie erstmal ins Land dürfen. Wenn sie dann Arbeit haben, haben sie auch Anrecht auf Sozialleistungen aber nicht wenn sie dann das Land wieder verlassen um in ihren Herkunftsland dann auf Steuerzahler Kosten wie die Made im Speck leben können.

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    Michaela Kerscher

    Nein! Sie sollten das Angebot der 1Euro jobs erhalten solange sie als Asylant anerkannt werden. Keine Sozialhilfe.

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    Andrew James Essary

    Nein und nur wenn derjenige lang genug hier eingezahlt hat und selbst dann nur Geld für die Person die eingezahlt hat und nicht für die ganze Sippe

  44. avatar
    Esther Meinert

    Wer hier einwandern möchte, sollte nachweisen, dass er einen verbindlichen Job hat, von dem er leben kann, er sollte in Sprache sprechen, verstehen und schreiben können…..er muss den Nachweis erbringen, über genügend Eigenkapital für ein Jahr zu verfügen und er muss eidesstattlich versichern sich an Gesetz und Kultur zu halten…..danach herrscht ein 5 jährige Bewährungszeit……sofern diese positiv verlaufen ist, wird der Einwanderer eingebürgert…er bekommt die Deutsche, verliert aber seine eigene Staatsangehörigkeit in seinem Herkunftsland….doppelte Staatsangehörigkeiten sind generell ausgeschlossen…..hat der Einwanderer die deutsche Staatsbürgerschaft, kann er seine Sippe nach holen, sofern er nachweist, über genügend finanzielle Mittel zu verfügen, um diese ein Jahr finanziell unterhalten zu können…..es gelten auch für die Sippe die gleichen Kriterien wie sie für den Einwanderer gültig waren…

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    Manfred Ackermann

    Was für eine naive Frage, natürlich nein. Wir sind extrem überschuldet und sind schon ein Hochsteuerland. Wer solche Forderungen stellt, ist einfach nur naiv.

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    Robert

    Sozialleistungen in der Höhe des Herkunftslandes auszahlen. Preise für Produkte in Billiglohnländern dürfen auch den zu erzielenden Preis in diesen Ländern NICHT übersteigen, wird dennoch teurer verkauft, die Differenz als Strafsteuer eintreiben, Probleme gelöst….

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    Melanie Koch

    natürlich nicht was bekommen wir denn in Rumänien Bulgarien usw.Wir sind doch nicht das Weltsozialamt.In anderen Ländern muß man Geld mitbringen.

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    Mike Schrey

    Natürlich nicht wo kommen wir da denn hin !! Auf Dauer würde das für uns heißen bis 80 arbeiten vergisst es !!

  49. avatar
    Carsten Lindner

    Wenn überhaupt, dann nur soviel, wie sie in ihren jeweiligen Heimatländern beziehen würden.Deutsche Sozialhilfe als Grundeinkommen,nebenbei klauen gehen oder Schwarzarbeiten gehen,und krankenversichert wird man auch noch, das Leben kann schön sein.( InDeutschland)

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