Die Jugend ist die Zukunft Europas! Das ist zwar ein Cliché, macht die Aussage aber nicht weniger wahr. Wenn Europas Jugend sich für Politik und Wahlen interessieren soll, müssen Politiker ihr auch Angebote machen und Politik im Sinne von Jugendlichen voranbringen. Sonst bleibt der Vorwurf bestehen, die EU sei zu weit weg von ihren Bürgern.

Meckern kann jeder, wie sieht es mit konstruktiven Vorschlägen aus? Klimawandel? Bildung? Jugendarbeitslosigkeit? Steigende Mieten? Das Europäische Jugendforum hat sich im Vorfeld der Europawahl zusammengesetzt und zehn Forderungen für die EU erarbeitet. Was haltet ihr von den Ideen? Können sie Europa verbessern?

Wir haben die zehn Forderungen für euch in einer Infografik zusammengefasst.

Können diese zehn Ideen Europa verbessern? Fehlen euch Politikfelder oder habt ihr eigene Ideen? Was haltet ihr von den Forderungen des Jugendforums?

Foto: (c) BigStock – weyo


4 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

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    Daniel Fechner

    Zum Pariserabkommen:
    Derzeit werden auf europäischer Ebene Projekte gefördert, die Kohlendioxid reduzieren, und es gibt dem Zertifikathandel.
    Dee Zertifikathandel könnte ausgeweitet werden, außerdem könnte man nachhaltige Projekte ebenfalls stärker durch die Wirtschaft fördern lassen, indem man die Möglichkeit schafft, dass durch Projekte, die keine staatliche Förderung erhalten im Gegenzug Zertifikate erstellt werden, die der Emittanten wiederum erlauben weiteres CO2 auszustoßen.

    Ein weiterer Punkt könnte die Digitalisierung der staatlichen Verwaltung sein (wenn nicht schon auf staatlicher Seite gefördert), sprich besonders rückständige Regionen durch Hilfszahlungen bei dem Wandel unterstützen (Ausbau der Netze gehört nicht dazu, darum sollten sie sich selbst kümmern). (Synergieeffekt: einfacherer Zugang zu sozialen Hilfen)

    Um gegen Fake News und andere Bildungslücken anzugehen, könnte man Projekte fördern, die die Müdigkeit und die digitale Bildung der Bevölkerung steigern sollen (Synergieeffekt: politische Entscheidungsfähigkeit steigt, )

    Um die Förderung von Erasmus und ähnlichem zu gewährleisten, könnte man verstärkt auf Unternehmen einwirken, um diesen die Vorteile schmackhaft zu machen, die durch die Programme entstehen … außerdem könnte diese Programme als Werbeplattform für die unterschiedlichen Unternehmen gewonnen werden. (Synergieeffekt: weniger Jugendarbeitslosigkeit)

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    Oluffa

    Alternative Vorschläge:
    Punkt 1) Die EU abbauen.
    Punkt 2) under weitere Punkten brauchen wir nicht

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    Marie-Anne

    Europa: ein administratives Monster, das den Ultraliberalismus begünstigt, das das Verschwinden der Mittelschicht organisiert, europäischen Unternehmen und Reichen hilft, sich zu globalisieren, zu betrügen, Steuern zu umgehen und nach dem Grundsatz zu leben, dass „es seit 70 Jahren Frieden gibt“, streng FALSCH, denn auch wenn wir ohne Krieg leben, erschöpfen wir uns in einem endlosen Wirtschaftskrieg, den das Kapital will! Kurz gesagt, die EU muss dringend demontiert werden .

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