Der Euro hat 2019 sein 20-jähriges Jubiläum. Am 01. Januar 2009 wurde die europäische Währung geboren. Damit ist etwa ein Viertel der europäischen Bevölkerung Teil der „Generation €uro“ – sie sind jünger als die Währung und haben seit Beginn die Euro-Scheine und -Cents benutzt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist für die Überwachung des Euros zuständig. Die Entscheidungen, die die EZB trifft, haben Auswirkungen auf unser tägliches Leben; und dessen ist sie sich durchaus bewusst. Wieviel ein Leib Brot oder ein Liter Milch kosten, kann damit zusammenhängen, dass die EZB die Währung stabil halten will. Der Geldfluss und die Zinssätze für Kredite werden von der EZB-Politik beeinflusst.

Darum hat sich Debating Europe mit der EZB und der Bocconi Universität für eine Online-Debatte zusammengetan. Wir wollen EUCH die Möglichkeit geben, eure Fragen und Kommentare an die Entscheidungsträger der EZB zu stellen (wie auch schon bei unserer #Ask-Debatte mit dem EZB-Präsidenten Mario Draghi).

Kann Europa mehr für junge Menschen tun? Das ist das Thema des nächsten #ECBYouthDialogues und DU kannst daran teilnehmen! Am 13. März um 18:00 Uhr wird ein Vorstandsmitglied der EZB, Benoît Cœuré, Fragen im Rahmen einer Live-Debatte an der Bocconi Universität in Milan beantworten. Debating Europe wird die Fragestunde live übertragen.

Sende uns deine Fragen bis zum 6. März! Schreibe deine Frage in das Kommentarfeld unter diesen Artikel und wir bringen sie in die Live-Diskussion am 13. März ein. Die Debatte wird sich auf die Herausforderungen konzentrieren, mit denen Europäer heute konfrontiert sind und wie Europa sie angehen kann.

Was kann Europa für dich tun? Was kann die EZB tun, um die wirtschaftlichen Bedingungen zu verbessern und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen? Ist Europas Finanzsektor heute stabiler und sicherer? Welche wirtschaftlichen Risiken und Chancen sieht Europa entgegen? Werden junge Europäer die Risiken und Chancen nutzen können? Schreib uns deine Meinung im Kommentarfeld und wir stellen dem EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré eine Auswahl vor!

Foto: CC / Flickr – European Youth Forum
Dieser redaktionell unabhängige Beitrag wurde unterstützt von der EZB. Mehr dazu in unserem FAQ.

 

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One Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. avatar
    Hans

    Am besten direkt die neoliberale, undemokratische und kriegerische EU abschaffen und dann den Kapitalismus. Dann ist alles save

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