Die Beziehung zur Türkei ist derzeit mehr als angespannt. Für viele Deutsche ist die Türkei Heimat, Urlaubsdestination, Wirtschaftspartner, Freund oder auch Feind. Lässt sich die diplomatische Beziehung beider Länder überhaupt noch retten?

Unsere beiden Länder verbindet eine lange Geschichte. Mit dem Wirtschaftswunder in den 1960er Jahren, kamen viele Gastarbeiter aus der Türkei ins Land und wurden hier mit ihren Familien und Nachkommen dauerhaft ansässig. Die türkische Gemeinde ist eine der größten in Deutschland. Von den 16,3 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund, sind über drei Millionen türkisch. Auch für die Wirtschaft ist die Türkei ein wichtiger Handelspartner. Mehr als 6.000 deutsche Unternehmen sind in der Türkei engagiert und viele deutsche Produkte werden in die Türkei exportiert.

Dennoch liegen die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei derzeit brach. Die Beziehung der EU mit der Türkei war immer von Unruhen geplagt, aber der Putschversuch in der Türkei Mitte 2016 und den folgenden Massenverhaftungen und der Justizreform haben die Verhandlungen voerst auf Eis gelegt.

Laut Umfragen sind knapp 40 Prozent der EU-Bürger für einen EU-Beitritt der Türkei. Die Meinungen in den EU-Staaten zu einem Beitritt sind sehr gespalten: Während einige Länder, wie Schweden, die Niederlande und Dänemark absolut für den Beitritt plädieren, sind Österreich, Deutschland und Luxemburg äußert skeptisch, was den Beitritt angeht.

Was denken unsere Leser?

Hilde glaubt, dass der Beitritt der Türkei zur EU von den Entscheidungsträgern bereits beschlossene Sache sei, egal was die Türkei oder Erdogan tun, oder wie sie sich verhalten. Hat sie Recht? Gibt es nichts, was die Beitrittsverhandlungen definitiv beenden würde?

Das haben wir die Migrationsbeauftragte aus dem Deutschen Bundestag, Aydan Özoguz, gefragt.

Zunächst einmal muss man sagen, dass die Verhandlungen mit der Türkei mittlerweile auf Eis liegen. Und aus türkischer Sicht tun sie das eigentlich schon lange, sie werden immer nur hingehalten. Man versucht zu verhandeln, aber man will eigentlich gar kein Ergebnis erzielen. Und natürlich ist die Basis für Verhandlungen durch die strittige Politik der Türkei in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Gleichzeitig ist die Türkei ein wichtiger Partner, sie liegt direkt vor den Toren Europas. Sie ist ein wichtiges Land für uns, für Europa und für unsere Sicherheit. Das mag auch der Grund dafür sein, warum man die Verhandlungen nie offiziell abgebrochen hat.

Was ich Hilde gerne sagen möchte: Die Gespräche zwischen Europa und der Türkei werden im Grunde seit dem Ankara-Abkommen von 1963 geführt. Offizieller Beitrittskandidat ist die Türkei seit 1999 – immerhin auch schon seit fast 20 Jahren. Das muss man sich wirklich nochmal vergegenwärtigen. Bis zum heutigen Tag sind die Verhandlungen nicht wirklich vorangekommen. Eine solche Form der Verhandlung ist für beide Seiten nicht zufriedenstellend, spricht aber auch eher gegen die Vermutung, ein Beitritt sei schon beschlossene Sache.

Unser Leser John hingegen denkt, dass die Türkei niemals der EU beitreten wird, weil vor allem ältere Mitgliedstaaten wie Frankreich einen Machtverlust mit so einem großen Land befürchten. Wir haben den türkischen Vize-Außenminister und Direktor für EU-Angelegenheiten, Faruk Kaymakcı, gefragtWorin sieht er das größte Hindernis, wenn es um die Beitrittsverhandlungen geht? Warum ist die Türkei immer noch kein Mitglied der EU?

[…] Das größte Hindernis in den Beitrittsverhandlungen und wenn es um die EU-Beziehung der Türkei generell geht, sind die Vorurteile, die Doppelstandards und das geringe Verbundenheitsgefühl mit der Türkei. Sollte sich die EU wirklich für den Kandidaten Türkei erwärmen, so wie sie es für sechs weitere Beitrittsländer getan hat, würde der Beitrittsprozess im Interesse beider Seiten voranschreiten. Die Zypern-Frage wurde dazu missbraucht, den Beitrittsprozess der Türkei zu verlangsamen und zu gefährden, obwohl die türkischen Zyprer und die Türkei den von der EU favorisierten UN-Annan-Plan akzeptierten. Sicherlich hat der Putschversuch im Juli in der Türkei die Beziehung zwischen der Türkei und der EU verkompliziert.

Die Türkei ist noch immer kein Mitglied der EU, weil es noch immer an Verbundenheit zwischen der EU und der Türkei mangelt. Sollte die EU ehrliche Absichtserklärungen aussprechen, wie sie das 2004 bei der Erweiterung getan hat und wie sie es für die sechs Balkan Staaten heute tut, würde die Türkei als glaubwürdiger Kandidat wahrgenommen, die Mitgliedschaftskonditionen erfüllen und der EU beitreten.

Thorsten denkt, dass man gerade jetzt, wo sich Erdogan immer mehr von der EU abwendet, die Beziehung zur Türkei nicht aufgeben sollte, weil das Land, die Kultur, die andersdenkenden Menschen sonst verloren wären. Was sagt die Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz dazu? Droht das Land noch mehr abzurutschen, sollte sich Deutschland von der Türkei abwenden?

Das ist tatsächlich eine Ansicht, die heutzutage sehr ungern gehört wird, das stelle ich immer wieder fest. Ich pflichte Thorsten aber sehr bei. Ich denke, dass der Weg, den die Türkei momentan geht, wirklich an den Abgrund führt. Wenn man sich heute die Gegebenheiten vor Ort mal anschaut: Rentner können sich die einfachsten Dinge nicht mehr leisten. Das habe ich in meinem ganzen Leben dort nicht erlebt, trotzt Finanzkrisen und allem was es dort schon gegeben hat. Das ist eine große Gefahr. Und ich meine, was haben wir alle davon, wenn die Türkei so instabil wird, dass die Menschen von dort auch beginnen, ihr Land zu verlassen? Zurzeit fliehen bereits Menschen aus politischen Gründen, aber was passiert eigentlich, wenn es dort völlig den Bach runtergeht? Das kann überhaupt nicht in Europas Interesse sein. Und deswegen muss man gerade mit schwierigen Partnern – und das sage ich auch in Bezug auf Russland oder auch Polen und Ungarn – immer wieder reden, wenn wir es irgendwie schaffen wollen, unsere humanistischen Grundwerte noch ein Stück weit zu verteidigen. Und natürlich auch um zu sagen: Wir wollen friedlich zusammenleben, sorgt dafür, dass die Situation in euren Ländern dafür eine Grundlage bietet.

Christian findet, dass weder die EU, noch seine Einwohner irgendwelche Vorteile aus einer türkischen EU-Mitgliedschaft hätten und dass deshalb alle Beitrittsverhandlungen und Beziehungen zur Türkei abgebrochen werden sollten. Wäre das klug? Was geht der EU verloren, wenn sie alle Beziehungen zur Türkei beenden würde?

Das haben wir Faruk Kaymakcı, gefragt.

Die Größe, die Bevölkerungszahl und das globale Gewicht der Türkei werden für die EU, im Angesicht einer schrumpfenden Bevölkerungszahl, auf der globalen Bühne von Vorteil sein. Die junge und dynamische Bevölkerung der Türkei mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren und zunehmend qualifizierten Arbeitskräftekapital könnte das Heilmittel für die alternde Bevölkerung der EU und die in Not geratenen europäischen Sozialsysteme sein.

Wir werden als „arm“ bezeichnet. Aber die Türkei ist nicht arm, dank unseres schnellen Wirtschaftswachstums in den letzten zehn Jahren. Wir sind mittlerweile die sechsgrößte Wirtschaftskraft in Europa, und die 17. größte weltweit. Jüngsten Prognosen zufolge wird die Türkei bis 2030 die zwölftgrößte Volkswirtschaft der Welt sein. Die Türkei wird auf globaler Ebene zur Wirtschaftsmacht der EU beitragen. Die Mitgliedschaft der Türkei wird die Größe und Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Binnenmarktes stärken.

Als zuverlässiger NATO-Verbündeter wird die Mitgliedschaft der Türkei sowohl die militärischen als auch die zivilen Aspekte der gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik konsolidieren. Eine Europäische Union, zu der auch die Türkei gehört, wird effizienter bei der Bewältigung politischer Probleme und Krisen sein, einschließlich Bedrohungen durch undemokratische Regime, Terrorismus, illegale Einwanderung und Drogen-, Waffen- und Menschenhandel. Die Mitgliedschaft der Türkei wird eine nachhaltige Stabilität in den ägäischen Regionen und auf dem Balkan gewährleisten. Darüber hinaus wird die geographische Lage und die Verbindung der Türkei mit dem Balkan, dem Schwarzen Meer, der islamischen Welt, Russland, dem Kaukasus und Zentralasien der EU ein größeres Mitspracherecht auf internationaler Ebene.

Schließlich wird die überwiegend muslimische Bevölkerung und der säkulare Staat der Türkei zur kulturellen Vielfalt der Union beitragen, was wiederum dazu beitragen könnte, die Zunahme von Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Radikalisierung in der EU zu lindern. Darüber hinaus könnte die Mitgliedschaft eines säkularen Staates mit einer überwiegend muslimischen Bevölkerung die Integration von Muslimen in Europa in ihre jeweilige Gesellschaft erleichtern und die Fähigkeit des Blocks, die muslimische Welt zu erreichen, erhöhen. Mit anderen Worten, die Mitgliedschaft der Türkei wird die multikulturelle Gesellschaft und Demokratie der EU stärken und zum Wesen der EU als eine auf gemeinsamen Werten und durch gemeinsame Werte aufgebauten Union beitragen.

Ist Deutschlands Beziehung zur Türkei noch zu retten? Brauchen wir die Türkei als Freund und Partner und sollten die Beitrittsverhandlungen schnellstmöglich vorantreiben? Oder ist die Beziehung zur Türkei langfrsitig gestört und wir sollten uns aus dem Land zurückziehen? Schreibt uns eure Meinung!

Foto: (c) bigstock – homeros
Portraits: Özoguz – Susie Knoll, Kaymakcı – College of Europe


43 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. avatar
    Klaus

    Ich sehe darin eine Gefahr für jeden Bürger.

  2. avatar
    Hope

    Mit Erdogan und Merkel nicht! Erdogan ist ein Despot und Merkel gescheitert! Erdogan tritt unsere Werte mit Füssen und Merkel hat sie vergessen!

  3. avatar
    Abdül

    Die Türkei setzt sich weltweit für unterdrückte Menschen ein. In punkto Beitrag zum Weltfrieden ist die Türkei führend in der UN

  4. avatar
    Winko

    Nein, zu Retten ist nichts mehr, sie ist ihm verfallen.

  5. avatar
    Ali

    als ein demokratisches Land, wie kann deutsche Regierung, mit einem Diktator
    wie Erdogan an einem Tisch setzen.
    wieviele Menschen sind unschuldig im Knast setzen.
    Erdogan ist korrupt bis zum geht nicht mehr.
    Opposition existiert nicht mehr,
    sind zerschlagen.
    es gibt keine Gericht mehr,die Menschen werden auf Befehls von Erdogan verhaftet.

    • avatar
      Tamer

      Also wenn die unschuldig sind, dann sind ganz viele türkischen Häftlinge hier auch unschuldig.

  6. avatar
    Walter

    Keine Beziehung mit der Türkei

  7. avatar
    Joachim

    Solange eine Seite keinerlei Haltung hat, ist das theoretisch machbar eine gute Beziehung aufzubauen.

  8. avatar
    Marion

    Die Bundesregierung sollte m.E. niemals die Kommunikation abbrechen und gleichzeitig immer wieder auf die Unhintergehbarkeit von Menschenrechten verweisen. Die Türkei ist gerade aus deutscher Sicht nicht irgendein Land, sondern aus vielerlei Gründen bedeutsam – ob das nun die Tatsache betrifft, dass viele Menschen mit türkischen Wurzeln in Deutschland leben, oder die geographische Lage der Türkei als Brückenland in den Nahen und Mittleren Osten und auch der geopolitische Einfluss der Türkei. Ich hoffe sehr, dass in der Türkei die oppositionellen demokratischen Kräfte nicht aufgeben – und ich denke, diese brauchen Unterstützung. Und da ist neben der Regierung auch die europäische Zivilgesellschaft gefragt – also wir!

    • avatar
      Ömer

      Hans Günter du nicht aber Deutschland schon

  9. avatar
    Hans Günter

    Blödsinn keiner braucht die Türkei.

  10. avatar
    Dennis

    Deutsche und Türkei Viel gemeinsamkeiten. Erste Welt Krieg und Zweite Welt Krieg. Einer Juden und der Ander Armania Masaker. Die Schätze mal was zum verbergen noch daswegen müssen zusammen Arbeiten.

  11. avatar
    Hans Günter

    Sch…. Auf die Beziehungen zur Türkei

  12. avatar
    Taufigullah

    Wurzel von Donald Trump und Erdogan muss getrocknet sein. Die sind total bescheuert. Sind zweite hitler.

    Nein, will ich nicht mit Diktator befreundet sein.

  13. avatar
    Andreas

    Die „Beziehungen“ sind offensichtlich von beiden Seiten rein Wirtschaftlicher Natur! Wie sonst ist der Besuch eines verbrecherischen Diktatoren zu erklären?

  14. avatar
    Paul

    Ja auf jeden Fall!
    Aber nicht mit Erdogan!

  15. avatar
    Fahri

    Richtige Frage wäre, ist Türkei zu retten?

    • avatar
      Walter

      Willi Mal ich denke das es noch schlimmer wird zwischen Deutschland und Türkei

    • avatar
      Adel

      Walter – und hast du Angst?

    • avatar
      Adel

      Oder glaubst du ein diktatorisch zu retten?

  16. avatar
    Michael

    Differenziere mal …..das Verhältniss der türkischen Regierung und der deutschen ;-) suggeriert ja,Deutschland hätte etwas gegen die Türkei.
    Aber NEIN, so wie es im Moment aussieht…..eher nicht. Auch immer dieser Versuch,wenn man nicht macht,was die sagen…wird gleich erpresst! Wer läßt sich schon gerne erpresse

  17. avatar
    Nilu

    Der Pessimist sagt: Es kann nicht schlimmer werden. Der Optimist: Doch! :D

  18. avatar
    Beatrix

    Kommt auf die Türkei an. Erdogan ist gewählt worden. Nur das dieser narzisst es allen unmöglich macht in Frieden zu leben…..Alter Mann mit alter Vorstellung.
    Schade für die Zukunft………..

  19. avatar
    Bjonam

    Das wird unter Erdoğan sehr sehr schwierig. Allerdings ist die Türkei insgesamt im Moment sehr instabil, daher ist die Frage wie lange sich die AKP mit Erdoğan noch behaupten kann.

  20. avatar
    Ingo

    so lange der Herr mit der Rotzbremse drann ist NEIN. Mich nicht Mißverstehen es geht um die Politik, nicht um die Menschen!

    • avatar
      Bernd

      Es geht auch um die Menschen die diesen Diktator gewählt haben hier in Deutschland , was aus ihren Landsleuten wird ist ihnen wohl egal sie sind ja hier in Sicherheit ! Was für eine Hinterhältigkeit !!!

  21. avatar
    Hakim

    solange teilte der deutschen Aussenpolitik ein mitspracherecht im nahen Osten wollen und dieses durch Türkei verhindert wird sehe ich da keine Möglichkeit zur Besserung. So lange Frau Merkel an der macht ist.

  22. avatar
    Cemil

    Merkel möchte die Türkei nicht mehr als Freund sondern als Partner sehen ….

  23. avatar
    Uloisius

    Das Verhältnis ist schwer belastet, es krankt und disharmoniert an allen möglichen Ecken und Kanten, nichts ist so wie es sein könnte, in einer Beziehung wären wir wohl kurz vor der Scheidung, wenn wir es nicht bereits schon wären. Vielleicht bräuchten wir eine Art Eheberater der bisher verdeckte Blickachsen und Perspektiven eröffnet aus denen wir die Probleme die es zwischen uns gibt einmal mit anderen Augen betrachten. Ich weiss es nicht, die Beziehung zu retten würde wohl gehen aber schwer, sehr schwer …

    • avatar
      Fran

      Ich glaube der Mann ist schuld an der zerrütteten Beziehung… schlimmer Gangster und Macho 😂

  24. avatar
    Erdogan

    die türken haben kein problem damit, wir wollen die beziehung nicht kaputt machen, aber die deutschen werden es kaputt machen wenn sie immer noch hier in brd die terroristen unterschützen

  25. avatar
    Ines

    Ich habe mich einmal vor langer Zeit sehr wohl gefühlt in der Türkei. Deshalb finde ich es sehr schade, dass die Türkei bisher keinen passenden Häuptling gefunden hat.

  26. avatar
    Jörg

    Erdogan ist ein Despot und irre hoch 10 .mit solchen sollte man die Beziehungen beenden but its a political Game

  27. avatar
    Cemil

    Guckst du , die lieben sich wieder …. aber die linke wird wieder hetzen ….

  28. avatar
    Hakim

    eigentlich schon. man darf aber nicht vergessen das der Wahlkampf merkels auf der Ablehnung Adertürkei als EU-Mitglied gegründet war. Das war ihr einziges argument gegen Schröder und der Grund weswegen schnöder verloren hatte.

  29. avatar
    Hakim

    das problem liegt auch nicht bei diesen beiden Politikern.
    ich vermute das einflussreiche Gruppen wie zum Beispiel alte Orten aus Deutschland diebeziehungen schädigen.
    Eines dieser Mitglieder ist der Leiter des wissenschaftlichenrate der Bundestag. Ein anderes Orden Mitglied ist der Leiter der Türkei Abteilung der DW.

  30. avatar
    Bjonam

    Das denke ich schon. Es wird auch eine Zeit nach Erdoğan geben und Istanbul zum Beispiel ist eine sehr Welt offene und gebildete Stadt. Auch in der Türkei gibt es eben Regionen die ein Demokratiedefizit haben.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Notify me of new comments. You can also subscribe without commenting.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

By continuing to use this website, you consent to the use of cookies on your device as described in our Privacy Policy unless you have disabled them. You can change your cookie settings at any time but parts of our site will not function correctly without them.