Im reichen Deutschland wächst die soziale Ungerechtigkeit. Während die Wirtschaft floriert, werden die Unterschiede zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, Gebildet und Ungebildet immer größer. Vor allem Städte stehen hier vor großen Herausforderungen. Soziale Ungleichheit ist nicht nur ein soziales Problem, es schwächt auf Dauer auch die Wirtschaft und treibt einen Keil in die Gesellschaft, was auch politisch gefährlich werden kann. Wessen Verantwortung ist es also, sich der Probleme anzunehmen und gegen soziale Ungerechtigkeit zu kämpfen?

Laut Umfragen sind sich die Deutschen über die sozialen Unterschiede in ihren Städten sehr bewusst: Eine große Mehrheit (79 Prozent) findet, dass es hierzulande an sozialer Gerechtigkeit mangelt. Vier von zehn Befragten meinen sogar, dass Deutschland ein sehr großes Problem in diesem Bereich hat. Die Unterschiede sehen sie vor allem im Einkommen und Vermögen.

Die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland ist nicht von der Hand zu weisen: Während etwa zehn Prozent der Bevölkerung mehr als 50 Prozent des gesamten Nettovermögens besitzen, leben rund 21 Prozent der Kinder in Deutschland an der Armutsgrenze.

Was kann die EU tun, um Bürgern und Städten zu helfen? Die Europäische Union investiert rund 4 Mrd. Euro in Deutschland, um soziale Gerechtigkeit zu fördern. Von dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte in verschiedenen deutschen Städten und Regionen gefördert, zum Beispiel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Unterstützung von Arbeitslosen in ländlichen Gebieten bei der Geschäftsgründung und die Reintegration von Frauen in den Arbeitsmarkt. Auch in die Senkung der Schulabbrecherquote, die Unterstützung von „aktivem Altern“ sowie in die Integration von Geringverdienern, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt wird investiert.

 Doch reichen diese Maßnahmen aus? Was können wir gegen soziale Ungerechtigkeit tun?

Mehr Informationen dazu findest du in unserer Infografik.

Was sagen unsere Leser? Maria sagt, dass die Schere zwischen arm und reich in Deutschland immer größer wird und viele Menschen sozial ausgegrenzt werden. Das haben wir den Inklusionsaktivisten und Gründer von SOZIALHELDEN e.V., Raul Krauthausen, gefragt. Was glaubt er, sind die größten Probleme unseres Sozialsystems?

Nando nennt einige soziale Probleme, für die ein konkreter Plan fehlt, wie die alternde Bevölkerung oder bessere Zugänge und Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität. Ihm fehlt der übergeordnete Plan, vor allem wenn es um Stadtplanung geht.

Was tun deutsche Städte und Gemeinden? Wir haben den Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Peter Kurz, gefragt: Wie können wir unsere Städte sozialer und zugänglicher für alle Menschen machen?

Ich glaube das ist eine sehr wichtige Frage von Nando. Meine Wahrnehmung ist die, dass wir auf einem guten Weg sind, die Einbeziehung dieser betroffenen Gruppen in die Praxis umzusetzen. Zum Beispiel haben wir eine Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreiheit“ gegründet, in der alle Organisationen vertreten sind, die sich zusammen setzen aus Menschen mit Behinderungen. Alle unsere konkreten Planungen werden daraufhin ausgerichtet, dass sie barrierefrei sind. Das führt natürlich dazu, dass wir schrittweise bei dem Thema vorankommen. Es gibt die Barcelona-Charta, die viele Städte unterschrieben haben, für einen barrierefreien, diskriminierungsfreien Zugang. Es gibt also grundlegende Dokumente und das gibt aus meiner Sicht auch eine Praxis, die schrittweise die aktuellen Projekte daraufhin kontrolliert. Ich glaube, das ist der richtige Weg. Einen Masterplan, der versucht, den öffentlichen Raum komplett umzubauen, würde jetzt vor allem aus finanziellen Gründen eher scheitern.

Für eine weitere Perspektive haben wir den Aktivisten Raul Krauthausen die gleiche Frage gestellt.

Bruno weist auf das Problem der alternden Bevölkerung und dem daraus entstehenden Arbeitskräftemangel hin. Für ihn liegt die Lösung des Problems in der Migration. Wir fragen Oberbürgermeister Peter Kurz, wie können wir der alternden Bevölkerung und dem Arbeitskräftemangel entgegenwirken?

Bruno hat eine ganz wichtige Herausforderung formuliert: Gewinnen wir in einer alternden Gesellschaft tatsächlich ausreichend Nachwuchs für all die großen Aufgaben, die bestehen, nicht nur in den Unternehmen, sondern auch im öffentlichen Dienst? Natürlich ist eine vernünftig organisierte Zuwanderung ein ganz wichtiger Aspekt, auf den können wir auch nicht verzichten. Dafür braucht gerade Deutschland, aber dann auch im Ergebnis Europa, eine Einwanderungsregelung, die unseren eigenen Ansprüchen gerecht wird und sicherstellt, dass niemand verloren geht. Viele Menschen die kommen, bringen keine ausreichende Qualifizierung mit sich. Wir brauchen Qualifikation von Anfang an, um einen vernünftigen Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen. Diese Anstrengung müssen wir verstärken, aus sozialen Gründen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen, damit am Ende tatsächlich ausreichend qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Verfügung stehen.

Ein anderer Leser, Thomas, merkt an, dass wir ein großes Wohnungsnotproblem in vielen deutschen Städten haben, was durch die Flüchtlingskrise noch verstärkt wird.Was sagt Peter Kurz zu Thomas Kommentar? Liegt die Wohnungsnot an der Flüchtlingskrise, oder gibt es andere Gründe?

Ich stimme Thomas nicht zu und kann aus eigener Erfahrung in Mannheim sagen, dass wir in den letzten 10 Jahren nur wenige Flüchtlinge, etwa hundert, in Wohnungen untergebracht haben. Aktuell sind wir eine Erstaufnahmestadt mit zentralen Aufnahmestationen. Das heißt, der Wohnungsmarkt ist also von der Flüchtlingsaufnahme praktisch gar nicht betroffen.

Trotz allem haben wir ein großes Wohnungsproblem. Das liegt aber an ganz anderen Ursachen: Wir haben vor 50 Jahren noch 15 Quadratmeter Wohnraum gehabt pro Person, jetzt liegen wir bei 40m². Wir haben immer mehr Ein-Personen-Haushalte, die Nachfrage steigt ganz eindeutig, vor allem im preisgünstigen Segment. Da haben wir leider über viele Jahre keine Wohnungsbauförderungen betrieben, d.h. sozialer Wohnungsbau hat 10 Jahre lang fast gar nicht stattgefunden. Das sind die Probleme, die wir jetzt entsprechend zu Gesicht bekommen, und auf die wir jetzt Antworten finden müssen. Das hat aber mit der Flüchtlingsdebatte überhaupt nichts zu tun.

Und was sagt Inklusionsaktivist Raul Krauthausen dazu? Woran liegt seiner Meinung nach das Wohnungsnotproblem?

Was können wir gegen soziale Ungerechtigkeit tun? Sind Flüchtlinge die Antwort auf die alternde Bevölkerung und den drohenden Arbeitskräftemangel? Oder wird die Schere zwischen arm und reich vor allem durch sie immer größer? Was tut die EU, um diesen Effekt aufzuhalten? Diskutiert mit und wir senden eure Fragen und Kommentare an Europas Entscheidungsträger.

Foto: cc taz
Portrait: Kurz (cc) MVV Energie AG


83 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. avatar
    Daniel Fechner

    Zur Antwort von Herrn Peter Kurz zum Thema: Wohnungsnot in Städten, dass durch die Flüchtlingskrise verschärft wird.
    seine Antwort geht teilweise an der Frage vorbei, die Wohnungsnot wurde nicht von den Flüchtlingen verursacht, dass hat er sich gut herausgearbeitet, aber die wird sehr wohl verstärkt.
    Er merkt an, dass sehr wenige Flüchtlinge in seiner Gemeinde eine eigene Wohnung besitzen, dass hat mit der Wohnungsnot zu tun, doch vergisst er dabei, dass sie trotzdem auf der Suche sind, deswegen zum Bewerberpool hinzugefügt werden sollten.
    Eine höhere Nachfrage mit einem begrenzten Angebot führt zu einem Mangel und zu höheren Preisen.
    Dass bedeutet,die Migration verstärkt sehr wohl den Wohnungsmangel, verursacht ihn aber nicht.

  2. avatar
    Raphael

    Mehr Lohn, weniger Export, harte Währung, raus aus dem Euro

    • avatar
      Jutta

      Raphael Die DM wird nicht mehr hart, wenn wir den Euro abschaffen. Wir sind nun mal ein Exportland und können uns alleine nicht mehr ernähren. Es gibt keine einzige große deutsche Firma, due nicht im Ausland engagiert ist, Abschotten wird uns ärmer machen.

  3. avatar
    Jürgen

    Wenn die Leute für soziale Gerechtigkeit sind, können Bundesregierung und Landesregierung ruhig schlafen, aufgrund so treuer Gefolgschaft und nützlicher Idiotie, zumal die beiden die Schöpfer von Lebensverhältnisse sind , in welchen der Ruf nach Gerechtigkeit die Versöhnung mit denselben ist und der ewige Ruf nach gerechter Herrschaft,….Amen..

  4. avatar
    Irene

    Vermögenssteuer, Transaktionssteuer, CumEx verbieten, Spekulation eindämmen, die Wirtschaft soll sich im Wettbewerb beweisen, keine Subventionen mehr, Lobbyismus stark einschränken….jetzt haben wir genug Kapital um das Soziale zu stärken, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu gewährleisten. Fazit, die RECHTEN haben weniger Zulauf.

  5. avatar
    Norbert

    Der Zug in Richtung einer rechten Autokratie hat dank des Versagens der demokratischen Parteien auch in Deutschland Fahrt aufgenommen .
    Wer durch eine zutiefst unsoziale Politik Millionen von Menschen in die Armutsfalle treibt, der braucht sich letztlich auch nicht über das Ergebnis zu beklagen.
    Die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts lassen grüssen ..

  6. avatar
    Ringo

    Zuerst einmal eine andere Regierung wählen…

  7. avatar
    Raziel

    Die gemachten Probleme durch Agenda 2010 müssen rückgängig gemacht werden.

    Es muss wieder schärfere Gesetze geben, was Leiharbeit, befristete Beschäftigung und Niedriglohnsektor angeht.

    Wir entwickeln uns sonst immer weiter zum China von Europa.
    (was Arbeiterrechte angeht)

  8. avatar
    Dietz

    Sehen daß, die AFD , die Regierungsaufgaben , übernehmen.

    • avatar
      Marcel

      Dietz die AfD hat doch gar keine Antworten auf die soziale Frage. Weder zur Rente, zum Arbeitsmarkt, noch zur Pflege oder zum Wohnungsmarkt. Im Gegenteil, die AfD wird die Reichen nur noch reicher machen. Sie ist gegen die Vermögens- und Erbschaftssteuer und würde auch gegen eine Finanztransaktionssteuer sein, wenn sie wüsste was das ist.
      Die AfD ist eine Partei, die sich an die reichen Eliten anlehnt. Frau Weidel war früher bei Goldmann Sachs. Das einzige was die AfD kann, ist meckern über Migration. Dadurch lenkt sie aber davon ab, dass sie auf die wirklichen Fragen keine Antwort hat, bzw. dass ihre Antworten die Probleme nur schlimmer machen.

  9. avatar
    Hans

    Natürlich können wir folgendes tun. Wir lassen uns nicht durch zusätzliche willkürliche Einwanderung schwächen, wer immer so etwas will ist unser Feind. Und wenn es die eigene Regierung ist aus welchen für nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer. Es läuft auf Volksverrat hinaus. Es darf nicht sein das Merkel das im Alleingang gelingt. Seid ihr eigentlich schon verblödet. Wenn das so ist dann trifft die Erkenntnis zu, dass jedes Volk die Folgen seiner Wahl zu ertragen hat, warum auch nicht.

    • avatar
      Marcel

      Hans Einwanderung schadet der Wirtschaft ja nicht und auch nicht dem Sozialstaat oder dem sozialen Zusammenhalt. Die Ungerechtigkeit in Deutschland wäre auch ohne Zuwanderung da, da sie politisch produziert wurde, durch Sozialstaatsabbau und Deregelierung des Arbeitsmarktes.

    • avatar
      Hans

      Lieber Marcel, selbstverständlich schadet Einwanderung grundsätzlich nicht wenn es nach selbstbestimmten Regeln stattfindet. Aber was ich bei unserer Politik beobachte ist das Nachgeben eines Fremdeinflusses, wer weiß woher, der uns Deutschen nichts Gutes verheißt. Schon unser ehemaliger Aussenminister und Steine Werfer Fischer ein Grüner, ist der Meinung, dass man Den Deutschen das Geld wegnehmen sollte wo es möglich ist. Das geschieht meiner Ansicht durch unkontrollierte Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Die Deutschen haben die Niederlage nach dem letzten für sie verlorenen Krieg, das Land wieder aufgebaut, die Reparations Zahlungen und die Wiedervereinigung gemeistert und sie haben immer noch zu viel Geld.
      Dieses kleine tüchtige Land ist also zum Stolperstein für übergeordnete weltbeherrschende Interessen geworden. Es kann sich nur um gelangweilte Milliardäre handeln die bestehende gut funktionierte Ordnung bei uns zu ihrer Unterhaltung, das Leben wäre ja sonst zu eintönig, auflösen wollen.
      Dagegen ist es berechtigt sich im Interesse der Nachkommenschaft der Deutschen zu wehren.
      Dies ist die Meinung eines 80 jährigem.

    • avatar
      Sig Rid

      Hans das Beste wäre eine gute Integration derer gewesen, dir willig sind in die Arbeitswelt zu treten, doch da hat unsere total menschenfeindliche (auch für Deutsche) Bürokratie den Riegel davor geschoben. Gesetze und Bestimmungen haben und lassen nicht zu dass die Menschen hier soooo arbeiten können, dass sie sich selbst ernähren können und in unseren Steuertopf zahlen „DÜRFEN“

      Integration ist bei Weitem mehr als „Sprache und Kultur“ lernen.

      Für Integration hätte es mehr Leute gebraucht die sich engagieren.

      Alle die Arbeit haben, sollten bleiben dürfen. Ausserdem sollte für „Alle“ auch neue Regelungen her, damit es eben kein Lohndumping oder befristete Arbeitsverträge gibt.

      Es sollten alle Steuern zahlen!!! Vor allem sollte bei Geringverdienern und auch Rentnern steuerlich geholfen werden. Rentner sollten steuerbefreit werden, die haben ein Leben lang bezahlt.

      Ich kann mich zudem erinnern, dass bereits als ich Kind war, darüber geredet wurde, dass die Geburten schwachen Jahrgänge für die Rentner für später….also JETZT. …Probleme machen werden.

      Und dann seh ich, dass es viele Leute gibt die sehr sehr sehr reich sind und zum Teil gar nicht wissen wohin mit ihrem Vielen Rreichtum….die zu Hause den größten Blödsinn horten, während andre nachts nicht schlafen können wegen Existenzangst.
      Warum da nicht eine höhere Steuer verlangen?

      Wenn ich es genau betrachte, ich habe bereits 10 Jahren 2 – 3 Jobs um irgendwie (als Alleinerziehende) mehr schlecht als recht „viel arbeitend“ über die Runden zu kommen.
      Daran hat sich NIChTS geändert nicht vor der Flüchtlingswelle nicht JETZT.
      Das heisst mir geht es nicht schlechter und auch nicht besser.
      Bis zur Flüchtlingswelle hatte sich lange nichts geändert. Warum soll ich nun denken die Flüchtlinge seien an meinem Problem schuld. Das war doch schon vorher so.

      Wie gesagt alle die Arbeitsplatz haben sollen bleiben dürfen (egal welcher Arbeitsplatz es ist) und die welche tatsächlich hier seit Jahren „schmarotzen“ raus! Und

      Mal auch besser Hartz4 Empfänger kontrollieren, es gibt Leute die dringend darauf angewiesen sind und es gibt welche die es ausnutzen. Die einen schädigen somit die Bedürftigkeit der anderen.

    • avatar
      Monica

      Hans vergessen Sie nicht das Deutschland nach dem Krieg eigentlich ein Agrarland werden sollte.
      Dank der USA sind wir ein Industrieland. Die finanziellen Hilfsmittel haben wir auch erhalten.
      Die Gastarbeiter haben hier also nicht fleißig gearbeitet.

      Wiedervereinigung wurde durch plündrung der Rentenkasse gemeistert.
      Die Renten werden durch die jetzt arbeitenden finanziert. Auch für viele die nie eingezahlt haben.

      Es gibt viele Hartz IV Empfänger die einfach zu faul sind um Arbeiten zu gehen.
      Viele von uns kommen nicht oder schwer über die Runden mit dem was sie verdienen und gehen trotzdem Arbeiten.

      Der Lohndumping ist nicht das Resultat der Asylanten. Den gibt es schon länger.
      Daran sind jedoch auch wir selber Schuld. Wer hat nicht in Aktien investiert? Die Anleger verlangen immer mehr Gewinne. Wie hat man das den erreicht?

      Wir müssen mit weniger Personal mehr leisten und länger arbeiten. Die Geburtenstarken Jahrgänge werden keine Rente mehr erhalten. Wie sollen unsere Kinder die Kosten stemmen und die Arbeitsplätze besetzen die frei werden.

      Wir haben jetzt schon zu wenig Pflegepersonal, Handwerker und Lehrer.

  10. avatar
    Sarah

    Und die Multis sehen von ihren Jachten einfach zu, als ginge es sie nichts an! Viele von denen haben in der Bankenkrise alles verloren, aber das Geld ist ja nicht weg, das hat nur jemand anderes! Das War eiskalte Enteignung!

  11. avatar
    Thomas

    Welchen drohenden Arbeitskräfte-Mangel?

    Aktuell haben wir Millionen Arbeitslose und viele Unterbeschäftigte.

    Und die Zahlen soll wegen der Digitalisierung künftig noch sehr deutlich zunehmen.

    Die alternde Bevölkerung ist wegen der künftig geradezu explodierenden Produktivität überhaupt kein Problem.

    Die Flüchtlinge übrigens auch nicht.

    Was wir jedoch nicht hinbekommen, ist eine faire Verteilung des wachsenden Wohlstands.

    Wir sind historisch gesehen die wohlhabendste Generation, die je auf diesem Planeten gelebt hat. Arme Rentner oder Armut überhaupt müsste es daher bei uns gar nicht geben.

    • avatar
      Monica

      Thomas wir haben einen massiven Facharbeitermangel.
      Viele Ausbildungsstellen können nicht besetzt werden.

      In der Schulbildung wurde 20 Jahre geschlafen.
      Der Generationsvertrag besteht nur auf dem Papier.
      Da geht es nicht nur den finanziellen Aspekt.

      In den Krankenhäusern liegen viele ältere Patienten aus sozialer Indikation und nicht weil ein akutes Geschehen besteht.

      Die Gesundheitsversorgung steht kurz vor dem Zusammenbruch. Von den Pflegeheimen möchte man schon nicht mehr sprechen.

  12. avatar
    Rainer

    Das demografische Problem wird durch Asylanten eher größer, wenn sie Eltern und Großeltern nachholen. Die Überalterung steigt dann noch!

    • avatar
      Swen

      Wenn die ihre Eltern nachholen, die dann ja wahrscheinlich schon Rentner sind, bekommen die vom Staat nichts. Haben ja auch nichts eingezahlt. Außerdem ist es gar nicht so einfach Familienangehörige zu holen.

    • avatar
      Rainer

      Swen und wovon Leben die dann?

  13. avatar
    Cankurd

    Wahrscheinlich braucht Das Land ein paar Robin Hoods anstatt faule Säcke der Politik.

  14. avatar
    Daniel

    [A.d.R. zur Wohnungsnot] Auch wenn es an dieser Stelle nicht zur Sprache kam, ein wenig weniger verlangen, sprich es kann eben nicht für jeden Ein-Personen-Haushalt 40 qm sein, insbesondere in den Städten.
    Ansonsten hat er natürlich recht, doch liegt ein Teil des höheren Mietpreises bei Neubauten daran, dass es neuerdings viele zusätzliche Auflagen, zwecks Wärmedämmung oder Energieeinsparungen, oder weitere nützliche Einbauten, bspw. Fahrstuhl, gibt, die finanziert werden müssen.
    Um die hohen Preise in den Städten zu umgehen könnte das Umland als Wohnort erschlossen werden, durch eine bessere Infrastruktur, Busse, Bahn oder eine verstärkte Verkehrsinfrastruktur, Autobahn die für den Berufsverkehr geeignet ist. (Nachdem Modernisierungen bzg. Straßenausbau sich nach dem prognostizierten Verkehrswachstum richten, müsste dies von langer Hand geplant sein).
    Ansonsten könnte auch die Wirtschaft 4.0 Abhilfe schaffen, vorrausgesetzt alternative Arbeitsarten, bspw Homeoffice, werden verstärkt, der Netzausbau wird zügig abgeschlossen (ich rede nicht von VDSL oder vectoring sondern Glasfaser, da die beiden anderen auch schon veraltet sind) und es zu keiner Massenarbeitslosigkeit kommt (der Vollständigkeit halber).

  15. avatar
    Björn

    Flüchtlinge sind weder das direkte Problem, noch die Ursache. Es liegt alles in den Händen unserer Politik. Zunächst einmal muss unsere Regierung hinweggefegt werden. Es kann nicht sein, dass hierzulande überhaupt ein Billiglohnsektor existiert. Hier wird arm gegen arm ausgespielt und lachen tun letztendlich nur die Sklaventreiber

  16. avatar
    Eckhardt

    Ich frage mich, wie es sein kann, das jahrelang gesagt wurde das für arme Rentner und kinderreiche Familien kein Geld da ist. Trotzdem werden hundert Milliarden Euro für schein Flüchtlinge ausgegeben. Da sollte sich doch jeder normal denkende Menschen fragen, ob man uns verar…. will.

  17. avatar
    Tanja

    Die einzigen Flüchtlinge, die ich als Grund für die sozialen Probleme sehe, sind STEUERFLÜCHTLINGE. Wenn die geschnappt werden und die vielen Millionen, die ins Ausland geschleußt werden, sollte genug Geld für alle da sein.

  18. avatar
    Matthias

    Die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge rausschmeißen und die 30 oder 40 Milliarden jährlich in die eigene Bevölkerung stecken
    Diese unfähige Regierung aus dem amt werfen

  19. avatar
    Uwe

    Debatten, Debatten, Debatten. .. vielleicht endlich mal handeln. .

  20. avatar
    Elke

    Was gibt es hier noch zu kommentieren, das ist eine Schande

  21. avatar
    Uwe

    Was können wir gegen soziale Ungerechtigkeit tun???
    Mir fällt da als erstes eins ein: Merkel weg!!!
    Die macht doch über den Kopf aller Bürger hinweg was sie will. Und wenn davon was nicht mit dem Gesetz zusammenpasst, wird eben das Gesetz geändert. Hat sich wohl den Erdogan zum Vorbild genommen…

  22. avatar
    Birgit

    Migranten könnten ein Teil der Lösung sein, ( des Arbeitskräftemangels; da gibt es nämlich durchaus gebildete, arbeitswillige und fleißige Menschen drunter)-wenn man sie ließe! Und das redet mir keiner aus!

    • avatar
      Klaus

      Birgit okay und was ist mit den anderen 80%?

    • avatar
      Birgit

      Klaus , ich denke allgemein sollte auch für Migranten das Prinzip „Fördern und fordern“ gelten. Da würde man dann auch schnell die herausfiltern können, die weder Integrationswillen noch Interesse an Arbeit haben. Diese Migranten sollten genau denselben Sanktionen ausgesetzt werden, denen deutsche Arbeitnehmer ausgesetzt werden, wenn sie Auflagen nicht erfüllen

  23. avatar
    Monica

    Das ist auch so.
    Außerdem sollte man auch bedenken das viele die Arbeiten verrichten würden für die wir uns zu fein sind.

  24. avatar
    Horst

    Kinder bekommen in Deutschland muss besser gefördert werden. Und Ausbildung muss unterstützt werden.
    Ausserdem müssen Leih Arbeitsfirmen abgeschafft werden

    • avatar
      Saleha

      Wenn Leiarbeit abgeschafft würde, hätten sehr viele keinen Job mehr. Nein Leiharbeit ist gut. Aber der Mindestlohn für Leiharbeit musst auf mehr als 12 Euro steigen. Und da wo Leiharbeiter eingesetzt werden wo es Tariflöhne gibt dies soll auch der Leiharbeiter bekommen der dafür eingesetzt wird. Ändern können es nur die werten Politiker. Aber die bekriegen sich nur gegenseitig anstatt Politik zu machen.

  25. avatar
    Stephan

    Steuern von allen einfordern auch großen Firmen! Beamte sollen mit in die Kassen zahlen! Politiker nur ihr Amt bekleiden nicht noch als Vorstand (Lobbyisten mit Blick nur auf den geldbeutel). Betrüger und lügner im sozialsystem deutlich stärker sanktionieren und auslandsanwesen uns Gelder mit einrechnen! Die Mittelschicht ordentlich bezahlen usw anstatt niedriglohnarbeiter rein zu holen, die eh nur ausgebeutet werden!

  26. avatar
    Hermann

    Aber dies ist doch das beste Deutschland, das es je gab. Und ein Land, in dem wir gut und gerne leben. Hat die Kaiserin so gesagt. Also jammert nicht und arbeitet lieber härter. Schlafen könnt ihr, wenn ihr tot seid.

  27. avatar
    Dschimm

    Die Flüchtlinge sind schuld!

  28. avatar
    Phillip

    Das Framing dieser Frage impliziert schon in welche Richtung die Diskussion gehen wird. Natürlich is es ungerecht!

  29. avatar
    Alexander

    Ist es gerecht, dass eine Mutter ihrem Kind an der Kasse erklärt, dass man kein Geld für Süßigkeiten hätte, sich aber zwei Päckchen Zigaretten aufs Kassenband legt?

  30. avatar
    Rebecca

    Wir haben keinen Fachkräftemangel. Der Grund, weshalb so viele deutsche Bürger nicht arbeiten gehen ist, dass von vielen lächerlich kleinen Gehältern zu wenig übrig bleibt. Viele stehen mit dem Hartz4 Satz besser da, als täglich 8 Stunden arbeiten gehen, für das selbe Geld oder weniger. Der Anreitz zum arbeiten ist nicht da. Wären die Gehälter besser, die Steuern gesenkt, würde sich arbeiten gehen wieder lohnen und die Rentenkasse wieder gefüllt.Aber wir haben mit Sicherheit kein Fachkräftemangel

  31. avatar
    Gitti

    Leider garnichts wir Alten werden einfach VERGESSEN

  32. avatar
    Jessi

    Sorry i need to writte it in english : im am an inmigrant and in my opinion the inmigration is totally necesary here. In the last times the germans started to have more kids but sadly ( or at least in my experience) the young german people just dont want to do alot of the works we do or they just want to study . I saw the young people here got somehow lost ( thing i dont see in the other generations +30,they work hard as the inmigrants) another sad point is that we, the eu citians ,have the inmigration office all the time over us controling that we work but as well is refugees here getting free german leassons, house all to go ahead and even living here a long time and speaking perfect german and they just dont have a wish to work or even i saw some of then asking for money in the streets. I think the goverment need to look on in, in first look what is happening with young people, motiveting them , in second they need to ask the refugees the same rules that they ask to us ( work or leave) and things can be better

    • avatar
      Antje

      Glaubst du wirklich wer bist du überhaupt was hat mit deutschen Bürgern zu tun ich habe das Gefühl dass Flüchtlinge meisten verscheißern wollen ich glaube nicht an das was kommen es ist einfach traurig was mit Rentnern ist warum müssen wir mit Flüchtlinge zusammen arbeiten wenn Flüchtlinge ein Islam ist Deutschland bleibt ein Deutschland und nicht anderes zwingen arbeiten zu gehen können keiner Flüchtlinge sind auch meisten arbeitslos und beziehen mehr Hartz vier das ist Betrug

    • avatar
      Raziel

      Jessi Ca
      Unfortunately, many German learned that hard jobs, don’t give good money.
      If you can’t life from the salary, you just shouldn’t do this job!

      It is also important to have free time, to life a live.
      We are humans, not slaves.

      I don’t know, why you say, that we need more inmigrants.
      Also I don’t understand, what you mean with kids. 😳

      I’m sorry, but I think that we don’t need more. It is just necessary that inmigrants have full rights like everyone who is born here.
      (when they want to stay here)

      The main problem is really just that jobs are not safe enough.

  33. avatar
    Hermann

    Den Reichen einen Großteil ihres Geldes wegnehmen und unter Allen verteilen. Moderne Technik Allen frei zugänglich machen, indem man die Großkonzerne zwingt, sie kostenlos herauszugeben. Ernährung für Alle kostenlos zur Verfügung stellen. Den Besitz von Reichtümern unter Strafe stellen…
    Noch Fragen? Ich helfe gern.

  34. avatar
    Giulia

    Früher wahr viel einfacher für ungelerte arbetskräfte arbeit zu finden, sie wurden eingelernt in die Firmen un wahr alles ok! Heute sogar als Strassen fäger zu arbeiten muss man Gymnasium haben ( es ist nur ein Beispiel) oder lieber H 4 zahlen als eine weiter bildung! Früher beim Arbeitsamt war nur eine und immer die selbe person für jemand zuständig und es war besser und einfacher, heute wird man von eine Person zum andere Geschickt und die eine weis nicht was die andere macht, ein Problem musst Du 20 Leute erklären bis man hilfe bekommt( wenn überhaupt ) meistens nicht! Dann Wirst du zum Zeit Arbeit firmen geschickt die eine ausbeuten und nur die helften zahlen als sie versprechen. Hab noch ne frage ( Warum Banken tuh schuld von Millionen erlassen an kapitalisten wenn sie nicht zahlen können und für die kleine Leute wird für 100 Euro oder sogar 1 cent Gericht vollzier straf verfaren und so weiter eingeleitet? Warum bekommen Mäneger Millionen Abfindungen wenn sie eine Firma in die Pleiten füren und eine normale arbeiter mir sofort Kündigung rausgeschmissen wird und 3 monate spärre bekommt nur für eine lapalie??? Sorry aber das kapiere ich nicht!!

  35. avatar
    Uwe

    Ungelernte Wirtschaftsflüchtlinge braucht in Europa, insbesondere in Deutschland niemand. Wenn, dann nur hochgebildete und bereits qualifizierte Arbeitskräfte mit dem Wunsch sich zu integrieren. Vor allem sollte die Person von der ersten Stunde auf eigenen, wirtschaftlichen Füßen stehen können. Einwanderung in unsere Sozialsysteme braucht niemand und nutzt uns nichts. Alles andere ist Traumtänzerei.

  36. avatar
    Georg

    Angesichts von Industrie 4.0, IoT, E-Autos und Digitslisierung werden immer weniger un- und wenig qualifizierte Mitarbeiter benötigt. Die Mehrzahl der Migranten wird direkt in die Arbeitslosigkeit und Sozialsysteme einwandern.
    Dann haben wir zwar eine junge Bevölkerung, aber ohne Qualifikation und gesellschaftliche Beiträge. Wem nützt das? Die Wirtschaft und Gesellschaft fährt gegen die Wand.

  37. avatar
    Sora

    Lohndumping ist die Ursache, wer bietet eine Leistung günstiger, der Gewinn entsteht durch den Wettbewerb und die Möglichkeit Leistungen immer günstiger erhalten zu können. Das macht den Leister arm, den Leistungsempfänger reich. Die Folgen sind geringe Rentenbeiträge und keine Möglichkeit der zusätzlichen Vorsorge, Frauen in typischen Frauenberufen chronisch unterbezahlt und die Möglichkeit einen zusätzlichen Job anzunehmen zeitlich nicht möglich. Insgesamt verschwinden unmengen an unbezahlten Überstunden ins Niemandsland. Die Erwartungshaltung arbeite flexibel zu jeder Tages- und Nachtzeit, werde nicht ordentlich entlohnt bringt für den Arbeitgeber zuverlässiges künstiges Personal und für den Order einer Leistung ein Schnäpperchen. Die Alternative wäre zocken, die Gefahr einen Auftrag nicht zu bekommen sehr groß, der Zwiespalt von Eier in der Hose und Verantwortung Arbeitsplatzerhalt ist groß.

  38. avatar
    Sigrid

    Als allererstes ist die Asyliindustrie ein Riesengeschäft für viele Branchen! Betreuung, Integration, Heere von Soziologen, die noch vor ein paar Jahren arbeitslos waren, die Pharmaindustrie freut sich über Krankheiten, die bei uns schon ausgestorben waren, Baufirmen vetdienen sich eine goldene Nase, Stiftungen, Caritative Verbände Awo – man könnte endlos weiter aufzählen! Das Problem ist bloß- diese Unsummen an Geld müssen etwirtschaftet werden…. Fragt sich von wem?

  39. avatar
    Mario

    Die meisten Frauen und Männer haben Deutschland aufgebaut und die Rente reicht nicht fürs überleben. Macht was uns reicht es. Nicht immer in die eigene Tasche scheffeln

  40. avatar
    Petra

    Die ganzen Wirtschaftsfluechtlinge raus und nur noch Afd wählen

  41. avatar
    Heike

    Dann Frage ich mich warum die Regierung und juztitzia es zu lässt klein Kinder verschleppen,töten,junge Mädels ,junge Frauen,junge Männer ihr leben berauben ? Unsere Fortpflanzung stöhren( verhindern(

  42. avatar
    Monika

    Ein fettes ja von mir, aber nicht nur. Ein anderer Grund ist es werden viele Millionen ins Ausland geschleust, das ist das Geld was uns allen zu stehen würde. Es wurde mal gesagt das für kinderreiche Familien und Rentner kein Geld da sei, aber für die Flüchtlinge viele Milliarden ausgegeben wurden und immer noch ausgegeben werden. Das Problem wird noch größer wenn all diese Menschen auch noch ihre Familien nachholen dürfen. Sollen mal den Politikern, den Reichen und der Merkel Geld abknöpfen, die haben Geld im Überfluss. Merkel hat sie rein gelassen, dann muss sie auch dafür bezahlen und all die anderen, vor allem die von Grünen. Hätten sich alle von denen an alle Gesetze und Regeln gehalten, dann säßen wir jetzt nicht in diesem Elend. Wo bleibt unsere Menschenwürde? Es darf nicht sein das unsere armen Rentner Flaschen sammeln müssen und bei der Tafel anstehen müssen, weil ihre Rente nicht reicht,es ist traurig. Wir brauchen eine neue Politik und eine andere Regierung.

  43. avatar
    Horst

    Diese scheinregierung zum Teufel jagen

  44. avatar
    Joachim

    Der RentenKasse die Entwendeten Gelder wieder zurück führen!!!!

  45. avatar
    Wolfgang

    Abstellen ! Die in Berlin habens in der Hand ! denken aber nur an sich !

  46. avatar
    Inge

    Alternde Bevoelkerung was ist mit den politikern da gehoert mal,aufgeraeumt zb schauble und M.usw.immer nur die Bevoelkerung nehmt doch.mal die jungen kerle in die pflicht die hierherkommen und nur schereienbringen nix arbeit

  47. avatar
    Susanne

    Politiker nach Positiver Leistung bezahlen.
    Dann hätte die meisten weniger als Harz 4, und die Rentner könnten mehr Rente bekommen.

    IST DOCH GANZ EINFACH
    LOL LOL LOL

  48. avatar
    Heike

    so alt ist deutschland nicht und es wurde immer selber für frisches blut gesorgt da brauche ich nichts krankes…

  49. avatar
    Andreas

    Die Frage nach dem „Was können Wir tun“ ist schnell Beantwortet.
    Wählt Links und sorgt für eine Reformation der Demokratie in diesem Land. Keine korrupte und durch Parteispenden gelenkte Regierungspolitik mehr.

  50. avatar
    Kelp

    Flüchtlinge sind der falsche Ansatz. Durch diese wird moderne Sklavenarbei gefördert. Die Poltiker müssen radikal ausgetauscht werden. Die Industrie muß sich wieder auf das stolze Kapital MENSCH Konzentrieren. NICHT NUR DEN SCHNELLEN PROFIT im Auge behalten.

  51. avatar
    Thomas

    dämliche frage … als wenn DAS noch geklärt werden müsste!

  52. avatar
    Robert

    Zuwanderung aus Kriesengebieten ist der Untergang Europas.
    es wird viel Blut in Europa fließen, es wird Europaweit Bürgerkrieg geben.
    der normale Bürger ist diesen Messerstechern hilflos ausgeliefert, und die Regierung macht es noch schlimmer. 😎😎😎
    MEINE GANZ PERSÖNLICHE MEINUNG

    • avatar
      Elisabeth

      Robert wo geht das zu löschen?

    • avatar
      Robert

      Elisabeth ich glaube Du siehst nicht wieviel Menschen JEDEN Tag Opfer von Gewalt durch Zuwanderer werden. vermutlich willst du gar nicht sehen.

  53. avatar
    Karl

    Meiner Meinung nach leuft da einiges schiefund zwar mit den Mindestlohn kann man Monat für Monat nicht Leben nach ca 50 Jahren Arbeit bekommt man ca 500 Euro Rente kann mann schon 2 mal nicht auskommen. Des weiteren Leben ca 25 Staaten von unserer Krankenkasse jetzt ohne die Flüchtlingen und keiner zahlt was ein .In halb Europa überweisen wir Kindergeld

  54. avatar
    Karl

    die nicht mal Deutsch sprechen viele Kinder zahlt der Staat dle es gar nicht gibt.Auch jeder wo herrein kommt bekommt Taschengeld natürlich Wohnung mit Heizung für alles hat mann Geld nur für Den Deutschen sekbst wird gespart wo es nur geht wenn mann schon seine Rente Versteuern muss und bald bis 70 Arbeiten muss dann fehlt es achon sehr weit sehe für die Zukunft schwarz

  55. avatar
    Neele

    Zwei Drittel der Syrier sind unter Pisa-1-Niveau, d.h. sie sind funktionale Analphabeten. Mit ihnen kann man schön die Löhne drücken, mehr aber auch nicht.

  56. avatar
    Klara

    Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer, es wird bald keine Mittelschicht mehr geben

  57. avatar
    Frauke

    Immer grösser…… denke der Fachkraft Mangel würde ja fleissig gefördert zu wenig Lohn Leiharbeiter mini jober…. denke die Massen Migration wird die Armut eher voran treiben

  58. avatar
    Laszlo

    Eindeutig wird die Armut und die soziale Ungleichheit steigen.

  59. avatar
    Walpurga

    Gibt genug Arbeitskräfte, nur für einen Hungerlohn würde ich auch nicht mehr arbeiten.
    Die Reichen werden immer reicher auf Kosten der Arbeiter.
    Rente ist später genau so ein Hungerlohn.

  60. avatar
    Juri

    Freie Kindergärten , öffentliche Verkehrsmittel, Bibliotheken , Suppenküchen und Unterkünfte für Arme. Massive Förderung von sozial Unterstützenden Berufsgruppen.

  61. avatar
    Lena

    Ey sorry, aber was ist das denn für ein Mist hier? Überhaupt keine Lösungen! Wie sollen wir so Europa retten, wenn ihr euch nur über euer mickriges Deutschland kümmert? Ganz ehrlich, freie Kindergärten, wem bringen die was? Denkt mal an die Leute in Makedonien

  62. avatar
    klaus

    Hallo,ich weis nicht warum wir eine Regierung ertragen müssen,die vom Volk nicht so gewählt wurde und auch so garnicht gewählt werden kann.Ist das Demokratie? Oder ein Rechtsstaat in dem wir leben?Irgendwas stimmt doch nicht im Lande

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Notify me of new comments. You can also subscribe without commenting.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Mehr Debatten-Reihen – Die Zukunft der Regionen Europas Alle anzeigen

By continuing to use this website, you consent to the use of cookies on your device as described in our Privacy Policy unless you have disabled them. You can change your cookie settings at any time but parts of our site will not function correctly without them.