Die Anzahl der Masernerkrankungen in Deutschland steigt. Eine Seuche, die man eigentlich Dank der Impfung fast ausgerottet hatte. Mit diesem Trend stehen wir nicht allein da und unsere Nachbarländer reagieren: In Italien gibt es bereits seit Mai diesen Jahres eine Impfpflicht, die Franzosen wollen ihre noch erweitern. Auch die FDP forderte auf einem Bundesparteitag eine Impfpflicht in Deutschland. Warum sollten wir keine Impfpflicht einführen?

Meist sind Impfungen in europäischen Ländern optional. Einige Eltern sind nicht mehr von Impfungen überzeugt oder durch massive Bemühungen von Impfgegnern verunsichert und verweigern, ihre Kinder zu impfen. Damit riskieren sie aber auch die Gesundheit der anderen. Das Präventionsgesetz wurde in Deutschland bereits verschärft. Demnach sollen Kitas Eltern beim Gesundheitsamt melden, wenn sie sich der Pflichtberatung ablehnen, dann drohen Geldbußen. Sind das Schritte in die richtige Richtung oder müssen wir das Risiko alle tragen, damit jeder über seinen Körper und seine Gesundheit allein bestimmen kann?

Was denken unsere Leser? Wir haben einen Kommentar von Cris bekommen, der eher von mehr Aufklärung als einer Verpflichtung überzeugt ist. Nathan argumentiert, dass Regierungen nicht für Individuen entscheiden dürfen, was sie mit ihrem Körper tun. Haben Sie recht?

Wir fragten Jennifer Reich, die sich als außerordentliche Professorin an der Colorado Universität in Denver mit der Frage auseinandersetzt, warum Eltern eine Entscheidung gegen die Impfungen treffen.

Diese Fragen habe ich in Bezug auf die USA untersucht und habe festgestellt, dass Eltern für Entscheidungen verantwortlich sein wollen. Sie trauen eher ihrer eigenen Meinung als der von Experten. Ich glaube es ist wichtig darüber nachzdenken, was es bedeutet Teil einer Gemeinschaft zu sein. Während wir sagen können, dass die Regierung niemals in unsere Körper eingreifen darf, müssen wir auch an die Räume denken, die wir gemeinschaftlich teilen. Wir müssen daran denken, wie wir in den gleichen Supermärkten einkaufen, unsere Kinder auf die gleichen Schulen gehen. Wir müssen uns fragen, wie wir die Schwächsten und nicht nur uns selbst und die eigenen Kinder schützen können. Wir profitieren von öffentlich finanzierten Räumen wie Schulen und Parks, daher müssen wir uns auch individuell fragen, wie wir diese Räume gemeinschaftlich erhalten.

Für eine weitere Meinung sprachen wir mit Professor Lothar H. Wieler, dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts, ein Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten. Was sagt er zu Eltern, die ihre Kinder nicht impfen?

Es gibt mehrere Studien zu der Frage warum Eltern ihre Kinder nicht impfen wollen oder es einfach vergessen. Sicherlich gibt es Eltern, die sich wegen der Nebenwirkungen Sorgen machen und nicht überzeugt sind, dass bestimmte Impfungen notwendig sind. Dann brauchen sie klarere, überzeugendere Argumente, warum sie ihre Kinder impfen sollten. Am wichtigsten ist zu wissen, dass man damit nicht nur seine eigenen sondern alle Kinder schützt, vor allem die, die noch verletzlicher sind und noch nicht geimpft werden können. Am wichtigsten sind überzeugende Pro und Kontra Argumente und die Ängste der Eltern ernst zu nehmen. Mit den meisten Leuten kann man diskutieren, sie haben Gründe. Es gibt nur einen sehr kleinen Teil an Impfverweigerern, wahrscheinlich sind das 2-3% der Bevölkerung. Diese Gruppe kann man nicht überzeugen.

Abschließend stellten wir Pawełs Frage, der sich für die Impfpflicht ausspricht. Sollte diese europaweit gelten? Was ist Herr Wielers Meinung?

Erst einmal müssen wir festlegen über welche Impfungen wir sprechen. Es gibt so lebensbedrohliche Krankheiten wie die Kinderlähmung oder Pocken, dass eine Impflicht in manchen Gegenden dieser Welt sein muss. Aber in freien demokratischen Ländern wie in Europa sind meiner Meinung nach überzeugende Diskussionen wichtiger.

Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Die Impfrate von Kleinkindern bei Masern liegt in Deutschland bei 97%. Die Impfung wird also angemessen eingehalten. Warum die Rate bei älteren Kindern und Erwachsenen nicht so hoch ist liegt meist daran, dass sie es vergessen haben, Ärzte es nicht anbieten oder es keine proaktive Initiative gibt. Das System in Deutschland könnte also viel mehr dafür tun, dass Erwachsene und Kinder geimpft werden. Ich würde erst das freiwillige System verbessern, ehe ich eine Impfpflicht einführe.

Was sagt Frau Reich zur Impfpflicht?

Die Frage, was eigentlich als Pflicht gilt, ist interessant. Ich weiß, dass viele europäische Länder in die Richtung gehen, ungewünschtes Verhalten zu strafen. Man könnte sagen, dass es keine Impfpflicht gibt aber doch empfindliche Strafen bei Impfverweigerung. Diese Dinge muss man in Betracht nehmen, um unentschlossenen Eltern zu motivieren.

Meine erste Wahl ist aber immer, die Eltern anzuregen über ihre Rolle in der Gesellschaft nachzudenken und nicht nur eine Entscheidung für sich und ihre Kinder, sondern für alle Familien der Gemeinschaft zu treffen. Die Familien, mit Zugang zu Impfungen, spielen eine wichtige Rolle, die Schwächsten zu schützen. Daher sollten die Leute am besten freiwillig motiviert sein, aufeinander aufzupassen. Man muss aber auch sagen, dass bei genug Impfverweigerern alle in Gefahr sind. Dann muss ein Land entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Impfraten zu erhöhen.

Sollte es eine Impfpflicht für Kinder geben? Warum weigern sich manche Eltern? Schick uns deine Fragen und wir geben sie weiter.

Foto: CC / Flickr – Pan American Health Organization
Diese Debatte wurde von der  Stiftung Fondazione Cariplo finanziert. Details sind in unserem FAQ.
Fondazione Cariplo


44 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Christian Woleig

    Wenn die Impfstoffe und die Einbringungsverfahren mal neutral, also ohne Gelder und Studien der Pharmafirmen, überprüft würden, sowie die Impfungen nach tatsächlicher Notwendigkeit unter den heutigen Gegegenheiten überprüft würden, sowie eine tatsächlich unabhängige Langzeiterfassung möglicher Impfschäden angestrengt wird, kann man von mir aus über eine Impfpflicht beraten. Aber.ohne die Pharma am Tisch!

    Nach dem Schmuh mit den Krebsmedikamenten und der sogar gefährlichen H5N1 Impfung, ist da kein Vertrauen mehr drin. Weder in die Pharma noch in die Impfungen, noch in das propagierte “Wissen“.

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      Ingo Zander

      von nichts ´ne Ahnung aber davon recht viel! Schade. Wie kann man Impfungen mit Krebsmedikamente vergleichen? Und Sie stellen Ihre Impfsera selber her oder warum wollen Sie keine Pharma am Tisch? Natürlich gibt es von unabhängigen Instituten Langzeitbeobachtungen zu möglichen Impfschäden. Aber auch die Pharmaindustrie muß nämlich immer wieder vorreiten und weitere Studien zur Unbedenklichkeit nachreichen beim BGH (Bundesgesundheitsamt, heißt heute etwas anders), FDA (Food and Drug Administration, USA) und vielen anderen Gesundheitsbehörden auf der Welt. Wobei sich ärmere Länder gerne der FDA anschließen. Aber natürlich wollen alle nur Ihr Geld! Die böse Pharmaindustrie, die Gesundheitsämter der Welt. Vergessen wird nur, daß in den letzten 40 Jahren die Lebenserwartung um round about 15 Jahre gestiegen ist. Trotz der geldgierigen Pharmaindustrie! Und noch ein Wort zu den Krebstherapien. Es ist immer die Frage zu welchem Zeitpunkt ich den „Krebs“ diagnostiziere? 5 Personen in den unterschiedlichen Stadien muß ich 5 x anders therapieren. Doch sind wir heute ein ganzes Stück weiter gekommen in der Krebstherapie ob chirurgisch oder medikamentös!

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    Martin Rehntier

    Nein.
    Jedoch sollten staatliche Schulen sich etwas überlegen wie man mit auf kinderkrankheiten ungeimpften Kindern umgeht.

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    Holleman Wiberg

    Ganz klares „ja“, besonders für Kinderkrankheiten. Bevor das Kind eingeschult wird oder in die Kita kommt, sollte ein Gutachten vom Arzt vorgelegt werden, dass die jeweiligen, vorhandenen Antikörper belegt (darauf kann man ja im Vorhinein testen, meinetwegen auch als Kassenleistung). Danach sollten regelmäßige Kontrollen stattfinden. Wer nicht geimpft ist, kommt nicht in die Schule/Kita, bzw. wird freigestellt, basta. Und wer meint, betrügen zu müssen, kriegt ’ne Geldstrafe, die sich am Nettoeinkommen orientiert.

    Traurig, dass wir im 21. Jahrhundert eine Debatte darüber haben müssen. Ich hatte gehofft, wir seien mit dem Mittelalter fertig.

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    Ingeburg Kriegel

    Ja, damit viele ansteckende Krankheiten, wie Masern und Keuchhusten, die Kinder nicht krank machen , bitte habt Verständnis. Meine Tochter hatte Masern , ich wünsche es niemanden !!!!

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    Ursula Becker

    Christian Woleig, so ein dummes geschwächts. Kann doch Krebsmedikamente nicht mit einer Schutzimpfung vergleichen.

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    Olof Persson

    Bei allem Misstrauen, das ich gegenueber dem „Grosse Geld“ der Pharmaindustrie empfinde – Argumente der Art „Die Experten duerfen nicht mitreden, denn sie kennen sich aus, und können/werden uns betruegen“ sind nicht sinnvoll. Oder bringen Sie ihr Auto zum Zahnarzt, wenn der Motor nicht richtig läuft „denn ein Automechaniker, der kennt sich aus, der wuerde einem nur ein Märchen erzählen“?
    Leider bewegt sich die Gesellschaft in eine fakten- und realitätsfremde Richtung und fuer viele Menschen ist alles, was sie nicht persönlich verstehen, böse geworden. Da fuerchte ich, dass wir zu einem Punkt kommen können, wo Zwangsimpfung oder Strafen notwendig werden können, fuer einen ausreichenden Schutz der Bevölkerung.

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    Gabriele Kellermann

    Klar. Und seit gestern weiss ich, dass Ü50 heisst nicht alle 5 Jahre FSME sondern alle 3! Manches wird im Alter nicht besser!

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    Patrik Spurzem

    Artikel 12 (Freiheitssphäre des Einzelnen)

    Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

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    Patrik Spurzem

    Artikel 30 (Auslegungsregel)

    Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

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      Chaim Bernard

      Sie verstehen rein gar nichts von präventiver Inoculation, plappern aber munter laienhafte Verschwörungstheorien. Was aber, wenn jemand, weil ungeimpft, epidemische Reaktionen auslöst? Würden wir uns nicht gegen bestimmte Pathologien impfen lassen, wenn es diese gäbe?

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      Patrik Spurzem

      Kann in einem basischen Haushalt eine phatologie entstehen?

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      Ingo Zander

      Patrik Spurzem ja in einem basischen Haushalt ist der Nährboden für Bakterien und Pilze gegeben! Dann bitte homöopathische Medikamente einsetzen so nach der Devise: Bei Bregenz 10 ml Substanz in den Bodensee einführen und am Rheinfall bei Schafhausen 100 ml abfüllen!

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      Patrik Spurzem

      Dazu hätte ich gerne eine Studie gesehen! Ingo!

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    Heinz Gärber

    Ganz klares Nein zur Impfpflicht! Wir sollten stolz auf unser demokratisches freies Land sein, allerdings ist eine unabhängige Information über Impfungen und deren potenzielle Komplikationen bitter nötig. Übrigens stimmt ja schon der erste Satz hier nicht, dass die Masernzahl zunimmt – Fake News!!

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    Pro Jet Corp

    NEIN. Da sind giftige Schwermetalle drin und es geht der Industrie nur um Profite. Auf keinen Fall auchnoch als Zwang!

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      Vincent Oldenburger

      Die Dosis macht das Gift. Von einem Bissen Fisch bekommt man ein Vielfaches der Quecksilber Dosis, die als Thiomersal enthalten war/ ist und das gleiche gilt für Aluminium.

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      Pro Jet Corp

      Das isst man, ImpfDosen werden direkt ins Blut injiziert. Sollte nicht gerade soetwas komplett frei von Schadstoffen sein? Vincent Oldenburger

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    Pro Jet Corp

    Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig aber gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur ein Zufall?

    Die kurze Antwort ist nein, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

    Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören, aber wirklich bemerkenswert ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend. Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder 30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

    Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder um 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten. Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

    Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden geimpfte Kinder dreimal so häufig als ihr umgeimpften Kollegen damit diagnostiziert, dass sie Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum ausbildeten. Geimpfte Kinder waren auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert worden als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

    Warum ist diese Studie so ungewöhnlich?

    Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren. Ein Vergleich der allgemeinen amerikanischen Kinder mit zum Beispiel Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden, wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden, sind problematisch, wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht, was nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich darstellt, sondern auch nützlich ist, weil Schüler im Hausunterricht als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt entsprechen.

    Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird Sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen. Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was zu erklären hilft, warum Kinder heute in den USA bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen bis zu ihrem sechsten Geburtstag erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diesen riesigen Geldverdiener zu verteidigen und zu bewahren, und sie werden wahrscheinlich ihr Bestes tun um sicherzustellen, dass die meisten Menschen nie über diese neuen eindeutigen Erkenntnisse erfahren.

    Quellen:

    1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

    2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

    Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob

    Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/neue-studie-belegt-ungeimpfte-kinder-haben-signifikant-weniger-gesundheitliche-probleme-a2122670.html

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      Daniel Fechner

      Interessant, doch würden mich neben der Frage, ob die jeweiligen Kinder geimpft sind oder nicht ebenfalls deren Umwelt interessieren.
      Nehmen wir mal an, dass die Eltern der geimpften, zuhause unterrichteten Kinder die Meinung vertreten, dass Kinder keiner Art von Schmutz ausgesetzt sein sollten, deswegen auch zuhause, fördert dies die Bildung von Allergien und den restlichen Folgen.
      Wenn man des weiteren annimmt, dass die Eltern der ungeimpften Kinder vor allem die moderne Gesellschadt ablehnen (bspw. Amish), kommen die Kinder zwangsläufig mit Krankheitserregern zusammen und bekommen ein stärkeres Immunsystem (wenn auch nur deswegen, weil sie nicht dauerhaft Reinigungsmitteln ausgesetzt sind).
      Aber Ihr Argument ist interessant, dem sollte man mal nachgehen.

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    Ulrich Lödel

    Impflicht, ja bitte…auf jeden Fall für de Krankheiten Masern, Mumps, Röteĺn, Poliomyelitis, Diphterie u. Hepatitis B (so gesehen die Krankheiten, wo jeder, trägt er die Erreger in sich o. erkranken könnte, ein Infektionsrisiko der Allgemeinheit gegenüber darstellen würde).

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      Ingo Ronny Sellin-Wortmann

      Und wenn du Glück hast überlebt sogar das deiner Kinder, dass du am liebsten magst.

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      Robert Wolski

      Oder alle überleben und die haben dann vllt sogar ein eigenes imunsystem… anstatt adhs

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      Martin Rehntier

      Mag sein. Mein Sohn wird übrigens geimpft.
      Trotzdem bin ich gegen eine Verpflichtung.
      Die staatlichen Schulen sollen sich ein Vorgehen für Epedemiefälle ausschnapsen und fertig.
      Profilaktische medizinische Eingriffe jemanden aufzuzwingen lehne ich entschieden ab.

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    Stefan Lieb

    Ja bin vollumfänglich dafür bei nicht Beachtung sofort Jugendamt und in Inobhutnahme der Kinder , für die Eltern Höhe Haftstrafen wegen versuchten Totschlags

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    Christian Woleig

    @Eingangsbeitrag …. nach dem Debakel mit dem H5N1 “Impfstoffen“ und anderen die sogar noch tödlich waren und den gepanschten Krebsmittel samt hervorragender “Expertise“ sollten Impfungen und der Eintragsweg generell mal überprüft werden. Vieles “Wissen“ z.B. das um Tetanus oder Pocken ist z.T mehr als 150 Jahre alt und.nie verifiziert worden….

    @Herr Lieb: wenn dann die Netze der Überwachung von Impffolgen dichter und.länger gespannt werden und die die so etwas fordern wie Sie, für die Schäden auch persönlich haften können wir gerne über einen konservativ-ängstlichen Impfzwang diskutieren.

    Impfgegner sein ist quatsch, blindgäubig Überkommenes mit Zwang durchdrücken zu wollen auch. Gründe, Wissen und Vertrauenschaffen und ein wirklich sicheres, verifiziertes Impfsystem. Erst ab da.kann man ernsthaft diskutieren, da vorher beide einen toten Gaul reiten….

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      Ingo Zander

      wie üblich man schmeiße alles in einen Topf rühre kräftig und es kommt so etwas bei raus, unverantwortlich! Warum sonst werden die gepanschten Krebsmittel hier angeführt? Galenus hat schon geschrieben und damals gab es überwiegend nur Phytopharmaka: Was wirkt wirkt auch neben! Ich hoffe nur für Sie wenn Sie ihre Kinder nicht impfen lassen, diese Kinder erkranken nie an zum Beispiel Kinderlähmung!

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      Christian Woleig

      Es geht nicht darum hier Dinge miteinander zu verbinden die nichts miteinander zu tun haben… es geht um die Glaubwürdigkeit der Expertisen der Hersteller…

      Alles andere findet in ihrem Kopf statt, nicht in meinem ;-)

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    Christian Woleig

    Wie oft schon Ärzte bei uns Impfen wollten obwohl ein akuter Infekt vorlag geht auf keine Kuhhaut. Dort schon sieht man wie wenig Ahnung selbst viele Mediziner haben. Immer.erst wenn ich ihnen dann die Haftungserklärung vorlegte dachten Sie nochmal nach. Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit ist etwas anderes….

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    Ingo Ronny Sellin-Wortmann

    Ja. Unbedingt. Ich nehme, wegen einer Erkrankung, Immunsuppressiva. Ich möchte nicht erkranken weil irgendwelche Spinner meinen ihre Kinder nicht impfen zu müssen.

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    Ines Glatz

    Ich habe einen Impfschaden, der mich vor weiteren Impfungen bewährt hat.
    Selbstverständlich sind meine Kinder auch nicht geimpft worden.
    Und siehe da, wenn es Kinderkrankheiten wie Masern oder Scharlach gab, sind wir immer verschont geblieben.
    Warum wohl?
    Weil wir uns gesünder ernährt haben und mit viel Bewegung durchs Leben gegangen sind.
    Gesundheit kommt von gesunder Lebensweise, aber nicht durchs impfen.

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    Martin

    Je zentralistischer das System, desto höher die Anzahl an Zwangsmaßnahmen.

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