In 14 europäischen Ländern gibt es die Ehe für alle mittlerweile. Darunter das sonst so konservative und katholisch geprägte Irland, wo jetzt ein offen schwuler Premierminister das Land regiert. Und auch weltweit öffnen sich immer mehr Länder für die Gleichstellung, darunter die USA, Kanada, Brasilien und Argentinien.

Doch im deutschsprachigen Raum tut man sich schwer mit der Ehe für alle. In Deutschland können Lesben und Schwule seit 2001 zwar eine sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, doch die ist der heterosexuellen Ehe nicht komplett gleichgestellt – etwa beim Adoptionsrecht gibt es nach wie vor Unterschiede. In Österreich können homosexuelle Paare seit 2009 eine Lebenspartnerschaft eingehen, die der heterosexuelle Ehe in vielen Bereichen, auch beim Thema Adoption, gleichgestellt ist, doch eine „Ehe“ ist es nicht, was die Kinder aus diesen Lebenspartnerschaften zu unehelichen Kindern macht.

Warum gibt es die Ehe für alle nicht schon lange auch bei uns? Die Zustimmung in der Bevölkerung ist groß. Eine repräsentative Umfrage der deutschen Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) zeigte, dass 83 Prozent der Befragten für eine Ehe zwischen zwei Frauen oder zwei Männern sind. Und auch in Österreich liegen die Zustimmungswerte bei über 70%.

Wir haben einen Kommentar von einem Leser namens Lemon Curd erhalten, der findet, dass es eine Schande für Europa sei, dass es die Ehe für alle noch nicht überall gibt. Wir wollten wissen, warum das so ist und sprachen zuerst mit Harald Petzold, medien- und queerpolitischer Sprecher der Linksfraktion. Was sagt er dazu?

Die gleiche Frage haben wir auch Christine Lüders gestellt, Leiterin der deutschen Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Was sagt sie dazu?

Ja in der Tat, es befürworten mehr als 80% der Deutschen die Ehe für alle. Und doch gibt es in der großen Koalition da nach wie vor keine Mehrheit. Die Unionsfraktion lehnt die Öffnung der Ehe mehrheitlich ab. Alle andere Fraktionen sind dafür. Doch auch innerhalb der Union gibt es mittlerweile ein Umdenken, mehr und mehr Abgeordnete kommen zu dem Schluss, dass es für eine konservative Partei merkwürdig ist, Menschen von der Ehe abhalten zu wollen. Ich kann nur hoffen, dass dieses Umdenken bald zu einer Eheöffnung führen wird.

Ein weiterer Kommentar kam von Erna, die findet, dass jeder so leben soll, wie er oder sie mag. Aber geht das nicht schon lange in Deutschland und Österreich? Warum ist es wichtig, eine Ehe für alle zu haben? Diese Frage haben wir Ulrike Lunacek gestellt, österreichische Grüne und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Warum setzt sie sich für die Ehe für alle ein?

Ich möchte ein Rechtsinstitut, dass für alle gleich ist, das heißt für Lesben, Schwule und Heteros. Wir haben das in Österreich, als ich 2004 noch im Nationalrat war, auch versucht, aber wir hatten keine Mehrheiten. Gleiche Rechte heißt einfach gleiche Rechte. Und da gehört die Ehe dazu. Das ist das Institut, in dem sich die größten Teile der Gesellschaft öffentlich kundtun, was einerseits rechtliche Verankerung schafft und auch ein bedeutendes Ritual ist. Zwei Menschen versprechen sich, füreinander da zu sein, in guten wie in schlechten Zeiten. Und das ist etwas, was zwei Menschen, die sich lieben, egal welchen Geschlechtes, einfach tun können sollten. Und ich sehe nicht ein, warum das 2017 nicht möglich sein sollte.

Und was sagt Harald Petzold dazu?

Und was sagt Christine Lüders von der deutschen Antidiskriminierungsstelle dazu?

Im Grundgesetz heißt es ja ganz klar: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Tja, sind sie aber nicht. Denn Schwule und Lesben dürfen nicht standesamtlich heiraten, keine Kinder adoptieren, sondern sich eigentlich nur „verpartnern“. Das heißt, sie können eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. So ist das im Augenblick. Und diese „Spezialehe“ wird von vielen Menschen als diskriminierend empfunden. Weil eben Lesben und Schwulen nicht die gleichen Rechte zugesprochen wird, wie anderen Menschen auch. Und mittlerweile gibt es in Europa 14 Länder, darunter das sonst so konservative und katholisch-geprägte Irland, die die Ehe für alle eingeführt haben. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil Schwule und Lesben das Recht auf Gleichberechtigung haben. Deshalb setze ich mich stark für die Ehe für alle ein.

Doch wie wahrscheinlich ist es, dass die Ehe in Deutschland und Österreich für alle geöffnet wird? Und was könnte man tun, wenn gewisse Parteien sich weiterhin dagegen wehren? Das haben wir zunächst Ulrike Lunacek gefragt:

Also in Parlamenten braucht man einfach die Mehrheit, das ist nun mal so. Und wenn es die nicht gibt, dann wird es schwierig. Ich bin überzeugt, dass es auch in katholischen Ländern wie Österreich, aber auch in Deutschland viele Menschen gibt, die nicht verstehen, wo das Problem liegt. Denn es geht ja um Menschen, die sich lieben und die für sich sorgen möchten. Das müsste ja gerade einer christlichen Partei, wie der ÖVP, naheliegen. Und insofern baue ich darauf, dass da innerhalb der Partei Veränderungen stattfinden […] und auch auf positive Veränderungen in der Gesellschaft. Und ich glaube die konservativen Parteien werden es auch innerhalb ihren eigenen Reihen nicht mehr lange durchhalten. Es kostet ja nicht mal etwas. Es tut niemandem weh. Es nimmt niemandem etwas weg. Es spricht nichts dagegen.

Und als letztes sprachen wir mit Helmut Graupner, Präsident des österreichischen Rechtskomitees „Lambda“, das sich für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transgendern einsetzt. Was sagt er dazu?

Also wir in Österreich beschreiten neben dem Weg der Politik, denn da haben wir schon lange den Glauben verloren […], auch den Gerichtsweg. Und das ist sehr erfolgreich. Und das Verfassungsgericht hat auf unsere Beschwerden und Klagen hin sehr viel bewirkt. Auch beim Thema Ehegleichheit haben wir fünf Familien, die mit unserer Unterstützung vor dem Verfassungsgericht klagen […]. Und wenn das nicht erfolgreich sein wird, dann werden wir uns selbstverständlich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht in Straßburg wenden.

Sollte die „Ehe für alle“ in Deutschland und Österreich eingeführt werden? Was sollte getan werden, wenn gewisse Parteien die Einführung weiterhin blockieren? Oder bist du gegen die Öffnung der Ehe? Schreib uns deine Meinung und wir fragen Politiker und Experten nach ihrer.

FOTO: CC / Flickr – European Parliament



41 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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      Fam. Bartz van den Bosch

      Doch, weil jeder Mensch selbst entscheiden können muss, ob er sie will oder nicht! Stellen Sie sich vor, jemand würde sagen der Robert Schulz darf nicht heiraten oder wir werden seine Ehe nur als Lebenspartnerschaft anerkennen, mehr nicht.

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      Hans Wegener

      also sagen wir mal so-jeder soll nach seinem willen leben ,der liebe Gott hat sich aber das ganze anders vorgestellt

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      Max Ginsbach

      Hans Wegener wie denn und wo her weißt du das?

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    Florian Bätz

    Ja natürlich, das ist längst überfällig, denn tatsächlich stellt dies eine Ungleichbehandlung und Entwürdigung homosexueller Menschen dar, was gegen die Menschenrechte verstößt. Was ist ihr Problem mit der gleichgeschlechtlichen Ehe Robert Schulz?

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    Martin Skorny

    Nein.
    Die Ehe ist nicht nur ein gesellschaftlicher Status, sondern erfüllt auch eine bestimmte Funktion.

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      Fam. Bartz van den Bosch

      Genau darum steht die Ehe auch Schwulen und Lesben zu, weil man zum Kinder machen keine Ehe braucht.

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      Lars Fóa

      Die du bestimmt erlaeutern kannst, oder? Und wieso kommt die Ehe nicht in Frage weil sie einen Status darstellt? Sind Homosexuelle fuer dich etwa Untermenschen denen jedes „Level Up“, jeder Status, jede Erhoehung nur aufgrund ihrer Art zu lieben verwehrt bleiben sollte?

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    Kai Geritzmann

    Ja, aber ich finde den Begriff ziemlich undifferenziert. Also auch dem sind Grenzen gesetzt: keine Kinder, Tiere, Familienmitglieder

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    Paul Vista

    Absolut. Alle andere Ansichten sind obsolet. Außerdem gibt es keinen rationalen Argumente, die gegen die Ehe für alle sprechen. Man kann konservativ und gleichzeitig für die Ehe für alle sein.

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    TaNgo Thuy

    Ja, definitiv! Unvorstellbar, dass es noch nicht längst passiert ist. Es gibt genug andere Themen auf diese Welt, wo die Politik sich beschäftigen als über Liebe und Beziehungen bzw Ehen zu debattieren. Ist es nicht genug, dass wir Probleme haben und vorallem brennt es ganz schön in Europa, wo wir uns Gedanken machen sollen, über Ängste oder Bedrohung, was in Europa herrscht? Liebe ist Privatsphäre sowie Menschenwürde, geht es der Politik nichts an!!!! Es ist nur auf dem Papier, indem sie das Leben schwer machen oder….

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    Fam. Bartz van den Bosch

    Ja auf jeden Fall, denn schon als Unionsbürger sollten wir in Verbindung mit dem Freizügigkeitsgesetz in allen Staaten der Europäischen Union gleiche Rechte haben und diese sollten unabhängig von der Nationalität, Herkunft, sexuellen Orientierung oder Eheverbindung…..u.s.w. gleich sein. Wir werden alle gleich an Rechten und Würde geboren. Wir selbst sind ein deutsch-niederländisches Ehepaar, dass jetzt durch Herrn Graupner vor dem EGMR den Schutz unserer gleichwertigen und rechtsgültigen Auslandsehe gegenüber Deutschland einklagen.

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    Tanja Hilton

    Es gibt keinen Grund, sich der Ehe für alle zu verweigern. Natürlich sollte sie eingeführt werden. Es ist längst überfällig.

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    Johannes Rekcir

    Die Frage ist überflüssig Menschen hat man gleich zu behandeln wie es das Grundgesetz vorgibt. Diese Fragestellung kommt noch aus dem Mittelalter… Das dürften wir überwunden haben. Das peinliche ist doch das es kein begründetes Argument dagegen gibt außer… man tut sich schwer sorry was soll das?

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    Günter Tolar

    Es ist mühsam und auf die Dauer deprimierend, als Schwuler in Österreich als menschlicher Sonderfall behandelt zu werden. Meine Eingetragene Partnerschaft bringt mir zwar alle Rechte, die ich für mein Leben brauche, ich könnte also sagen: Wozu brauche ich die Ehe? Die Eingetragene Partnerschaft ist ein Sondergesetz für Homosexuelle. Ich bin also, seit es mich gibt (seit 78 Jahren) als Mensch ein Sonderfall. Das nervt. Zumal in dem Land, in dem ich geboren bin, in dem ich lebe und glücklich bin. Glück zweiter Klasse. Dieser Zustand ist inakzeptabel, zumal in einer Zeit, in der die Bevölkerung längst auf unserer Seite steht. Es ist nur die, um ihre Klientel ängstlich besorgte konservative (schwarze und blaue) Politik, die sich aus machttechnischen Sicherheitsgründen da querlegt. Was ist zu tun?
    Reden mit den Leuten. Sie persönlich fragen: Was habt ihr gegen mich? Welchen Schaden richte ich an, wenn ich statt verpartnert verheiratet bin? Ich glaube, das ist nur auf der menschlichen Ebene zu lösen. Beschimpfungen sind kontroaproduktiv und führen zu Verhärtung. Als es vor einigen Jahren um die Eingetragene Partnerschaft ging haben wir es genauso gemacht – und gewonnen. Warum nicht noch einmal?

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      Johanna

      Danke für den Kommentar! Du sprichst mir aus der Seele.

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    Johanna

    Klares „Ja“ für gleiche Rechte für alle!

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    Bernd Schneider

    Vorbemerkung: Die Auswahl der Interviewpartner ist einseitig.

    „Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“ Friedrich Nietzsche
    Liebe braucht keine Begründung, ist aber auch keine. Was im Schlafzimmer passiert, geht niemanden was an; solange es nicht strafrechtlich relevant ist.
    Wenn also zwei gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen, können sie das tun. Ich bin auch dafür, daß sie sozialversicherungsrechtlich die gleichen Rechte haben sollten, wie Ehepaare. Denn Sozialversicherungsrecht ist positives, also von Menschen gemachtes, Recht; daß aktualisiert werden kann.
    Die Ehe ist allerdings biologisch bedingt, und auch von den Vätern und Müttern des Grundgesetzes so gemeint, als Basis einer Familie aus Mann, Frau und Kindern zu sehen. Insofern handelt es sich um Naturrecht.
    So kann man in Anlehnung an Radbruch argumentieren, daß der Mensch nicht das Recht und auch nicht die Fähigkeit hat, Naturrecht zu ändern.
    Mir ist noch kein Fall bekannt, bei dem aus Spermien zweier Männer ein Embryo hervorgeht, daß dann in der implantierten Gebährmutter eines Mannes ausgetragen wird.
    Der Mensch kann nun also ein Gesetz machen, daß Ehe und homosexuelle Partnerschaft komplett gleichstellt. Doch eine faktische Gleichstellung ist gemäß den Naturgesetzen unmöglich.

    Diese juristisch formale Gleichsetzung sehe ich allerdings rein ideologisch begründet. Sie ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in den „Gender“-Wahnsinn!
    Damit meine ich die Ignorierung der Naturgesetze, nach denen der Mensch als Mann und Frau geschaffen wurde (Bibel) bzw. sich entwickelt hat (Darwin).

    Ein wichtiger Schritt, gemäß Antonio Gramsci, ist die Hegemonie im vorpolitischen Raum. Dazu bedarf es der Definitionsmacht über Begriffe. Wenn nun juristisch diese Gleichstellung definiert wird, kann sie auch in Schulen in die Köpfe der Kinder indoktriniert werden.

    Der Unterschied zwischen „Verpartnerung“ und Ehe ist ja im Kern die Möglichkeit der Adoption. Hier kann ich mich nur der Meinung des Modeschöpfers Harald Glööckler anschließen: Ein Kind braucht sowohl Mutter als auch Vater für eine glückliche Kindheit.
    Das homosexuelle Frauen Kinder haben können, ist als natürlich gegeben hinzunehmen. Insofern haben homosexuelle Frauen einen natürlichen Vorteil gegenüber homosexuellen Männern.

    Dies ist ein weiterer Konfliktfall zwischen Naturrecht und positivem Recht. Aber wir alle kennen ja weitere Konfliktfelder, z.B. Gentechnik.
    Die Frage ist doch, wie weit der Mensch der Natur in´s Handwerk pfuschen darf.

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    Raziel Nihilesta

    Die Argumente dagegen würde ich gerne mal hören. ^^

    Ich bin gespannt, was die Personen zu sagen haben.

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    Pro Jet Corp

    EheIstEhe! Ehe ist kein ModeGag! Ehe ist PER DEFINITION eine Partnersschaft zwischen Mann und Frau. Eines der wichtigsten Grundlagen unserer Gesellschaft.

  14. avatar
    Pro Jet Corp

    Ehe ist in direkter Weise mit Familie verknüpft. In Familien gibt es Kinder. Kinder brauchen 1 Vater und 1 Mutter als Vorbilder.

  15. avatar
    Daniel

    Meiner Meinung kommt es bei der Frage einzig auf die gesellschaftliche Akzeptanz an, befürwortet die Mehrheit der Bevölkerung dies, dann definitv ja.
    Ansonsten muss ich dem Pro-Punkt 2 widersprechen:
    Seit Anbeginn der Geschichte gab es die Institution Ehe nicht, es gab Partnerschaften vor der Gemeinde und vor den damaligen Göttern und das war es.
    Der Begriff „Ehe“ und einzig und allein darum geht es hier, wurde vom jüdischen bzw. vom christlichen Glauben eingeführt und ist historisch gesehen, die Verbindung zwischen Mann und Frau.
    Dies bedeutet nicht, dass jede offizielle Beziehung nicht die gleichen Rechte und Pflichten beinhaltet wie die klassische Ehe, dem sollte man unvoreingenommen zustimmen, solange es keine andersweitigen Erkenntnisse gibt (bspw. wissenschaftliche Studien, die deswegen eine negative Entwicklung nachweisen können, aufgrund des geschichtlichen Hintergrunds aber sehr unwahrscheinlich).

  16. avatar
    Raziel

    Hm.. Wenn ich mir das für und wider so anschaue, dann hätte ich eine Lösung die jeden Gleich behandelt und niemanden benachteiligt. 😊
    WIR SCHAFFEN DIE EHE AB! 😁👍
    Es wird dann einfach „eingetragene Partnerschaft“ genannt. 😉
    (Privat kann man es ja weiterhin Ehe, Seelenverwandschaft oder Stockholm-Syndrom nennen) 😜
    Bei der Namensgebung der Kinder orientiert man sich einfach an den Mädels. 😉
    (wäre interessant zu sehen wie es kulturell angenommen wird)
    Hochzeit, Jahrestage und Scheidung kann man ja trotzdem feiern! 😉
    (das garantiert einem die Religionsfreiheit)

  17. avatar
    Martin

    Es ist die Frage, was man will und wie man sich definiert! Natürlich kann man einfach alle Regeln abschaffen, Hauptsache, Jeder wird hemmungs – und schrankenlos glückl. . . Warte mal. . . wo is mein Schwert. . . 🙃😁😊

  18. avatar
    Bjonam

    Niemand sollte ein Monopol für die Ehe haben. Es sollte eine persönliche Entscheidung sein und die geht keinen was an auf den Staat nicht.

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    Ingo

    Es kann keine Argumente gegen die Ehe für alle geben. Liebe und das freiwillige Versprechen zweier Erwachsener füreinander zu sorgen, können niemals falsch sein!

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