Wann werden Elektroautos zur Normalität? In Europa sind wir davon noch weit entfernt. Elektroautos machten nur 1,2% von allen Neuwagen aus, die 2015 in der Europäischen Union verkauft wurden. Nur etwa 0,1% aller Autos, die auf Europas Straßen unterwegs sind, sind elektronisch angetrieben.

Nichtsdestotrotz wachsen die Zahlen schnell. 2016 überschritt die absolute Zahl von E-Autos auf der Welt die Zwei-Millionen-Marke. Das ist eine 100%-Steigerung im Vergleich zu 2015, als die Eine-Million-Marke erreicht wurde. Natürlich, die Zahlen wirken winzig, wenn man bedenkt, dass es etwa eine Milliarde Autos auf der Welt geben soll. Es liegt also eindeutig noch ein langer Weg vor uns. Aber wie lange wird er genau sein?

Was denken unsere Leser? Wir haben einen Kommentar von Alex bekommen, der meint, dass es eine rechtliche Pflicht sein sollte, dass jede Tankstelle auch Aufladestationen für Elektroautos besitzt. Wäre das ein Weg, Elektroautos beliebter zu machen?

Um darauf eine Antwort zu bekommen, sprachen wir mit Greg Archer, Direktor bei „Clean Vehicles“ bei „Transport and Environment“, die Dachorganisation von nichtstaatlichen europäischen Organisationen aus dem nachhaltigen Verkehrsbereich. Was würde er zu Alex‘ Kommentar sagen?

(Alle Videos haben deutsche Untertitel)

Als nächstes haben wir einen Kommentar von Nicky bekommen,  der findet, dass Regierungen mehr Anreize für den Kauf von Elektroautos schaffen sollten, zum Beispiel durch Steuererleichterungen oder Subventionen. Sieht Greg Archer das genauso?

Für eine weitere Antwort haben wir Nickys Kommentar auch an Chris Carroll weitergeleitet, Projectleiter für nachhaltigen Verkehr beim Europäischen Verbraucherverband. Findet er, dass Regierungen Steuererleichterungen für Elektroautobesitzer einführen sollten?

Als letztes kam ein Kommentar von Anatilde, die meinte, dass niemand Elektroautos kauft, weil es nicht genug Ladestationen gibt. Aber wer sollte für die Infrastruktur bezahlen? Regierungen? Der Markt? Ein Mix aus beiden?

Sollte es ab 2025 nur noch Elektroautos geben? Wer wird für die notwendige Infrastruktur bezahlen? Sollten Tankstellen dazu gezwungen werden, Ladestationen zu installieren? Sollten Regierungen mehr Anreize für den Kauf von Elektroautos schaffen? Schreib uns deine Meinung und wir fragen Europas Politiker nach ihrer.

FOTO: (c) BigStockPhoto / ramiai
Diese Debatte ist Teil des H2020 SHAPE Energy Forschungsprogramms. Durch Teilnahme bestätigst du, dass du über 18 Jahre alt bist. Beiträge zur Debatte können im SHAPE ENERGY Report (anonym) zitiert werden. Wenn du nicht willst, dass dein Kommentar verwendet wird, schreibe uns bis spätestens zwei Wochen nach dem Verfassen deines Beitrags eine E-Mail.
Dieses Projekt hat Mittel aus dem „European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation Programme“ erhalten, unter der Zuschussvereinbarung No. 731264.
SHAPE EnergyEU_


84 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Conny Winkler

    Lithium- e- autos sind Brand gefährlich. 1500grad sind nun mal nicht zu löschen. Wer diese Technologie voran treibt, ist einfach….höflich gesagt, ungebildet!

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      Denis Benjamin Holters

      Es gibt mittlerweile Feststofftechnologien, mit denen das Gefahrenpotential rapide gesunken ist. Zukünftige E-Autos werden wahrscheinlich damit ausgestattet ;)

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      Conny Winkler

      Nein,das Gefahrenpotential bleibt,solange Lithium verwendet wird!
      Es gibt auch keinerlei Ansätze, andere Batterien zu entwickeln.

      Wer das nicht glaubt, Feuerwehr fragen…..
      Oder Entsorgungsunternehmen ( Lithium Batterien sind Gafahrgut!)

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      Conny Winkler

      Kühlen? Im Falle eines Fahrzeugs Brandes ist die Fahrbahn nach 1500 grad sanierungsbedürftig ( so geschehen auf der a1)
      Und Menschen,denen das smartphone in der gesässtasche “ explodierte „, erlitten schwerste Verbrennungen. ( die gleichen Batterien).

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    Erna Götze

    Man sollte es doch wohl jedem selbst überlassen was für ein Auto er fahren will.Diese Verherrlichung der E-Autos ist doch auch nur halb gedacht,denn Strom muß ja auch ersteinmal ökologisch und nachhaltig produziert werden.

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    Christof Robert von Prondzinski

    E-Autos sind in naher Zukunft nur drecksschleudern, da ist der „Benzinmotor“ umweltschonender und absolut günstiger. Vill warten die mal mit ihrer Idee 50Jahre. Dann kann man das Thema wieder aufklappen und mal bisschen planen.

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    Udo Rosenkranz

    Habt ihr schon mal ueber das gefaehrliche Ansteigen des ElektroSmog nach gedacht ? ElektroSmog erzeugt u. a. Krebs , Gehirntumore , Dauermigraene und Zerfall der aeusseren Hautschutzschicht !!!

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    Denis Benjamin Holters

    Es ist doch so, dass es verschiedenste Möglichkeiten gibt, Energie zu erzeugen. Wahrscheinlich spielen Brennstoffzellen in Zukunft eine wesentlich stärkere Rolle als wir derzeit erahnen. Toyota zum Beispiel hat einen solchen Antrieb bereits in seinem Angebot.

    Ich kann mir vorstellen, dass es eine Kommunalisierung der Stromerzeugung geben wird. Diese wird so zentral, dass man es in die Hoheitsrechte des Staates zurückführen muss. Daran führt kaum ein Weg vorbei. Deshalb muss dann auch der Staat für die Versorgung gerade stehen

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      Pius Stark

      Real gerechnet hat ein E-Auto auch nur einen um. ca. 30 % Besseren Ökologischen Fingerabdruck . oder glaubt ihr im Winter kommt der Strom vom Solar ??? und selbst im Sommer nur wenige Stunden ( 1 -2 Stunden wenn ganz Deutschland Die sonne scheint , und das genügt vielleicht für . ca. 1 % E-autos ) Also nicht veraschen lassen . wenn dann wäre nur die Kombination E-Auto mit Atom wirtschaftlich und Umwelttechnisch sinnvoll gewesen , aber Natürlich nur wenn man das Risiko der Atomkraftwerke nicht berücksichtigt. aber klar alles hat vor und Nachteile . die Franzosen werden halt mit günstigen Strom fahren und wir mit teueren , soviel zu vor und Nachteilen , soll aber keine Werbung für Atom sein , sondern nur das mann sieht das alles zwei seiten hat .

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      Denis Benjamin Holters

      Pius Stark Davon gehe ich noch nicht aus. In Deutschland ist der Anteil aus Windenergie sowieso größer und wird weiter ausgebaut. Überschüssige Energie muss verbraucht werden und dafür bietet sich die Wasserstoffproduktion an. Deutschland braucht einen anderen Mix als den, der jetzt verfolgt wird.
      Dazu kommt, dass nach derzeitigem Verlauf der Atomstrom wesentlich teurer ist, wenn man die Lagerung von Atommüll einrechnet. Wir dürfen das nicht vergessen und nicht einfach weiterführen, weil die Kosten sonst unkalkulierbar werden und damit zu einer Gefahr für unsere gesamte Ordnung und damit Sicherheit und Freiheit.

      Zu der Ökobilanz muss man unter anderem noch die Herstellung der Batterien rechnen. Damit könnte ein Abgasarmes Auto mindestens 8Jahre fahren ;)

      Und des Weiteren würde ich die Völker nicht so gegeneinander ausspielen. Die Konzepte sind grundsätzlich unterschiedlich. Da kann man nicht sagen, dass der eine günstiger ist als der andere, weil letztlich die Kosten aus Steueraufkommen und Privatinvestitionen zusammengerechnet werden müssen. Und damit fahren die Franzosen dann auch nicht mehr sooo günstig Auto:)

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    Pro Jet Corp

    Ja. Umso schneller desto besser! Dafür sollte der Staat eine Firma gründen, welche speziell für NetzBau zuständig ist. Die staatliche Firma soll allen StaatsBürgern gehören und darf nicht privatisiert werden. Anfangs finanziert über Steuern, soll die Firma bald darauf Gewinne verwenden um weiter Struktur aus zu bauen – oder GewinnÜberschüsse zurück an den Staat zu leiten (für weitere Investitionen in Infrastruktur und Energiewende)!

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    Pierre Gummersheimer

    Nur E – Auto wird nicht funktionieren. Für den ywechsel muss erschienen yinfraststruktur geschaffen werden.
    Keiner weiß wirklich, welche Entwicklungen die Industrie vorantreiben wird.
    Städte müssen alles in ihre die Planung einbeziehen.
    Im Moment, gibt es viele Symposien und yfoten, die sich mit der Zukunft beschäftigen.
    Wenn lange Routen möglich sind, wird die Akzeptanz steigen.
    Es wird auf alle Fälle,den Weg in die Zukunft bestimmen und den Weg bestimmen.

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      Sebastian Heyn

      bei fast 10 milliarden menschen auf der wilt wo 50000 menschen jeden tag verhungern machst du solarzellen hin, damit du dann im winter, wenn im dezember und januar die sonne so wenig scheint das der output eines panels im schnitt 0.1% macht dein strom aus einem braunkohlekraftwerk bekommst, an dessen feinstaub jedes jahr 100000 menschen sterben. prima.

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    Hans Wegener

    ja warum -ist die Autoindustrie zu dämlich Alternativen zu liefern .oder soll der Bürger erneut den Mist den sie bauen zahlen. ausserdem ist das nicht ausgereift und wird nicht billiger-was passiert,wenn die Stromindustrie viel teurer wird ? wer zahlt dann -was passiert wenn das Netz zerstört wird- alles Fragen die Politiker nicht berechnen-weil sie nur 4 Jahre denken- Was passiert wenn das Wasserstoffauto die Zukunft ist -Umwelt super, Wasserstoff reichlich vorhanden- Ja Lobbyisten in der Regierung was dann.

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      Jochen Metzger

      Doch, und zwar schon ab 2018. Wenn dir das nicht passt, fahr doch mal wieder Fahrrad. Schont die Nerven…

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      Volker Lang

      Und doch sage ich dazu nein und fahre tatsächlich Fahrrad ohne E-Motor und dabei täglich … und Du, wie oft fährst Du Rad😂🤣😎 Das entspannt … Nichts für ungut, meine Meinung darf ich dazu haben und ich lasse Dir Deine, wer mehr Umwelt gerecht fährt von uns Beiden bleibt dabei für mich noch offen … Egal, entspannte Grüsse aus Hamburg …

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    Robert Baucik

    Mit sauberen Autos allein ist es nicht getan .. es müssen in Großstädten deutlich weniger werden. Beides könnte man aneinander koppeln. Not tut dies: denn Fahrräder werden immer mehr Straßenraum einnehmen.

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    Wolfgang Goltsche

    Nur mit eAutos ist die Welt nicht zu retten. Aber ich persönlich würde für Neuwagen ab 2025 Die Vorgabe Null Emissionen machen. Wie ist mir egal. Das war den meisten meiner Parteikollegen zu radikal.
    Und ja Fahrräder sind unschlagbar bis 5 km.

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      Samuel Adams

      Sonne,wind,schwungrad, geothermie

      Es gibt mittlerweile hybrid trucks, wasserstoff und elektro…in zukunft fahren die alleine per GPS… tausende leute mehr die aufs grundeinkommen warten und ihr leben schöner/interessanter gestalten

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    Reinhard Linz

    Ab 2030 wahrscheinlich realistisch machbar. Volvo setzt darauf. Erdöl wird noch 200 Jahre und mehr benötigt für Farben, Lacke, Kunstfasern, Kunststoffe, Medikamente. Es ist viel zu kostbar, um es durch Verbrennungsmotorenaller Art zu jagen.

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    Hans-Joachim Heinemann

    Wir sollten als größter Binnenmarkt der Welt nicht mit unserem Vorsprung spielen. Ein Elektroauto nehme ich erst dann Ernst, wenn ich damit so fahren kann, wie jetzt mit meinem Auto. Solange die Batterie Herstellung so Umwelt belastend ist für Elektroautos, gibt es nur eine Alternative: Die Abschaffung des Privatauto

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    Holleman Wiberg

    Nach jetzigem Stand der Technologie wäre das hirnrissig. Die meisten Akkus laufen auf Lithiumbasis. Woher kommt dieses Lithium, vielleicht aus politisch instabilen Gebieten? Ist die Herstellung energieintensiv? Richtig… Sobald wir organische Batterien realisieren können, gerne. Aber bis dahin folgen wir nur einem Hype und lagern das Problem lediglich an eine andere Stelle aus.

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    Pierre Gummersheimer

    Langfristig werden beide Technologien neben einander existieren.
    Die Ingenieure und Forscher sind nun gefragt, den Verbrennungsmotor effizienter zu machen.
    Die Stadtplaner können auch ein Teil dazu beisteuern.
    Intelligente Verkehrsplanung und steuerung. Ausbau des ÖPNV.
    Was nützt es, wenn der Strom nicht sauber produziert wird. Sprich, Braunkohle, Schifffahrt, Industrie. Wie klimafreund.ich wird sie Produktion von E- Automobilen sein und ihre Entsorgung.
    Kann man schnell, die benötigte Infrastruktur errichten.

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    Jens Meyer

    Zuviel Aktionismus und Populismus gibt es zu diesem Thema. Die Technologie sollte sich noch weiter entwickeln. Ab 2025 können wir gerne nochmal dieses Frage stellen, aber nicht jetzt.

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    Boris Köster

    Kümmert ihr euch eigentlich mal darum was die Leute hier konstruktiv schreiben oder ist das alles hier nur ein schlechter Witz.

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      Boris Köster

      Wo? Ich sehe so gut wie keine Reaktion

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      Boris Köster

      Die allgemeine Idee ist auf jeden Fall sehr gut. Die Leute diskutieren hier auf FB nur ins „Nichts“, man müsste sich da noch etwas einfallen lassen. Eventuell gibt es ja einen Weg, die Kommentare in das Forum zu bekommen – oder die Informationen aus einem Forum zurück in die Kommentare zu posten.

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      DebatingEurope/DE

      Danke! Wir freuen uns sehr, dass ihr hier diskutiert. Wir wollen keine Meinung vorgeben, sondern eure hören! Daher importieren wir auch alle Kommentare von facebook auf unsere Webseite und posten Antworten sowohl auf der Seite als auch hier. Sollten wir wohl noch häufiger machen 🤔

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      Boris Köster

      Wer oder wie wird die Arbeit eigentlich bezahlt, die ihr da macht?

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      DebatingEurope/DE

      Diese Debatte wurde vom H2020 SHAPE Energy Forschungsprogramm finanziert (der Hinweis zur Förderung ist auch unter dem Websitelink zu finden).

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    Conny Winkler

    Wenn die ersten fahrzeuge wegen.der lithium a technologic brennen und.niemand Sie loeschen.Mann, werden einige etwas nachdenken

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      Joachim Schirmeister

      Ihr tut ja gerade so als wenn Elektroautos eine neue Erfindung wären. Dabei gab es die schon in den 50er Jahren. Ich kann mich noch gut an die alten Paketwagen der Post erinnern. Die fuhren schon mit Strom und man konnte an der dem Bürgersteig zugewandten Seite sogar den Kettenantrieb sehen. Ich nannte die Dinger wegen dem Fahrgaräusch immer nur Summtriesel. https://tse4.mm.bing.net/th?id=OIP.QrwRFJWfny3X8u0LsaN7tQD6Cd&pid=Api

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    Joachim Schirmeister

    Ich habe zwar kein Führerschein, und brauche auch selber kein Auto, aber der Umelt zu liebe würde ich es auf jedenfall begrüßen. Nur am Preis-Leistungs-Verhältniss müßte noch mächtig nachgebessert werden.

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    Frank Thiel

    Ich meine auch,dass es nicht DIE Lösung geben wird. In den Städten Strom und Vernetzung. Lange Strecken mit Verbrennung. Vielleicht müssen wir uns auch ganz vom Individualverkehr versbschieden.

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    Alfred Weber

    Den unausgereiften Elektrodreck kann keiner gebrauchen und funktioniert nicht. Stundenlang Laden und der Strom wird genauso dreckig hergestellt.

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    Lars Bohnsack

    Wo soll denn der ganze Stron herkommen? In der ganzen EU wird aktuell nicht so viel Strom produziert, den allein der deutsche Verkehr brauchen würde … der Rest geht dann zu Fuß?

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    Michael

    Schwere Frage mit Pro/Contra …..mich beschäftigt da auch gleich,ob es auch langfristig durch dacht ist oder ob erst noch weiter geforscht werden sollte. Z.B. Recycling bzw. Entsorgung der alt E-Autos und der Teile,aus denen sie bestehen

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    Daniel Fechner

    Ich denke jetzt, sofort kann noch keine Änderung vollzogen werden, aber ist dies sehr wohl in naher Zukunft möglich, es wird aber eine Vorlaufzeit benötigt.
    Die Entwicklung neuer Technologien benötigt Zeit und Gönner, die vor der wirtschaftlichen Nutzung neuer Technologien diese unterstützen.
    Wie kann man Unternehmen dazu bringen mehr Elektroautos zu entwickeln?
    Am mancher Stelle wird ein Verbot gefordert, doch denke ich, dass eine verbindliche Maximal Quote für Neuanmeldungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren die Entwicklung fördern könnte, nicht sofort, aber mit einer Vorlaufzeit von 5-10 Jahren.
    Auch sollten Preise ausgeschrieben werden, für die unterschiedlichen Entwicklungsstufen einer Alternative für Lithium-Ionen-Akkus, Erstentwicklung, Realisierung und wirtschaftliche Nutzung (der Preis sollte nur vergeben werden, wenn die Technologie ohne Patent angemeldet wird, sprich von alle Firmen hergestellt werden kann).

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    Christian

    Ja…. als Übergang zu besseren Technologien wie Salz-Flusszellen Antriebe wie der von Quant …. NiCd Akkus können auf Dauer nicht die Lösung sein…

    Und jetzt komme bitte keiner damit E-Autos seien der Auspuff der Kohlekraftwerke. Das ist zu billig und spricht nicht gerade für die Intelligenz des so argumentierenden. E-Autos können nichts dafür das die Politik die Energiewende ausbremst und die Erneuerbaren die unrentablen AKW udn KKW quer finanzieren.

  25. avatar
    Irene

    Die Frage ist nicht „Elektroautos ja oder nein. Sondern „Verkehr visionär neu denken. Weg vom Individualverkehr auf 4 Rädern. Ausbau von Fahrradwegen und flächendeckendem ÖPNV.

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      Thomas

      Sie wohnen sicher in der Stadt,Alle anderen kommen auf so einem Blödsinn nämlich nicht.

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      Irene

      Auf dem Land lässt sich das auch organisieren, zB mit Kleinbussen, einer Mischung aus Linie und Taxi. icschen Ansatz : das geht nicht. geht nicht gibts nicht.h sagte doch, das muss man visionär denken, und ohne den typisch deut

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      Markus

      Der Blitz soll mich treffen, bevor ich auf Individualverkehr verzichte.

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      Irene

      Markus Mike das kommt von alleine. Wenn nämlich nicht mehr erschwinglich ist.

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      Markus

      Wird man sehen. Die Autoindustrie kann nicht von ein paar Superreichen alleine aufrechterhalten werden. Der Markt entscheidet. Carsharing funktioniert nicht wenn man beruflich auf das Auto angewiesen ist, egal ob Elektro oder Verbrenner.

  26. avatar
    Markus

    So lange keine E-Kfz zu Verfügung stehen die die gleichen Anforderungen erfüllen wie die jetzigen Fahrzeuge und Preislich nicht gleich oder weniger kosten, ist Elektromobilität für die Masse unbrauchbar.

  27. avatar
    Matthias

    Die nächste Diktatur kommt unter einem grünen Mantel hervorgekrochen. Allein bei den Vorschläge wie ser Weg dorthin aussehen könnte läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Wie salopp hier mit individuellen Freiheitsrechten umgesprungen wird, wie individuelle Lebensentwürfe völlig ignoriert werden, schon das Zeigt was man ggf. von einer solchen Politik halten und vor allem erwarten kann.

  28. avatar
    Conny

    Solange Lithium Battierien die Energiespeichergrundlage ist, ist die E-Mobilität eine Sackgasse!

  29. avatar
    Irene

    Brennstoffzelle, E-Autos haben keine Zukunft, zu kurze Distanzen, zu teuer, tanken dauert zu lange.
    Man stelle sich vor, Millionen E-Autos müssen tanken, wo soll der Strom herkommen, alte AKWs wieder reaktivieren ?

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    Tilo

    Auf keinem Fall. Innovationen müssen sich mit Hilfen durchsetzen, nicht mit verboten der Konkurrenz. Die weitere Beschneidung der Freiheit in Sachen Mobilität wird der EU massiv Schaden.

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    Daniel Fechner

    Mit dem derzeitigen Entwicklungsstand ist es schwer möglich nachzuvollziehen, wie bei einem Verbot der Anschaffung von Automobilen mit Verbrennungsmotor, die Versorgung mit Fahrzeugen aufrechterhalten werden kann, allein schon wegen des Preises.
    Um die notwendige Infrastruktur wird sich bei Bedarf gekümmert, allerdings sollten wieder Pilotprojekte von der Politik gefördert werden, damit wenigstens eine kleiner Grundbedarf an Ladestationen vorhanden sind, der Rest wird kommen, wenn der Anteil an E-Autos zunimmt.
    Kommen wir zu Sicherheitsbedenken, durch neue Löschmethoden (bspw. Aktivschaum), können Lithiumbrände auch jetut schon gelöscht werden, der gehört aber nicht zur Grundausstattung der Feuerwehr, alternativ wären noch neue Batterierechnologien möglich, aber diese sind noch nicht ausgereift.
    Zusammengefasst, würde ich einer Verbot deswegen widersprechen, da es sich dabei um einen zu grosen Eingriff in die Rechte der Bevölkerung handeln würde, bzw. die negativen Folgen vor allem die ärmeren Schichten der Bevölkerung treffen würde.

  32. avatar
    Jan

    Verbrennungskraftmaschinen sind noch lange nicht wegzudenken, besonders in Ländern die keinen Ökosystem produzieren können/wollen. Auch bestehten nach wie vor Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, durch hybride, zylinderabschaltung, hcci technik oder innovativer Zündungen, Aerodynamik. Aber sie kommen für pkw aus der Mode, sind teuer und wartungsintensiv. Und dennoch rollendes Kulturgut. Fraglich ist nur mit was dann NKW und Traktoren betrieben werden

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