Alcohol Alcoholism Addiction Drinking Drunk Silhouette HangoverEine Badewanne voll: So viel trinkt jeder Deutsche jährlich. Genug also, um darin schwimmen zu können, das zeigen neue Zahlen. Das entspricht in etwa 136,9 Liter alkoholische Getränke pro Kopf, oder 9,6 Liter reiner Alkohol pro Person. Deutschland nimmt damit einen der Spitzenplätze in Europa ein, Österreich liegt mit 12,2 Litern reinen Alkohols sogar noch vor Deutschland.

Ein Glas Rotwein oder das Bier zum Feierabend gehören für viele Menschen in Europa einfach zum Tag. Doch meistens bleibt es nicht bei diesem mäßigen Verzehr, Alkohol ist in Deutschland, Österreich und ganz Europa immer noch Volksdroge Nummer eins. In Deutschland trinken etwa 1,61 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren missbräuchlich Alkohol. Sie nehmen körperliche, psychische und soziale Folgen dabei in Kauf. Und rund 1,77 Millionen Deutsche sind abhängig, in Österreich sind es etwa 370.000 Menschen.

Alkoholkonsum wird von vielen Menschen unterschätzt. Jedes Jahr sterben Hunderte Menschen durch Unfälle unter Alkoholbeteiligung, tausende werden verletzt, teilweise schwer. Daher findet diese Woche in Deutschland die „Aktionswoche Alkohol“ statt und in Österreich die „Dialogwoche Alkohol“, die genau auf dieses Problem aufmerksam machen sollen.

Doch was ist so gefährlich am Alkohol und was sind die Folgen von zu hohem Alkoholkonsum? Das wollten wir von Christina Rummel erfahren, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm und Organisatorin der diesjährigen Aktionswoche. Was sagt sie dazu?

RummelAlkohol wird ja immer als Kulturgut verklärt, es ist aber in Wirklichkeit ein gefährliches Produkt. Da muss man immer ein bisschen an diesem Mythos kratzen. Alkohol hat wirklich sehr viele schädliche Auswirkungen, einerseits auf die Gesundheit durch Krankheiten und Abhängigkeit. Andererseits schädigt man durch Alkohol auch sein ganzes Umfeld, wie Angehörige oder Freunde, die ebenfalls darunter leiden. Es gibt auch Gewalt unter Alkoholeinfluss. Oder Kinder, die im Mutterleib mittrinken müssen. Durch diese Schädigungen erweitert sich nochmal der Kreis der Risiken. Es betrifft also nicht nur die individuelle Ebene, sondern es sind auch immer andere davon betroffen. Bis hin zur gesamten Gesellschaft, die auch die volkswirtschaftlichen Kosten mittragen muss…

Die gleiche Frage stellten wir auch an Claudia Kahr, sie ist Mitorganisatorin der österreichischen Dialogwoche und Geschäftsführerin von VIVID, Fachstelle für Suchtprävention in Graz.

kahrIn Österreich startet zum ersten Mal die „Dialogwoche Alkohol“, und Alkohol wird erstmals öffentlich im ganzen Land thematisiert. Ich glaube schon, dass es ein Problem ist. Wir haben in Österreich rund 370.000 Menschen (5% der Bevölkerung), die abhängig sind vom Alkohol. Und es ist nie nur eine Person betroffen, sondern auch immer das Umfeld und die Familie. 14% der Bevölkerung konsumieren problematisch Alkohol, das heißt sie sind noch nicht abhängig, aber es gibt bereits Folgen wie gesundheitliche Auswirkungen. Und für uns ist es wichtig, einen Dialog zu starten und öffentlich darüber zu reden. Das Thema ist noch immer sehr tabuisiert…

Wir haben auch mit Christian Kellner gesprochen, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Was sagt er zum Thema Alkohol?

kellner3[…]Problematisch wird es natürlich dann, wenn wir uns anschauen, wie sich Alkohol auf Unfälle im Straßenverkehr auswirkt. Alkohol am Steuer, das geht für uns gar nicht. Bei einer Alkoholblutkonzentration von 0,3 Promille, was nicht sehr viel ist, steigt das Unfallrisiko im Straßenverkehr schon um das Doppelte. Und es nimmt signifikant weiter zu, je mehr Alkohol konsumiert wurde und je höher der Blutalkoholanteil ist. Wenn man sich das Jahr 2015 zum Beispiel betrachtet, dann kann man sehen, dass über 250 Menschen im Straßenverkehr gestorben sind, weil sie an einem alkoholbedingten Unfall beteiligt waren. Über 16.000 Menschen sind 2015 verletzt worden, zum Teil sehr schwer. Das sind natürlich Zahlen, die sehr besorgniserregend sind. Zumal Unfälle, die mit Alkohol zu tun haben, auch immer besonders schwere Folgen haben.

Doch was sollte man gegen den hohen Alkoholkonsum unternehmen? Aufklärung? Höhere Steuern? Verbote? Wir haben einen Kommentar von Stanko bekommen, der glaubt, dass die Menschen eben schon immer getrunken haben, und egal was man tut, sie auch weiter trinken werden. Was kann man also gegen gefährlichen Alkoholkonsum tun? Das wollten wir von Christina Rummel wissen:

RummelNatürlich wurde Alkohol schon immer getrunken, das nützt aber nichts, er bleibt trotzdem gefährlich […] Es gibt ja gewisse Grenzwerte, die zeigen, ab wann es wirklich sehr risikoreich wird. Alkohol ist nie risikolos, denn Alkohol ist ein Zellgift und ein Nervengift und jedes Glas schädigt. Was man dagegen tun kann? Erst einmal schauen: Wie viel trinke ich denn eigentlich? Und sollte ich das möglicherweise reduzieren?

Und dann gibt es noch die Ebene der Prävention. Es gibt sehr viele gute verhaltensbasierende Präventionsmaßnahmen in Deutschland, bei denen über Alkohol informiert wird. Aber was fehlt ist die Verhältnisprävention, also die Änderung der Strukturen. Alkohol ist in Deutschland sehr, sehr billig, also quasi Taschengeld-kompatibel. Man kommt leicht dran, zur jeder Uhrzeit und sogar an Tankstellen. Alkohol hat an Tankstellen nichts zu suchen, denn Alkohol sollte im Straßenverkehr wirklich einfach tabu sein. Und die Werbung suggeriert ja auch ein Bild des normalen, perfekten Menschen, der nur Spaß haben kann, wenn er Alkohol trinkt […]  Da wird das Bild vermittelt, dass es normal sei, Alkohol zu trinken…

Und was sagt Christian Kellner als Verkehrsexperte dazu?

kellner3Im Bereich Verkehrssicherheit sind wir sehr stark dafür, dass man sagt, wer motorisiert am Straßenverkehr teilnimmt, sollte kein Alkohol getrunken haben. Wir sagen: Kein Alkohol am Steuer. Die jungen Fahranfänger, die 18- bis 21-Jährigen, dürfen kein Alkohol trinken, wenn sie Auto fahren. Ab dem 21. Lebensjahr ist das dann plötzlich erlaubt, wenn auch in Maßen. Und das ist ein Umstand, den wir nicht akzeptieren können und den wir nicht in Ordnung finden…

Wir haben einen weiteren Kommentar von Andreas bekommen, der meint, dass Verbote oder höhere Preise genau die gegenteilige Wirkung haben. Je mehr Verbote es gegen eine Droge gäbe, desto mehr wollen die Menschen sie konsumieren. Was sagt Claudia Kahr dazu? Sind Verbote nützlich?

kahrIn der Suchtprävention halten wir nicht viel von Verboten. Wir möchten lieber dazu anregen, einen Umgang mit Alkohol zu erlernen und Kompetenz zu entwickeln. Und letztlich braucht es manchmal Reglementierungen. Wir müssen schauen, an wen wird Alkohol wie und wann verkauft. Aber Verbote sind nicht das Mittel unserer Wahl.

Trinken wir zu viel Alkohol? Sollte es mehr Verbote geben? Und wie kann man effektiv gegen Alkoholmissbrauch vorgehen? Schreib uns deine Meinung und wir fragen Experten und Politiker nach ihrer.

FOTO: CC / Bigstock – www.BillionPhotos.com


90 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Holger Stueven

    Nee, in den Sechzigern war es weitaus schlimmer!
    Heute blau und morgen blau-und uebermorgrn wieder…..

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    Erika Spielvogel

    klar geht es ohne Alkohol einem besser, nur schmeckt der Sprit aber und der Abend bei freunden wird lustiger, außerdem was haben wir den noch vom leben in diesen land bei der Armut,, da braucht man öfters mal ein Gläschen

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    Franz Josef Manderfeld

    1. Die Osteuropäer trinken viel mehr. 2. Alkohol ist ein Genußmittel, und kein Lebensmittel. Daran sollten manche Leute mal ab und zu denken.

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      wolfgang nowotny

      wenn wir ordentlich trainieren schaffen wir sie auch noch!! :-)

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    Erika Spielvogel

    Alkohol soll pures gift sein ?? der wurde im wilden westen als Medizin verkauft,, außerdem ist unsere Nahrung viel giftiger,, nur darüber denkt kaum einer nach

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      Anita Niki Schwaighofer

      Ach..und von Nahrung wird man bösartig…? Agressiv…? Alkohol ist Dreckszeug

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    Dominik Fuchs

    Alkohol ist wenn man es nicht übertreibt auch gesund ,zb Wein oder ein Schnapsal zum verdauen

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    Mickey Glencairn

    Alkohol gehört zu den Legalen Drogen in Deutschland. Man sollte die Alkohol Steuer erweitern auf Bier und ähnliche Produkte. So wie in Russland oder Skandinavien die Steuern insgesamt auf Alkohol drastisch erhöhen.

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      Erika Spielvogel

      steuern erhöhen hält kein von trinken ab,, nur die armen leiden drunter da viele keine Perspektive mehr haben oder kurz vor den tod stehen wollt ihr denen ihren spaß nehmen, den den reichen kratzt Steuererhöhung nicht die saufen einfach weiter

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    Wolfgang Nowotny

    Zuerst waren es die raucher jetzt kommt der alkohol drann und wird als gesundheitsschädlich hingestellt. Gibt es dann in der kneipe eigene „alkoholräume“? Oder darf alkohol nur mehr im freieb getrunken werden? Wenn was schädlich ist, dann ist es dir geburt. An der ist noch jeder, früher oder später, gestorben.

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    Wolfgang Nowotny

    Zuerst die zigarette jetzt alkohol. Was kommt als nächstes? Was wird dann als ungesund und tödtlich bezeichnet? Die geburt? An der sind alle noch gestorben. Die eiben früher, die anderen später!

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      Yannik Anton Müller

      Oh, Zigaretten und Alkohol sind gefährlich, captain Obvious. Aber Stoner drogensüchtige nennen ;)

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    Erika Spielvogel

    alle menschen saufen und die es nicht machen verpassen was,, außerdem ist Alkohol in maßen zu sich genommen auch gesund,, sagt euch jeder arzt

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      Erna Götze

      Geht mir genauso,höchsten mal an Feiertagen ein Glas Sekt.

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    Thorsten Kann

    An sich seltenst. Aber ab und an, wenns mal richtig derb umher gegangben ist – voll kanüle.

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    Phillip Thern

    Zu viel für was? Ich denke wir haben ein gesundes Gleichgewicht zwischen Verherrlichung und Verteufelung des Alkohols. Beide Einstellungen für sich sind nicht Zeichen eines gesunden Umgangs, aber im Großen und Ganzen funktionierts

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    Ulrich Dietl

    Effektiv gegen vorgehen?

    • Den Sinn psychischer Schmerzen verstehen.
    • Daraus die gewonnenen Erkennnisse praktizieren.
    • ‚Weiter‘ – hoffentlich – Akohol genießen, dann aber aus einer unangestrengten Naturbalance heraus.

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    Elajah Till

    Ja, aber das muss jeder selbst entscheiden. Immerhin handelt es sich um mündige Bürger

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    Martin Behnke

    Ach einfach eine Lederhose anziehen, die ganze Stadt vollpissen und Frauen belästigen, dann nennt man es „deutsche Leitkultur“ und schon stellt sich die Frage nicht mehr …..

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    Michael Herberts

    Nun , es kam das Rauchen , dann wurde die “ Zuckerlobby“ entdeckt , erst letzte Woche gab es Forderungen nach einer höheren Besteuerung für Snacks und Süßigkeiten . Und nun – es hat nicht lange gedauert – ist der Alkohol dran. Ich kann nur hoffen , das der Bürger auf diesen Wegen nicht immer weiter entmündigt wird . Aber über diese politisch korrekten Eingriffe regt sich ja kaum einer auf , aber wehe am Bahnhof hängen plötzlich 2 Kameras mehr , dann ist sofort die Freiheit in Gefahr ……

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    Jolly Roger

    Der Brexit dräut, und Brüsssel muß sich nach neuen Einkommensquellen umsehen um den Ausfall von Steuernmitteln zu kompensieren. Denn geschehe was da wolle, die üppige Alimentierung einer unübersehbaren Heerschar von bürokratischen Schwachbirnen aus Steuergeldern muß unbedingt gewährleistet bleiben.

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    Marcel Heldt

    Alkohol schadet nachweislich den Körper. Eine Verbot muss es nicht sein. Ich wäre aber dafür Alkohol nur noch als Genussmittel zu verkaufen. Genauso wie Zigaretten…zum Beispiel in Bars und eben nicht mehr in Läden.

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      Onur Serçe

      Ein Verbot züchtet immer illegalen Handel und stärkt die Schwarzmarkt, bei dem kaum eine Kontrolle garantierbar ist.
      Genau wie Cannabis, das wegen Prohibition von sovielen kriminellen Organisationen und illegalen Schwarzmarkt boomen lässt und jede unschuldige Konsumenten ins Visier gezogen werden.
      Fakt ist, das Alkohol und Zigaretten, genau so Cannabis sollten in strengen Kontrollen abgegeben werden und jegliche öffentliche Werbung für diese Produkte verbieten.
      Ja, wie z.b. in den Bars, Diskotheken oder spezielle Geschäfte wo nur über 18 Jährige zutritt haben … und dort sollten Werbungen erlaubt sein.

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      Marcel Heldt

      Ich sprach ja auch nicht von einem Verbot Onur.

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      Onur Serçe

      Marcel Heldt aber erwähnt. ;)
      Wie Du erwähntest „Eine Verbot muss es nicht sein.“ .. habe ich darauf reagiert. Ein Verbot züchtet viel ungewolltes und verliert die richtige Kontrolle damit.
      Aus dem Satz zu folge wollte ich nur weiterdenkend formulieren.
      :)
      bzw. zusammenfassen

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      Marcel Heldt

      Deswegen sagte ich auch ein Verbot muss es NICHT sein.

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      Onur Serçe

      Marcel Heldt ja. Aber verstehst Du den zusammenhang was ich meine?

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      Marcel Heldt

      Sicher…aber man muss auf nichts eingehen was ja zuvor schon verneint wurde.

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      Onur Serçe

      Marcel Heldt doch. Weil das eine große zusammenhang hat.
      Daher finde ich, dies auch mal erwähnt ansprechen zu dürfen.
      Mein Job ist es aufzuklären.
      Aber gut, sind eh einer Meinung ;)

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    Maik Kaiserschmarn Wit

    Die Frage formuliert einen Widerspruch der so nicht gegeben ist. Wir sollten definitiv stärker gegen Alkohol Missbrauch vorgehen, gerade weil er so sehr zu unserer Gesellschaft gehört.

    Ein Verbot wäre der falsche Weg, aber stärkere Aufklärung und Aufmerksamkeit für Hilfsangebote

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      Marcel Heldt

      Es gibt genug Aufklärung, Hilfsangebote usw…was willst du da noch alles machen?

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    Martin Behnke

    Die Frage stellt sich gar nicht. Man fragt ja auch nicht mehr ob es den Klimawandel gibt oder nicht, man fragt was man konkret gegen das Problem machen kann.

    Natürlich hat Deutschland ein Alkoholproblem, jedes Jahr wird kollektives, hirnloses Saufen, bei dem massenhaft sexuelle Belästigung und Sachbeschädigung die Folge ist, als Kultur und Volksfest geschützt. Ist das nicht so ein typisches Ding bei einer Alkoholkrankheit? Das man die Realität nicht wahrnimmt und nicht einsieht, dass es ein Problem gibt?

    Ein Verbot ist Quatsch, eine stärkere Regulierung ist aber überfällig.
    Eine generelle Überarbeitung der Drogenpolitik wäre, meiner Meinung nach schon lange nötig.
    Alkohol schadet dem eigenen Körper und, durch die Folgen, auch anderen, ist somit also die gefährlichste legale Droge. Alles was gefährlicher ist, sollte also illegal sein und alles was ungefährlicher ist legal, da würde dementsprechend Cannabis einschließen. Aber dazu müsste man diese CSU „Logik“ ablegen und anfangen wirklich logisch und zielorientiert nachzudenken und zu handeln.

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    Oliver Groth

    Ich sehe zwischen Alkohol und Nikotin keinen Unterschied. Aufklärung und nicht verbieten wäre mal ein Ansatz. Ausserdem genau wie für Fleisch… Genussmittel mit höheren Preisen.

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    Dieter Scholz

    Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin ohne Alkohol stirbt die andere hälfte auch, nah seht ihr die Neandertaler haben nicht geraucht und sind trotzdem Ausgestorben

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    Thomas Ring

    „man“ sollte erst einmal gegen „Zuckermißbrauch“, der schlimmsten Droge weltweit vorgehen und die „Drogen-Barone“ der Zuckerindustrie hinter Schloß und Riegel setzen … jährlich sterben -zig fach mehr Menschen an den Folgen von Zuckerkonsum (Diabetis) als legalisierte Drogen, wie Alkohol und andere so genannte illegale „Rauschgifte“!
    … und wer hat’s erfunden???
    … NEIN – nicht die Schweizer!
    … die Puppet-Player, der GELDadel!

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      Ingo Zander

      das eine schließt das andere nicht aus!

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      Michael Herberts

      Ja ,der Kampf gegen die “ Zuckerbarone“ ist für Februar vorgesehen . Der etwas längere März bietet wieder Platz um gegen die Autolobby und den Diesel vor zu gehen . Im Mai wäre es mal wieder Zeit ,nach den letzten kleinen Fleckchen zu suchen ,wo noch versucht werfen dar – üüüi, da müssen wir dringend was tun …..HM und dann ? Fangen wir mit der Hexenjagd von vorne an…..

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      Ingo Zander

      und wieviele fuhren dabei unter Alkohol? Entschuldigung, dummes Zeug!

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      Hans Meierding

      mehr wie Sie denken, erog, Autofahren verbieten?

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      Thomas Ring

      … nicht vergleichbar! … das eine ist vorsätzliche Tötung mit begleitender Falschinformation (Hinterlist und geplanter Totschlag), das andere ist ignorierte Achtsamkeit!

      … dann noch eher die Waffenhersteller, deren Lobbyisten und Anwender, die morden und rotten ganze Völker aus Habgier mit Vorsatz aus!

      DENKEN hilft!

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      Thomas Ring

      Ingo Zander – alkoholisierte fallen in die Kategorie „unachtsame Einzelfälle! … haben wir von unseren reGIER-Enden gelernt ;-)

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      Hans Meierding

      Hinterlist und geplanter Totschlag, …….Schwachsinn..

      Deutschland deine Abgeordneten und Richter.

      Die „AfD“ will nicht „rassistisch“ genannt werden. Hier ein Tweet des „AfD“ Abgeordneten Jens Maier. Wir fragen: Was ist die Formulierung „kleiner Halbneger“ anderes als eine rassistische Beschimpfung?

  23. avatar
    Michael Herberts

    Schon erstaunlich das Forscher und Wissenschaftler, völlg ignorieren das in der Tat noch vor wenigen Jahrzehnten weitaus mehr und vor allem Gesellschsftlich toleriert getrunken wurde , und zwar in Verbindung mit dem Autofahren .

    Heute kann man natürlich mit den Mitteln der modernen Medizin alles mögliche bis ins kleinste analysieren .

    Mir recht es ehrlich gesagt so langsam : Das Neue Jahr ist noch keine 5 Tage alt , da habe ich schon wieder einen Bericht über Stuttgart ,Feinstaub und den angeblich schlimmen Diesel gesehen , Petitionen zum Verbot privater Feuerwerke , und nun ist der Alkohol mal wieder dran . Vermutlich startet dann im Februar wieder der Feldzug gegen die “ Zuckerlobby“ .Man , war leben wir doch in einem Luxus , bei diesen “ Problemen“ …..

    Wer Alkoholkrank ist , dem muss man helfen , so die Person es zulässt . Alles andere geht keinen was an . Punkt !

  24. avatar
    Thomas

    Maria es kommt darauf an durch welcher ,,Brille“ man die Welt so sieht!

  25. avatar
    Thomas

    Man kann immer dass böse & schlechte sehen oder dass schöne und Gute. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und sehe lieber die schönen Dinge des Lebens.

  26. avatar
    Maria

    Nüchtern kann man unsere Politiker und Regierungen nicht ertragen

  27. avatar
    Phillip

    Steigende Alkoholpreise waren für mich nie ein Faktor im Konsum. Ich habe meinen Alkoholkonsum um 95% reduzuert weil ich einfach nie Zeit habe zum trinken. Wenn ich es doch mal tue dann hau ich immernoch ordentlich zu

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