MILAN ITALY - MARCH 8: Secondary school students take part in a march to celebrate the International Women's Day on MARCH 8 2017 in Milan.
Am 3. Mai 1957, vor also 60 Jahren, wurde in Deutschland ein Gesetz erlassen, das die Geschlechterverhältnisse – zumindest im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) der Bundesrepublik – revolutionierte
. Heute mag es vielleicht für manche unglaubwürdig klingen, doch erst vor 60 Jahren wurde Frauen auf die gleiche Stufe wie Männer gestellt. Denn das damalige Gesetz gab Männern und Frauen gleiche Rechte.

Zwar stand Ähnliches bereits im Grundgesetz. Als das Grundgesetz am 8. Mai 1949 verabschiedet wurde, schrieben die Väter und Mütter der Verfassung in Artikel 3 auch die Gleichberechtigung von Männern und Frauen fest. Doch im alltäglichen Leben galt das BGB und das wurde, wie oben erwähnt, erst neun Jahre später geändert.

Nach dem alten Gesetz hatte der Mann das Recht gehabt, über das in die Ehe eingebrachte Vermögen der Frau zu entscheiden. Auch konnte die Frau nur dann eine Berufstätigkeit ausüben, wenn der Ehemann zustimmte. In allen Angelegenheiten besaß er das sogenannte „Letztentscheidungsrecht“, er hatte also das Sagen wenn’s um Erziehung, Geld oder Wohnort ging.

Doch der Gesetzeserlass ging nicht ohne Streit über die Bühne. Es wurde heftig diskutiert, vor allem die Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion stellten sich quer, die das Letztentscheidungsrecht nicht aufgeben wollten. Das Parlament war Schauplatz eines bizarren Schlagabtauschs zwischen Frauenrechtlern und Konservativen, am Ende wurde das Gesetz verabschiedet: Frauen und Männer sind seitdem gleichberechtigt

Doch wie sieht es in der Realität aus? Sind Männer und Frauen heute in Deutschland wirklich gleichberechtigt? Also so richtig, nicht nur im Gesetzbuch? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, sprachen wir mit Uta Meier-Gräwe, Professorin in Geschlechterforschung an der Uni Gießen und Mitglied der Sachverständigenkommission zur Erstellung des 2. Gleichstellungsberichts der Bundesregierung. Was sagt sie zu dieser Frage?

meierAlso, wir haben die Gleichberechtigung zwar im Gesetz stehen, aber wenn man sich die Realität anschaut, dann haben wir nach wie vor erhebliche Diskrepanzen. Wenn man sich beispielsweise zwei Dinge anschaut, den „Gender-Pay-Gap“ und den „Gender-Pension-Gap“, dann sieht man das ganz deutlich. Der erstere wird ja auch sehr oft diskutiert und liegt so bei etwa 22%. Aber der Gender-Pension-Gap ist ja nochmal viel größer. Das heißt, dass Frauen in Deutschland im Lebensverlauf gerade mal auf 42% des Lebenserwerbseinkommens von Männern kommen. Das zeigt, wie weit wir also von Gleichberechtigung entfernt sind.

Wir wollten auch wissen, was man gegen dieses Ungleichgewicht tun könnte. Sollte sich der Staat hier mehr einmischen, oder ist das ein Thema, bei dem der Staat besser keine Vorschriften geben sollte. Was sagt Uta Meier-Gräwe zu dieser Frage?

meierDoch, ich finde, der Staat sollte sich da einmischen. Es hat ja auch den Versuch gegeben, per Selbstverpflichtung der Privatwirtschaft mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Das wurde ja mehrere Jahre ausprobiert und trotzdem hat sich immer noch nichts verändert. Und daher wäre es auch gut, wenn man dann so etwas wie eine Quote einführt. […]Es ist also manchmal notwendig, staatliche Eingriffe zu setzen, bis sich so etwas hoffentlich mal irgendwann selbst erledigt. Aber davon sind wir ja noch weit entfernt.

Sind Männer und Frauen in Deutschland wirklich gleichberechtig? Wurde mit dem Gesetz von 1957 auch wirklich die Gleichberechtigung erreicht? Oder sind wir heute, 60 Jahre später, immer noch weit von Gleichberechtigung entfernt? Schreib uns deine Gedanken, wir fragen Politiker und Experten nach ihrer.

FOTO: CC / Bigstock- tinx


151 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Peter Burkhardt

    Stimmt ! Und die verantworten zeigen dann auf die Muslime und sost wo hin. Hauptsache alles bleibt wie es ist. 70 000 000 00(70MRD!!!) für Rüstung die niemand braucht abe kein Geld für Renten?? Keins für Bildung?? Woher kommen diese 70Mrd?? ES IST EINE FARCE !!!

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      Damien-Patrick Neu

      ?? Genau weil länder ohne militär in der regel auch so stabile souveräne staaten sind….
      Das militär ist die letzte instanz die notfalls die souverenität eines staates garantiert

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      Peter Burkhardt

      Sie meinen so unsuveräne Staaten wie Luxembourg, Schweiz usw? ? Nat brauchen wir eine gute Armee. Aber nicht am Hindukusch und nicht um Amerika die Schulden zu finanzieren

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      Thorsten Hufnagel

      Welches ist dieses Land, das 70 Mrd. für die Rüstung ausgibt? Deutschland ist es mal nicht, da fließt fast alles in die Sozialtöpfe.

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      Peter Burkhardt

      Herr Thorsten Hufnagel…ich bin nicht sicher wo Sie die ltzten Jahre verbracht haben. Aber wir reden hier von Deutschland 2017 richtig?
      Lesen können Sie offenbar auch und ich will keine wüsten Behauptungen aufstellen aber Sie besitzen Radio und TV und sprechen unsere Sprache?
      Unsere SOZIALTÖPFE werden Größtenteils von kleinen u.Mittelständischen Unternehmen sowie SVP-Arbeitnehmern gespeißt denen man das Fell über die Ohren zieht und (mit all den Kevins und Chantals geb ich Ihnen ja Recht) eben NICHT mehr gespeist. Sondern rasiert. Üm genau das Problem geht es hier.

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      OliverA

      Herr Burkhardt, ich bitte sie! Wo haben sie den solche Zahlen her?
      Laut Spiegel Online betrug der Etat im Jahr 2017 31,1 Mrd. Und Statista schreibt von 41,2 Mrd. in 2016. Da kann ich nicht nachvollziehen wie sie auf 70 Mrd. kommen.

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    Christian Fischer

    Und was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? GleichBERECHTIGUNG heißt, dass jede Frau das Recht hat so viel zu verdienen wie ein Mann. Kein gesetz verbietet es ihr. Es gibt nur wenige Berufe ((katholischer Pfarrer z.B.), die sie gesetzlich gesehen nicht ausüben kann. Der Rest ist die grundgesetzlich geschützte freie Wahl des Berufs. Und die grundgesetzlich geschützte freie Entfaltung der Persönlichkeit. Jeder darf jeden Beruf lernen, sich auf jeden Job bewerben, kann jeden Job bekommen.

    Der Rest resultiert aus rein persönlichen Entscheidungen z.B. bei der Wahl des Berufs. Der Wahl der Branche. Der Wahl der Arbeitzeit. Der Wahl der Veränderungszeitpunkte (Auslandsentsendung durch den Arbeitgeber, Jobwechsel mit Umzügen,…). Eben das, was man Lebensentwurf nennt. Das ist bei Männern ganz genau so. Auch nicht alle Männer verdienen gleich viel. Auch da gibt es welche die mehr verdienen und die weniger verdienen.

    Und bitte. Hört auf, das was die im Artikel genannte „Geschlechterforscherin“ macht als Wissenschaft zu bezeichnen. Das ist Okkultismus. Und gehört auf den Jahrmarkt neben die Handlinienleser. Und nicht an eine Hochschule.

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      Michael Conway

      Soweit so gut. Muss nur noch was berichtigen, Handlinienleser sind meist Handlinienleserinnen und verdienen meist auch mehr als Männer in dieser Branche ??????

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    Hans Kleiner

    Bei uns in der Firma bekommen Frau das gleiche gehalt wie Männer auch in den Führungspositionen…..

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      Christian Fischer

      Das ist der Normalfall. Da die meisten deutschen Unternehmen (und der öffentliche Dienst) i.d.R. tarifgebunden sind. Und es da keine unterschiedlichen Lohntabellen für Männer und Frauen gibt.

      Der Rest ist eben der Unterscheid nach Tätigkeiten, Stunden/ Woche (also Teilzeit vs. Vollzeit und natürlich die Frage der Überstunden). Die Branche. Das Unternehmen. Die Berufserfahrung.

      Und am Ende bleiben vielleicht 5% über, die auf Verhandlungsgeschick zurückzuführen sind. Wo vielleicht die einen etwas mutiger auftreten als die anderen. Das nennt sich dann „Freiheit“. Und das sollten wir uns erhalten.

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    Daniel Weichert

    Sieht man besonders in kindschaftsangelegenheiten….Da werden Frauen deutlich bevorzugt. Egal was diese für n schaden haben.

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      Florian Bätz

      Frauen leben nicht länger sondern Männer sterben durch ihren Lebensstil früher. Was hat Ihr Argument mit der Frage zutun?

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      Matthias Huber

      …. dass es noch sehr weit fehlt bis zur Gleichheit.

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    Antonio Vega

    Also vorallem im islam sind Frauen und Männer gleichbetechtigt! Jaaa da können sich die europäischen Männer mal was abgucken…anstatt immer auf die Moslems zu schimpfen

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      Rifet Hodzic

      Vor allem die Griechen sind sehr bekannt für die Gleichberechtigung, zwar nicht bezüglich der Frauenrechte sondern mehr was das SCHMAROTZEN in der EU und ihrer Hilfspakete angeht … Malaka …?

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    Markus Hirsch

    Das Verdienstargument ist postfaktisch und längst x mal widerlegt.

    Gleichberechtigung gibt es schon lange.

    Wenn man ganz akribisch ist, stellt man fest dass Männer sogar in vielerlei Hinsicht benachteiligt werden.

    Aber das wird gern ignoriert.

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    Michael Butscher

    Es muss wohl zuviel sein !!!!
    Warum sonst wollen Sie immer noch mehr Muslime in Deutschland .
    Sollen mal in den Herkunftsländer nach der Gleichberechtigung schauen

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      Rifet Hodzic

      Tja Ziegen Peter und da wird sich auch nichts dran ändern . Und wenn du Pech hast kriegst du eines Tages auch noch ein Kopftuch aufgesetzt . Nicht aus religiösen Gründen sondern um deine Dummheit zu verschleiern …

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    Patrick Hümbs

    auf jeden Fall scheint man hier mittlerweile Frauen recht einfach angehen zu können…es wird jedenfalls von der Regierung unterstützt weil es vertuscht wird

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    Tina Börner

    Noch sind Männer und Frauen in Deutschland einigermaßen gleichberechtigt. Dies könnte sich aber schon in ein paar Jahren deutlich ändern. Schon jetzt gehen viele Frauen abends nicht mehr gerne alleine aus dem Haus.

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    Nils Lange

    Männer arbeiten im Schnitt eben öfter in besser bezahlten Jobs, die u.a. auch oft mehr Leistung abverlangen.

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    Andre Gerlach

    42% sind ja wirklich Welten. Da kann man ja nur empört sein. Oh man, was ist kaputt bei euch? Gibt es gerade keine schlimmeren und wichtigeren Dinge?

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    Christian Rogler

    Dann sollte man vielleicht auch Ingenieurwissenschaften statt Genderfeminismus studieren, dann klappt’s auch mit dem Einkommen. Außerdem können sich Frauen auch hochheiraten, andersrum ist das eher unüblich.

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    C.raabe

    Rein rechtlichgesehn, sind frauen heute eher bevorzugt. Durch die ständige präsenz von feministen und frauenrechtlern verstärkt sich die opferrolle bestimmter frauengruppen. Die gleichberechtigung an vermögenserwerb zu knüpfen ist nur einer von vielen absurden debatten, die geführt und publiziert werden. Dabei wird mit falschen zahlen und analysen gelogen. Genauso könnte man behaupten, das ostdeutsche allgemein deutlich weniger in vorständen vertreten sind und weniger verdienen oder die frauenquote bei bergarbeitern oder müllmännern deutlich unterrepräsentiert ist.

    Dabei gibt es durch aus auch ökonomisch erfolgreiche frauen. Nur haben die ihr geschlecht nie als problem gesehn, andere für irgendetwas verantwortlich gemacht, sondern einfach ihre chancen genutzt und ihr ding gemacht. Und solche beispiele gibts schon seit anbeginn der geschichte.

    Eine lösung des selbstkonstruierten frauenproblems könnte ein blick in die ddr bringen. Volle gleichberechtigung seit 1949. keine probleme, keine geschlechterdebatten, keine neiddiskussionen, funktionierende familien, beruf, und mutterrolle absolut vereinbar etc.
    Der staat sorgt für eine unkomplizierte, kostenfreie rundumbetreuung der kinder und damit für freiheit der persönlichen entscheidungen. Damit spart man sich dann alle andern ausreden.

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    Erika Spielvogel

    frauen werden heute immer noch benachteiligt,, weniger rente wenn der mann tot ist weniger geld im job usw,,

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      Mazell Ter

      und das liegt daran das frauen mehrheitlich berufe wählen in denen weniger gezahlt wird. Also keine Ungerechtigkeit.

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      Linda Weber

      Mazell Ter WARUM wohl?Weil eine Frau selten 80 kg wiegt und auf`m Dach rumturnt oder eine Strasse teert oder Bagger fahren DARF!Wieso?Weil es biologische Unterschiede gibt.Nur leider scheint Kraft mehr zu ziehen,als Erziehung der Kinder oder andere Berufe in der Pflege.Was ist also gerecht?

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      Kira Hansen

      Es gibt genügend technische berufe, die frauen ausüben können, die keine rohe kraft benötigen. Ausserdem bezweifle ich, dass das große geld als dachdecker verdient wird. Das verdienen eher die hochschulabsolventen oder leute in der industrie. Eine branche die große gewinne einfährt zahlt auch dementsprechende gehälter.

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      Thorsten Hufnagel

      Es sind ja auch die Kraftberufe, die am besten bezahlt werden, ein Möbelpacker verdient ja auch besser als ein Universitätsprofessor.

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    Myu Kuu

    Gott und Allah haben nicht vorgesehen das Frauen gleiche Rechte wie Menschen haben. xD
    Traurig, aber so denken viele

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      Myu Kuu

      bei Moslems ist das Problem viel größer
      das gibt es aber auch bei Bibeltreuen Christen, vorallem in den USA

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    Michael Kurze

    Frauen sollten garnicht arbeiten gehen müssen. Und Männer sollten wieder soviel verdienen dass Sie Ihre Familie komplett versorgen können. Dann gibt’s auch wieder mehr deutsche Kinder und die Familie und Volksgemeinschaft würde gestärkt werden.

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      Jeremias Thiele

      Genau so sehe ich es auch!
      Man muss es irgendwie schaffen, dass Karriere machen nicht so attraktiv wie das haben von Kinder ist.

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    Mazell Ter

    das liegt daran das Frauen Berufe wählen in denen weniger verdient wird. Das ist also keine Ungerechtigkeit. Ich würde später gerne soviel verdienen das meine Frau gar nicht arbeiten muss wenn sie nicht möchte und sich voll um Kinder etc. kümmern kann wenn sie denn möchte

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    Benjamin Weiß

    Es gibt zahlreiche Ungleichheiten, auf gegenseitigkeit beruhend. Frauen verdienen oftmals weniger Geld, bei gleicher Arbeit. Männer stehen bei Scheidungen und Unterhaltszahlungen fast immer schlechter da vor Gericht usw usw… Die Liste ist lang auf beiden Seiten, das können andere Länder wesentlich besser.

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    Ella Amici

    Da Frauen vor allem die Arbeiten leisten, die nicht bezahlt werden, also Erziehung, Haushalt, Pflege von Angehörigen, Ehrenämter etc, kommen sie im Laufe des Lebens global gesehen zwar auf mehr Arbeitszeit als Männer, aber stehen finanziell natürlich schlechter da, außer sie haben gut geerbt oder geheiratet und ihre Schäfchen dadurch im Trockenen. Nur äh, das sind Ausnahmen. Denn Männer, die sich Familie ernähren noch leisten können, wollen sich gar nicht binden, und die anderen brauchen die Mutter der Kinder als Mitverdienerin in Vollzeit. Und die berühmte Karrierefrau, die nebenbei noch nen Stall Kinder bekommt und großartig großzieht, ist nun mal eine Ausnahme…

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      Ella Amici

      aber das Frauen die Kinder austragen, gebären und gerade in der Anfangszeit betreuen wollen, weils die Biologie so eingerichtet hat, zählt natürlich nicht. Bei all der Gleichmacherei wird das Urweibliche ausgegrenzt und immer nur Geld Geld Geld gesehen, das der arme Mann blechen muss. Am besten wäre es für die gesamte Menschheit, wenn Kinder als wertvoll erachtet werden würden, und drum Mütter vom Staat genug Geld bekommen würden, um gute Mütter sein zu können. Damit wären die Männer nicht mehr nur die armen Opfer und Frauen könnten gleichberechtigt leben und einfach Mütter sein, wie es die Natur vorgesehen hat… Wer will, dass die eigene Rente bezahlt wird, sollte Frauen auch ermöglichen Kinder zu bekommen ohne arm zu werden oder von Vätern dafür hgehasst zu werden, dass er Unterhalt zahlen muss… Männer sind zu zarte Seelen. Sie wollen Rechte, aber wenns um Pflichten geht, tun sich doch sehr viele allzu schwer. Befreien wir den Mann von allen Pflichten, mache Mütter finanziell unabhängig, dann hat die Familie wieder eine echte Chance.

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    Thomas Friese

    Lol…Nach Bereinigung aller Einflüsse sind es gerade mal 6%…fake news sind strafbar liebe poster

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    Nescho Bojic

    Wann hört man endlich mit diesem Mist der Genderpaygab auf, und konzentriert sich auf das WIRKLICHE Problem. Die Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Branchen.
    Wenn du als Sozialpädagoge aus der Uni kommst, verdienst du im Schnitt weniger als jemand der einen technischen Beruf gelernt hat. Das hat nix damit zu tun ob das ein Mann oder eine Frau ist, sondern wie die Berufe allgemeine vergütet werden! Viele Frauen entscheiden sich für Berufe die tendenziell weniger vergütet werden. Da ist die logische Entscheidung hier anzusetzen. Weil das betrifft ja alle, nicht nur Frauen. Es gibt ja auch männliche Kindergärtner, Altenpfleger und Sozialpädagogen.

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    Thomas Friese

    Das ist wieder Hehlerei auf hohem Niveau…Von 1200 Handwerkern ist eine eine Frau…in 95% der sorgerechtsstreite bekommt frau alles recht…Also hört auf zu heulen und fangt an mal wirklich gleichberechtigt zu leben.

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    Wolfgang Press

    Dämlich Frage. Frauen bekommen für die gleiche Arbeit das gleiche Gehalt wie ein Mann, ja, im öffentlichen Dienst werden Frauen bei Beförderung sogar dem Mann vorgezogen, auch wenn deren Leistungen nicht besser sind.

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      Linda Weber

      nein,stimmt leider nicht.Nicht überall gelten Tarifverträge-Einzelhandel Textil z.B.

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    Linda Weber

    Wie viele Männer kommentieren hier?Es macht euch scheinbar mürbe,dass Frauen hoffentlich bald genauso viel verdienen dürfen wie ihr.Bei meiner Einstellung als Store Manager im Verkauf vor 14 Jahren,sagte man mir offen,dass ich nur dieses Gehalt bekomme weil ich kein Mann bin.Berufe im sozialen Bereich sind genauso wertvoll wie im Handwerk und sollten auch so bezahlt werden!

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      Raffael Schmitt

      Du darfst sogar mehr verdienen – sofern du besser bist.

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      Florian Kanngießer

      Mach ich mir keinen Kopf drum. Die hübsche Anwältin im Nachbarort verdient eh schon mehr wie ich :P

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      Ben Do

      Stimmt, in sozialer Hinsicht sind sie so viel wert, aber eben nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Wirtschaftlich ist eine Ware oder Dienstleistung leider nur so viel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu zahlen und gerade im sozialen Bereich sind die Menschen eben meist nicht bereit (oder fähig), soviel zu zahlen, wie in anderen Branchen.

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    Denis Kolberg

    Tretet doch in die Gewerkschaft ein, organisiert euch! Keine Gewerkschaft kämpft dafür, dass Frauen im gleichen Beruf weniger Geld bekommen als Männer und kein Mann findet das gerecht. Nicht die Männer unterdrücken die Frauen, sondern ein kapitalistisches System, in dem euer Chef euch am liebsten gar nichts zahlen würde.

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    Meister Meister

    Immer dieser Schwachsinn – wenn Frauen mehr arbeiten verdienen sie auch mehr , aber die wollen auch keine schweren körperlichen arbeiten verichten – können sie oft auch nicht in dem Ausmaß. Frauenquote auf dem Bau , bei der Müllabfuhr ect. dafür kämpft ja auch keine , nur die begehrten , einfachen Jobs – diese ganzen Frauenrechtler könnten doch einfach endlich mal klagen wenn es überall so ungerecht zugeht wie sie sagen , für die selbe Arbeit weniger Geld zu bekommen ist nämlich verboten

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    Mario Heinz

    frauen als bürokraft sind gewissenhafter und lernbereiter. sie haben dem klugschiss der meisten männl. schreib und rechnungslegungskräften immer voraus .. besser zu Kopieren. männer sind klugscheißer im büro oder knallharte typen die auch außerhalb der firma aggieren in sauberen klamotten. ja ist gut – was mach ich jetzt – das sind weibliche aussagen die sehr schätzenswert bleiben und die mindestens gleich oder leistungs- fehlerorientiert besser für die weiblichen kräfte gezahlrt werden könnten. männer sind rau oberflächlich und nicht beugsam- männer muß manm/frau ihren fähigkeiten entsprechend eine chance geben oder sie landen in der fertigung.

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    Alexander Klein

    Fängt es nicht schon mit der Ungerechtigkeit bei Mitarbeiter(innen), auch in reinen Männerbetrieben, an, die häufig zum Rauchen oder für den Gang zum Kaffee oder Tee die Arbeit unterbrechen, während man selbst nicht raucht und seine Getränke wie Wasser oder Saft am Arbeitsplatz parat hat?
    Nicht überall gilt das sich Ausstempeln für Raucherpausen, Toilettengänge o. ä.

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    Andrew Strahlemann Söhne

    es kann nie eine gleichberechtigung geben, die frauen wollen das tun was die männer machen aber die männer wollen nicht das tun was die frauen machen. :-) ausnahmen gibt es wie immer… aber mal ehrlich worum gehts denn bei der gleichberechtigung ??

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    Alan Wake

    Wen interessiert das noch? Europa geht gerade unter falls es noch keiner gemerkt haben sollte. Die Rotschild Marionette Macron wurde zum Präsidenten ermächtigt. Die Wahl war ein einziger Betrug an den Franzosen, das Ergebnis stand schon vorher fest! Die Menschen sind dadurch an die Glosbalistischen Freimaurer verkauft worden und verliehren jetzt alle Menschenrechte. Anschließend werden die Flüchtlinge Europa den Islam aufzwingen, dann war es mit den Frauenrechten und aller Freiheit! Toll gemacht ihr Vollidioten die ihr nicht anderes könnt als Fernsehen glotzen und die Meinung der Weltelite übernehmen! Die Zeit ist gekommen das die letzten Fachkräfte Europa verlassen, denn hier haben unsere Kinder keine Zukunft mehr!

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    Carly Huppertz-Hamers

    Wir sind immer noch weit davon entfernt!
    Immer noch werden Frauen psychisch und physisch unterdrückt von Männern.
    Es zu beweisen ist oft sehr schwer da es Opfer oft auch an die nötige Kraft und an das nötige Geld fehlt. Nicht selten müssen sie auch noch um ihr Leben und das Leben ihrer Kinder fürchten weil sie damit erpresst werden.
    Viel ist zwar durch Gesetze und Prävention auf den Weg gebracht aber die Realität sieht oft noch anders aus. Gerade die Kinder aus solchen Ehen sind die größten Leidtragenden. Das alte Rollenmuster ist immer noch nicht ganz verschwunden.
    Alleinerziehenden mit Kinder in Teilzeitarbeit und geringem Einkommen stehen oft unter zu großen Druck. Ebenfalls sieht es bei der Rente aus, noch mal ganz zu schweigen von den Karrierechancen!!!
    Mir ist es immer noch unverständlich wieso gerade CDU und CSU sich als die sogenannten christliche Parteien mit Reformen in diesem Bereich zum Schutz der Schwächeren so schwer getan haben.
    Ist es weil Gott als Mann gesehen wurde und Frau zu dienen hatte?
    Gott ist Liebe und diese Liebe und Respekt gilt sowohl Mann als Frau und vor allem den Kindern! Wahre Liebe kennt keine Gewalt und Unterdrückung. Das gilt für Mann und für Frau und diesen beiden sollten als gutes Vorbild für Ihre Kinder voran gehen, da sonst dieser Kreislauf nie ein Ende nimmt!

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    Carly Huppertz-Hamers

    Nein, sind sie immer noch nicht!
    Ich frage mich wieso gerade die sogenannten christliche Parteien sich so schwer mit Reformen da tun….
    Ist es weil immer gedacht wurde dass Gott ein Mann ist und herrschen könnte?
    Gott ist Liebe und diese Liebe hat Jesus vorgelebt und gilt sowohl Mann als Frau.
    Diese Liebe und Respekt im Dialog, ohne Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung sollten Eheleute vorleben, allein schon zum Wohle ihrer Kinder, der Kreislauf nimmt sonst nie ein Ende! Viele Frauen werden immer noch unterdrückt und empfinden Gewalt und Erniedrigung ihrer Männer!
    Viele Alleinerziehende Frauen werden Aufstiegschancen verwehrt, werden geringer bezahlt als Männer, finden schlechter Arbeit und müssen sich große Sorgen wegen Ihrer späteren Rente machen. Mit der zusätzliche Sorge um ihrer Kinder und oft unnötig viel Bürokratie in einer digitalen Zeit sind sie nicht selten überfordert!
    Von Gleichberechtigung in der Praxis ist Deutschland immer noch weit entfernt.

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      Frank Six

      mit christilich haben die Parteien schon lange nichts mehr gemein ausser mit dem C für Corruption…. übrigens ist das Frauenbild der untertänigen frau seit dem ende des Römischen reiches geläufig, im Germanisch keltischen raum galt bis dahin immer die Gleichberechtiung, wo jeder das tat was er am besten konnte. und schuld daran sind ganz besonders die Religionen…

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    Hagen Gundehar

    Wenn Frauen mitten in Europa beschnitten, vergewaltigt oder offen unterdrückt werden interessiert das keine Gender-Studies Tante. Und Solidarität mit den Mädls die im Iran gegen das Kopftuch kämpfen – nö. (sind wahrscheinlich zu islamophob die Mädls) Aber hauptsach wir kämpfen für das zum x-ten mal widerlegte Gender-Pay-Gap. Das ist wichtig.

    Aber Kindererziehungszeiten sollten für die Pension hoch angerechnet werden. Das wär ein Schritt in die richtige Richtung. Also wenn wir unsere Pensionen irgendwie finanzieren könnten, was ja schon jetzt nicht der Fall ist…

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    Frank Six

    es wird nie gleichberechtigung geben weil schon mann und Frau unterschiedlich sind, und so nie zur gänze dem anderen nachfühlen können. Es ist bedauerlich das Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, aber letzten endes ist es die Entscheidung der Firmenführung, und deren Weltbild, aber es darf auch nicht darauf hinauslaufen das Quoten erhoben werden wenn niemand da ist, der die fähigkeiten besitzt den Job auszufüllen und kein Chef mag lückenbüsser, die nur der Quote wegen auf seiner Tasche liegen, und im übrigen wo ist die Gleichberechtigung wenn jemand der 40+ jahre geschuftet hat, in Harz4 landed sich mit betteln ein beibrot verdienen muss, und Politiker für das rumhocken handyspielen mehr Rente bekomen als ein normaler Mensch in 250 Jahren erarbeiten könnte….

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    Holger Stueven

    Herrmann Wunder, , ich kann mich Deinem Kommentar nur anschließen, besser kann man diese Frage nicht beantworten. ….

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    Ben Adnan

    Definitiv nicht. Frauen verdienen beim gleichen Job weniger, sie sind in den Fuehrungspositionen kaum existent, und sogar über ihre Kleiderordnung diskutieren Männer. Frauen werden in Deutschland als Alibi- Gleichberechtigte. Auch die Immanzipation wird oft falsch verstanden. Denn Immanzipation bedeutet nicht, dass man bei fast jeder Joghurt Werbung eine nackte Frau als Sexobjekt haben muss. Dass zeigt nur, welchen Stellenwert die Frau in unserer Gesellschaft hat. Statt ihre Kompetenzen, ihren Intellekt im Blick zu halten, wird sie eher auf Ihr Geschlecht reduziert. Allein die Diskussion über Frauen Quoten ist eine Schande und zeigt wie rückständig unsere Gesellschaft eigentlich ist

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    Krisztina Juhasz

    Nach meiner Meinung nach ist nicht alle gleichberechtigt, weil so viele Faktoren spielen eine Rolle.
    Ich denke, für die gleiche Arbeit, sollte alle gleich bezahlt werden, da sollte zwischen Mann und Frau nicht unterscheiden.

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    Maria Pascu

    Diese Frage ist extrem schwierig zu beantworten. Ich finde, es gibt Lebensbereiche, in denen die Gleichberechtigung durchaus umgesetzt ist. Andererseits gibt es auch Bereiche, die ganz und gar nicht gleichberechtigt gehandhabt werden. Z.B. Ist es zwar verständlich aus Arbeitgebersicht, aber für die Frauen ein Desaster, wenn sie – aus welchen Gründen auch immer – ab 30. Jahren einen neuen Job suchen müssen. Ist echt schwierig…

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      Marwin Rabenherz Rott

      Vollkommener Unsinn. Die angeblichen 22% sind lange als Mythos widerlegt.

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      Marwin Rabenherz Rott

      Vollkommener Unsinn. Die angeblichen 22% sind lange als Mythos widerlegt.

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      Paul Tobias Dahlmann

      HiWi-Stellen, Sozialberufe, konsequentes Schlechtreden von Männern… Wieviele Männerwitze kennst Du, und wieviele Frauenwitze? (Geht eine Frau in eine Bar…)

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    Milan Novak

    Als ob man Fische und Vögel gleichstellen will… Ist ja von Anfang an eine blöde Idee… Die Bezahlung sollte für die Leistung gleich sein, nichts mehr… Aber da gibt es auch schon bestimmt genug Diskrepanzen untet männlichen Kollegen…

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    Milan Novak

    Als ob man Fische und Vögel gleichstellen will… Ist ja von Anfang an eine blöde Idee… Die Bezahlung sollte für die Leistung gleich sein, nichts mehr… Aber da gibt es auch schon bestimmt genug Diskrepanzen untet männlichen Kollegen…

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    Christian Fischer

    Ja. Sind sie. Sie sind gleichberechtigt. Also per Gesetz gleich gestellt. Aber sie sind nicht gleich. Also sollte man sie auch nicht gleich machen. Sondern den Rest frei der gesellschaftlichen Entwicklung überlassen. Frei von staatlicher Bevormundung, Umerziehung und Einmischung. Es sind beiden Geschlechtern die gleichen Rechte gegeben. Aber was man daraus macht, das entscheidet jeder individuell. Greift der Staat da ein, führt das selten zu einer effizienten Lösung, sondern in aller Regel zu gewaltigem Murks.

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    Christian Fischer

    Ja. Sind sie. Sie sind gleichberechtigt. Also per Gesetz gleich gestellt. Aber sie sind nicht gleich. Also sollte man sie auch nicht gleich machen. Sondern den Rest frei der gesellschaftlichen Entwicklung überlassen. Frei von staatlicher Bevormundung, Umerziehung und Einmischung. Es sind beiden Geschlechtern die gleichen Rechte gegeben. Aber was man daraus macht, das entscheidet jeder individuell. Greift der Staat da ein, führt das selten zu einer effizienten Lösung, sondern in aller Regel zu gewaltigem Murks.

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    Janine Beyer

    Ich hab an der Uni im Gleichstellungsbüro gearbeitet. Die Beauftragten erzählten, dass eine Stelle in der Mathematik zwar mit einer Frau besetzt werden konnte, die ausnahmslos männlichen Kollegen daraufhin aber meinten, man müsse die Anforderungen um Sekretariatsaufgaben erweitern. Gleichberechtigung fängt in den Köpfen an.

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    Janine Beyer

    Ich hab an der Uni im Gleichstellungsbüro gearbeitet. Die Beauftragten erzählten, dass eine Stelle in der Mathematik zwar mit einer Frau besetzt werden konnte, die ausnahmslos männlichen Kollegen daraufhin aber meinten, man müsse die Anforderungen um Sekretariatsaufgaben erweitern. Gleichberechtigung fängt in den Köpfen an.

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      Melanie Atreidae

      Ich stimme teilweise zu. Sie fängt in den Köpfen einiger an. Dann folgt ein Gesetz. Den Rest erledigt die Zeit. Ich hoffe einfach, dass diejenigen, die die Gleichberechtigung der Frauen nicht für selbstverständlich halten, nach und nach aussterben.

      Für den Rest ist wie bei allen Formen der Ausgrenzung Dialog das beste Mittel. Reißt einer sexistische Witze über mich, dann sind sie entweder gut und ich lache mit (ja auch das kann man machen). Oder aber sie sind wirklich schlecht und verletzend, dann spreche ich mit der Person drüber, sofern sie mir es wert ist. Meist sind sie einsichtig. Ein paar Idioten verbleiben natürlich, aber die gibt es immer.

      In Führungsetagen oder sonstigen Jobs, in denen die Konkurrenz per se höher ist, sieht das eventuell anders aus. Aber ich habe manchmal das Gefühl, dass Männer (und nicht nur die!) sich untereinander auf diesen Ebenen genauso fertig machen. man nutzt halt jeden Schwachpunkt und der von Frauen ist nunmal, dass sie dort je nach Branche in der Unterzahl sind. Da braucht man ein so genanntes dickes Fell, aber das brauchen Männer in diesen Positionen auch!

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      Janine Beyer

      Doch, war sie. So geeignet, dass sie neben rechnen auch noch schreiben sollte. Stumpf formuliert.

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    Mario Keyser

    Rockefeller sagte sinngemäß:
    Die Emanzipation spielt in unsere Karten. Jetzt arbeiten Mann und Frau und beide zahlen Steuern und wir zerstören die Familie und können die Kinder, da beide arbeiten, in unserem Sinne erziehen.

    Es gibt die Natur. Da wir aber alle erzogen sind und Gesetzen unterworfen, wird uns beigebracht was gut und schlecht oder gleich ist. Wenn ihr Gleichheit wollt, stirbt das Individuum und die Vielfalt wie es der Kommunismus und (National) Sozialismus im Sinne der Eliten immer wollte.
    Die Gleichheit im Arbeitsleben bei gleichem Gehalt ist keine Freiheit sondern die Beförderung von Egoismus, Ellenbogengesellschaft und Konsum. Männer und Weiber haben die gleichen Rechte aber es sollte jedem gestattet sein sein Leben und Familienleben selbst zu gestalten.

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      Judith J. Jodokus

      Ach weil der Mann auf einmal auch zu Hause bleiben durfte wenn er lieber Kinder groß ziehen will, weil man gehaltsmasig nicht dazu gezwungen wird. Weil Frauen nicht bei Männer bleiben müssen die sie misshandelt weil sie selber ihren Unterhalt verdienen konnen. Wo stirbt dabei bitte das Individuum? soon quatsch. So gewährt man doch erst dass jeder sein Familienleben nach eigenen Gutdünken gestalten kann und nicht zwangsweise ins traditionelle Familienhilfe hineingezwangt wird

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      Mario Keyser

      Judith J. Jodokus Ein Familienleben ohne Familie ist kein Familienleben. Und nach deinem Gutdünken kannst du Leben wie du willst. In 20 Jahren wirst du wissen, was falsch läuft, aber dann bist du unter Umständen eine einsame, kinderlose unerfüllte Frau oder eine Frau mit dich liebenden Kindern und wenn du ganz viel Glück hast du ein traditionellen dich liebenden und hinter dir stehenden Mann. Entscheide du.

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    Seyfettin Bayrakli

    Dann sollen die Frauen bitte auch die gleiche Leistung bringen. In vielen Fällen werden die es nicht bringen weil die vom Schöpfer aus das schwächere Geschlecht sind.

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    Judith J. Jodokus

    Jaa erhebliche Diskrepanzen!
    Beispiel: meiner Mitbewohnerin würde nach 2 Wochen in der neuen Firma vom Chef gesagt:“ ich hatte sie noch nicht mal eingeladen zum Bewerbungsgespräch, weil sie eine Frau sind.“ Nicht nur, dass er so denkt sondern auch, dass es ihm noch nicht einmal peinlich ist das zu sagen, spricht für mich Bände!

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    Paul Tobias Dahlmann

    Nein, Männer werden von Gesetzes wegen unterdrückt. (Im Sozialverhalten hält es sich wahrscheinlich etwa die Waage…)

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    Marcel Burghart

    Ich denke das ist leider eher ein westdeutsches Problem so leid es mir tut aber….Die ddr war nicht perfekt aber das war selbstverständlich für uns ….

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      Raphael Stratz

      Dem würde ich klar widersprechen. Wobei festgehalten werden muss: daraus, dass Frauen in vielen Bereichen schlechter gestellt sind, resultiert auch eine Ungleichbehandlung gegenüber Männern in anderen Bereichen. Ziel muss es also sein, jede Ungleichbehandlung gegenüber allen Menschen zu beseitigen.

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      Marcel Heldt

      Das mag ja sein Raphael…aber Frauen sind eben nur deshalb in manchen Fällen im Vorteil weil es vom Mann so bestimmt wurde. Von daher kann man sehr wohl davon reden das Männer im Vorteil sind.

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    Joachim Schirmeister

    Die volle Gleichberechtigung wird es wohl nie geben. Jedenfalls nicht solange zu viele Männer in der Regierung sitzen.

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    Marcel Heldt

    Frauen und Männer sind nicht gleichberechtigt. Das sieht man immer daran wenn die Männer sich immer darüber echauffieren wenn Frau in Bereiche eindringt die Mann für sich beansprucht.

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    Jonathan Veit

    Nächstes Thema:
    Kennen die Menschen in Deutschland den Unterschied zwischen „gleichberechtigt“ und „gleichgestellt“?

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      Jonathan Veit

      „Ja.“
      -> die Deutschen kennen ihn -> ich kenne ihn

      „Und Du?“
      -> „Ja.“ …

      „Immer raus, mach die anderen schlau“
      -> Wozu, sie kennen ihn doch? Und selbst wenn nicht, dann fördere ich lieber Selbstständigkeit und verweise auf Google

      „Und was ist dir lieber?“
      -> Ist denn nur eins möglich? Warum sollte mir eins denn lieber sein?

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    Felipe Yeke Yekause-Radioz

    Ich zitiere die Unternehmensberaterin Gloria Beck sinngemäß aus ihrem Buch „Komplimente – eine Gebrauchsanleitung“:
    Frauen haben oft Probleme, Komplimente, selbst wenn sie gut formuliert und aufrichtig gemeint sind, anzunehmen. Denn ein beträchtlicher Teil der Frauen sieht sich selbst als „emanzipiert“ und glaubt gleichzeitig nicht, diese Komplimente „verdient“ zu haben. Auf eigene Leistungen und Qualitäten zu vertrauen wird von ihnen nicht so verstanden, dass das zur Rolle als Frau dazugehört.

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    Sharky Steinmann

    Frauen wollen keine Gleichberechtigung jedes mal wenn ich frage ob man ihnen eine reinhauen darf sagen die man schlägt keine Frauen :(

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      Nardo Vogt

      Man schlägt auch keine Männer.

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    Tanja Biendl

    Es werden mittlerweile immer mehr Männer weinend auf dem Klo gesichtet, weil die Kollegin ggü mehr verdient

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      günter

      das finde ich ungerecht

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    günter

    immer mehr männer studieren, während frauen das nicht tun. Wieso?

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    OliverA

    Fehler den fast alle machen: Die Verwechslung von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Frauen sind gleichberechtigt. Im Gesetz und in der Realität. Ob sie gleichgestellt sind ist eine andere Frage. Aber Gleichberechtigung haben wir auf allen Ebenen heutzutage.

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    Lilly

    Das ist alles nicht wahr. Wenn man genau überlegt und nicht so egoistisch ist wie alle Männer auf der Welt dann wüsste man das es keine gleichberechtigung gibt

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    Elenee

    Gleichberechtigt sind Frauen und Männer schon. Ich meine, sie haben die gleichen Rechte, steht ja im Grundgesetz. An der Umsetzung sowie an der GleichSTELLUNG hadert es aber noch (siehe Gender Pay Gap, Gender Pension Gap, Sexismus, sexuelle Gewalt uvm.)

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