refugees

Von innen betrachtet, wirkt Europa für manche nicht unbedingt wie ein reicher Kontinent. Die Arbeitslosigkeit ist vielerorts noch sehr hoch und viele Menschen haben es schwer, über die Runden zu kommen. Der Wahlkampf in Frankreich beispielsweise, hat dies nur einmal mehr verdeutlicht. Jedoch, verglichen mit dem Rest der Welt, ist der Lebensstandard in Europa außerordentlich hoch.

Ist es also unzumutbar für Europa, Menschen zu helfen, denen es schlecht geht, die vor Krieg und Verfolgung flüchten? Über 80% der weltweiten Flüchtlinge sind in Entwicklungsländern untergebracht, europäische Länder tragen also bei weitem nicht die Hauptlast der Krise. Hat Europa eine moralische Verpflichtung, Menschen in Not zu helfen?

Wir haben von Alex einen Kommentar gekriegt, der findet, dass Europa durchaus eine moralische Verpflichtung gegenüber Flüchtlingen habe. Mehr noch aber, habe Europa eine Verpflichtung gegenüber seinen eigenen Bürgern. Hat er Recht? Und stehen diese beiden Aufgaben im Widerspruch? Kann man nicht beides machen?

Um darauf eine Antwort zu finden, sprachen wir mit Paweł Adamowicz, Bürgermeister der polnischen Stadt Danzig. Polen ist Europas sechstgrößte Wirtschaftskraft, jedoch liegen die Löhne gerade mal bei der Hälfte des europäischen Durchschnitts. Doch trotz dieser Tatsache steht die Stadt Danzig in Solidarität mit den Flüchtlingen. Was sagt er also zu Alex‘ Kommentar?

Ein weiterer Kommentar kam von Muscas, der glaubt, dass nicht Europa eine moralische Verpflichtung habe, sondern Länder im Mittleren Osten. Was würde Paweł Adamowicz dazu sagen?

Hat Europa eine moralische Verpflichtung, Flüchtlingen zu helfen? Und gibt es wirklich einen Konflikt zwischen der Hilfe für Flüchtlinge und der Hilfe für die eigenen Bürger? Schreib uns deine Meinung und wir fragen Europas Politiker und Experten nach ihrer.

FOTO: CC / Flickr – European Commission DG ECHO


67 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

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    Jonathan Veit

    Finde ich nicht. In Deutschland kann man auf der Straße noch überleben. Ein paar Euro am Tag und man bekommt bei MC ne Mahlzeit und es gibt Einrichtungen, wo man schlafen kann. In Deutschland kann man leben, wenn man arm ist.

    In anderen Längern heißt arm sein, dass man in ein paar Wochen tot am Straßenrand liegt. Nicht zuletzt, weil die europäische Wirtschaft die eigene Lebensgrundlage zersört hat. (http://www.deutschlandfunk.de/das-maerchen-vom-fairen-handel-wie-die-eu-ghanas.697.de.html?dram:article_id=339778, http://www.spiegel.de/wirtschaft/fischfang-vor-afrikas-kueste-europa-kauft-die-meere-leer-a-712541.html)

    Ich meine, wir werfen jährlich millionen Tonnen Nahrung einfach weg (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-studie-millionen-tonnen-lebensmittel-landen-im-muell-a-1039485.html). Warum sollten wir dann nicht auch anderen Menschen helfen können? Wir sind eines der reichsten Länder der Erde, wir haben so viel, andere so wenig. Für mich ist das eine klare Sache. Wer hat, kann geben.

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      Markus Hirsch

      Ändert nichts daran dass die Aussage “reichstes Land der Erde“ falsch ist.

      Genau betrachtet ist Deutschland es nicht.

      Dazu gehört nicht viel.

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      Jonathan Veit

      Wenn du mich zitierst, dann bitte richtig.

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      Markus Hirsch

      Das Du bat ich ihnen nicht an.

      Es steht so geschrieben. Also?

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      Jonathan Veit

      „Wir sind eines der reichsten Länder der Erde“

      Ich duze numal im Internet. Damit sollte man klarkommen können.

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      Gühnter Kirch

      Hilfe ist das ich Menschen helfe wieder auf die eigenen Beinen zu stehen.Das heißt im Klartext das solche Firma wie .
      … Nicht erlauben sollte Wasser zu fördern für westliche Länder und die eigenen Menschen des Landes trinken auf Dt gesagt aus einer Pfütze und warum? Nur wegen Profite.

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      Jonathan Veit

      Gühnter Kirch
      Wirtschaft ist nochmal ganz was anderes. Da will ich gar nichts schön reden.

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      Markus Hirsch

      Das liegt aber an Menschen, nicht an Märkten.

      Mit Profit hat es nicht allzuviel zu tun.

      Das Wasser wird kaum exportiert, sondern den Leuten verkauft.

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      Jonathan Veit

      Der Markt resultiert ja aus den Menschen.

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      Markus Hirsch

      Aber nicht dessen Regeln und nicht marktwirtschaftlichen Handlungen.

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      Jonathan Veit

      Also wenn wir jetzt alle Menschen von der Erde wegnehmen, läuft der Markt weiter?
      Der Markt ist von Menschen gemacht. Reglungen resultieren aus dessen Logik und Selbsterhaltungstrieb.

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      Markus Hirsch

      Sie verstehen mich nicht. Die Rede ist von nicht marktwirtschaftlichen Handlungen. Wen jemand die Regeln eines Marktes missachtet, hat es nichts mit dem Markt zu tun, sondern ist ein menschliches Programm.

      Was man immer bei den plumpen Kapitalismus Debatten sieht.

      Der Markt ist Angebot und Nachfrage. Folglich Bedürfnisse/Produktion/Waren und Güter.

      Menschen beleben dieses Produkt.

      Der Wasser Vergleich ist demnach obsolet.

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      Jonathan Veit

      Aber was ändert das daran, dass dieses freie Marktsystem diese Dinge zur Folge hat? Überfall auf der Welt findet man solche Probleme aufgrund des freien Marktes. Eine Basiskritik am System ist also anhand eines Beispieles gerechtfertigt.

      Und dass Profitgier letztlich der Auslöser für die Nutzung solche billigen Produktionsquellen ist, kann ich nicht bestreiten.

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      Markus Hirsch

      Das stimmt. Nur hat es mit Kapitalismus nichts zu tun.

      Profitgier zieht sich durch jedes bisher System/Epoche.

      Darum geht es ja primär.

      Nicht der Markt hat es zur Folge sondern eben der Mensch an sich.

      Aber schön dass Sie sich objektiv verhalten und normal diskutieren können.

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      Jonathan Veit

      Und deshalb darf man den Markt auch kritisieren. Weil er nur eine weitere Auslebung dessen ist. Damit verneint man doch nicht die pure Menschlichkeit der Profitgier.

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      Markus Hirsch

      Absolut. Nur man sieht immer wieder wie “der Kapitalismus ist Schuld“, “das gabs früher nicht“ , der böse Westen“ etc geschrieben wird.

      Und das ist schlicht Unfug.

      Die Menschen die diese Dinge tun gehört knallhart das Handwerk gelegt.

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      Jonathan Veit

      Markus Hirsch
      „der Kapitalismus ist Schuld“ ist ja nicht falsch. Man darf daraus nur nicht die anderen Dinge schließen.

      Und ich würde sowieso das System ändern. Der freie Markt ist in meinen Augen viel zu anfällig für sowas.

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      Jonathan Veit

      Regulierter Markt nach Prinzip der Fairness. Müsste man eben viel regeln und vor allem müssten es Leute regeln, die nicht auf eigenen Profit aus sind.

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      Markus Hirsch

      Nun wer nicht auf eigenen Profit aus ist, lässt sich leider kaum ermitteln.
      Persönliche Bereicherung ist nun einmal eine grundlegende Eigenschaft des Menschen.

      Bei Fairness müsste die genaue Definition gefunden und Kriterien festgelegt werden.

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      Jonathan Veit

      Habe ja auch nie gesagt, dass das leicht wird. Es ist nur besser als das, was wir haben

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      Markus Hirsch

      Ja nur müssen es die Leute endlich verstehen.

      Wird allerhöchste Zeit.

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      Dagmar Mund

      Ich habe mal ein schönes Gleichnis gelesen und kann es nur sinngemäß wiedergeben. Gib einem Hungernden einen Fisch und sein Hunger ist für den Moment gestillt. Morgen wird er aber wieder Hunger haben. Also gib ihm keinen Fisch, sondern eine Angel und zeige ihm wie man sie benutzt. Herr Veit, vor Ort muss geholfen werden anstatt dass man die Armutsbevölkerung aus allen Ecken der Welt in die eigenen Sozialkassen einlädt. Was glauben Sie, wie lange werden wir das noch finanziell stemmen können, ohne dass dies zu einem immer steigendem Unmut in der eigentlichen Bevölkerung führt. Wir haben noch nicht einmal Jahresmitte und jetzt schon spricht man davon, dass die Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung im nächsten Jahr schon wieder steigen. Glauben Sie, dass die Mehrwertsteuer bei 19 % bleibt!? Ich nicht. Bund und Länder streiten bereits jetzt hinsichtlich der Finanzierung und das wird sich noch verschärfen. Schließlich hat man den Familiennachzug bis zum März nächsten Jahres ausgesetzt und dann wird man mit den jetzigen Ausgaben bei Weitem nicht auskommen. Außerdem ist nicht anzunehmen, dass bei Fortführen dieser Politik plötzlich zum 31.12.2017 Schluss ist mit dieser Massenzuwanderung. Würde man tatsächlich nur denjenigen Asyl gewähren, die auch unter dieses Gesetz fallen und würde man klar herausstellen, dass bei Wegfallen des Asylgrundes ausnahmslos wieder jeder zurück in sein Land muss, dann ließe sich das bewältigen, denn dann würden sich viele erst gar nicht aufmachen und die Zahlen wären überschaubar. Statt dessen wird fast jeder geduldet und nimmt Platz in unserem Sozialsystem, was eigentlich nicht dafür ausgelegt ist, denn ansonsten gäbe es zum Beispiel schon allein das Rentenproblem nicht. Ich wurde vor einer Weile mal aufmerksam gemacht, ich solle einmal den Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ googeln und mir eine pdf-Datei der Vereinten Nationen, kurz UN durchlesen sowie eine Pressemitteilung der EU „Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor“. Berücksichtigt man zudem, dass kaum nennenswerte Rückführungen stattfinden, die EU fordert, dass keine Grenzkontrollen mehr durchgeführt werden und der Brenner nicht zu schließen sei, weiterhin, dass man nach nur drei Jahren Aufenthalt ein DAUERHAFTES BLEIBERECHT erhält, dann muss man eigentlich annehmen, das, was alles gerade passiert, ist von einer gefühlten Handvoll Leuten seit Langem geplant und wird gnadenlos durchgezogen. Ich bin gespannt, wann der Zeitpunkt erreicht ist, dass der Unmut so groß geworden ist, dass die Bevölkerung das nicht mehr so ohne Weiteres hinnimmt. Genau das alles ist es, was die Bevölkerung gespalten hat und weiterhin spaltet, auch wenn man das nicht zugibt und lieber anderen in die Schuhe schiebt. Ich hätte noch so viel zu sagen, aber ich will Ihre kostbare Zeit nicht weiter beanspruchen. Schönen Abend.

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      Jonathan Veit

      Dagmar Mund
      Habe ich doch nie bestritten. Natürlich muss man diesen Menschen dort helfen, wo sie herkommen. Natürlich können nicht alle Menschen nach Deutschland kommen, das wäre doch Unsinn. Habe aber auch nie Gegenteiliges behauptet.

      Ich bin der Meinung, die Menschen, die schon da sind, sollten erstmal Hilfe bekommen, bis die Verfahren soweit laufen können, dass man mit ihnen gerecht umgehen kann.

      Das Problem ist eher, dass man um die Fluchtursachen zu bekämpfen, zum einen gegen unsere Verbündeten Stellung beziehen muss (ich sage nur USA) und zum anderen unser Wirtschaftssystem ändern müsste. So wie es jetzt ist, sind wir nicht unschuldig an den Fluchtursachen. Bis sich da nichts ändert, werden auch die Fluchtursachen nicht einfach so verschwinden. Eine neoliberale Wirtschaftspolitik würde ich da aber gewiss nicht als Lösung ansehen.

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    Christian Fischer

    Nein, geht nicht. Die Menge an Geld ist endlich. Und jeder Euro kann ein Mal ausgegeben werden. Entweder für die eigene Bevölkerung oder für die illegal Eingereisten.

    Und um es mal ganz plastisch zu machen (und jetzt bitte nicht auf den exakten Zahlen rumreiten, es geht um das Grundproblem). Es kann auf dieser Welt 1 Milliarde Menschen so gut gehen, wie es uns geht. Es kann weiteren 3-4 Milliarden Menschen leidlich gut gehen. Und dem Rest (und zwar egal ob der Rest 1 Milliarde oder 10 Milliarden sind) wird es beschissen gehen. Und dem Rest geht es auch nicht besser, wenn wir uns einschränken. Selbst wenn wir uns auf den Standard „leidlich gut“ selbst herunter-kasteien, dann wird das nicht dazu führen, dass es denen, denen es heute beschissen geht allesamt leidlich gut geht.

    Oder um es nach Peter Scholl-Latour zu sagen: Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.

    Das heißt für mich, dass ich nur einen Anspruch an unsere Politik habe: Sie hat uneingeschränkt dafür zu sorgen, dass wir weiterhin zu der Milliarde Menschen gehören, denen es gut geht. Und alles andere ist sekundär.

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    Christian Rogler

    Theoretisch geht beides. Es ist aber nicht sehr sozial gegenüber der eigenen Bevölkerung, wahllos die Grenzen zu öffnen, um statt tatsächlich Bedürftigen Millionen Nafris aus Nicht-Bürgerkriegsländer ins Land zu bitten, die dann unter 20 verschiedenen Identitäten Geld abkassieren und als Dankeschön ihre eigenwilligen Vorstellungen von zwischengeschlechtlichem Umgang auf Straßen und Plätze tragen. Da ist es schon sinnvoller, die Hilfe vor Ort zu leisten und allenfalls kompletten Familienverbänden hier Zuflucht zu gewähren – sofern die tatsächlich aus Bürgerkriegsländern stammen.

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    Norbert Snorre

    Im Widerspruch steht, dass seit Jahren kein Geld für die Instandhaltung von Schulen, Straßen, für Sozialwohnungen und andere Investtionen da ist, aber dann auf einmal problemlos 20 Milliarden in einem Jahr locker gemacht werden um Flüchtlingen Neubauten zu erstellen, inklusive Vollverpflegung, Wach-, Reinigungs- und Hausmeisterservicde. Während Obdachlose in öffentlichen Toiletten und unter Brücken schlafen.

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      Mathias Timme

      Solange wir jedes Jahr Steuerflüchtlinge und -betrüger akzeptieren, die einen Schaden von konservativ geschätzt 100 Mrd. € verursachen, sollten wir nicht die ärmsten der Armen gegeneinander ausspielen!

      Steuerhinterzieher und Steuerflüchtlinge fliehen ja nicht aus Not oder vor Terror und Bomben. Die haben nur ein ganz widerliches Motiv: Gier!

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      Norbert Snorre

      Asylbetrüger auch. Wobei noch kein Steuerhinterzieher einen Terroranschlag verübt hat.

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      Gaby Gaby

      Mathias Timme und diese dummen Vergleiche sind auch nur lächerlich

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    Ringo Haas

    Erst das eigene Volk .Wenn da soweit alles io ist dann kann man auch anderweitig andere unterstützen.Aber nicht wie es im Moment ist den Neuankömmling alles in den Arsch blasen ,nix fordern,weiterhin ihnen alles geben und den eigenen Leuten alles abfordern und wenn sie nicht spuren alles verwehren.

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      Mathias Timme

      Was bekommen Neuankömmlinge denm „in den Arsch geblasen“? Ich möchte mit dem armseligen Leben, das Flüchtlinge führen, nicht einen Tag tauschen!

      Mir tun diese Menschen, die bestimmt nicht freiwillig ihr Land verlassen haben, schlichtweg nur Leid!

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      Ringo Haas

      Ihr glaubt immer noch jeden Stuss? Man merkt es an diesem Kommentar. Lernen sie die Sprache,haben sie täglich Kontakt mit ihnen und lassen sie sich von der Kultur und Grundeinstellung bereichern.Zudem informieren Sie sich einmal richtig über allternative Medien und sie werden den Unterschied was ein Flüchtling ist begreifen.

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      Andre Gerlach

      Nichtmal 10 % sind Kriegsflüchtlinge. Somit gehen 90 % an Leuten, die kein Recht auf dieses Geld haben. Das Geld gehört den Steuerzahler und Bürger, und muss für die marode Infrastruktur, Sicherheit, Arbeitsplätze, Bildung etc genutzt werden.

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    R. Sterzing

    Finden Sie es eigentlich selbst moralisch, das man ausgerechnet den Menschen noch ein schlechtes Gewissen machen will, denen es oft selbst nicht gut geht??? Die selbst um ihr Überleben zu kämpfen haben??? Ist ja so schön einfach, den moralischen Zeigefinger zu erheben und denen, die sich eh nicht wehren können, auch noch zu erzählen, „sie hätten die Verpflichtung“. NEIN, diese „Verpflichtung“ haben „wir“ nicht! Wir haben nicht die Verpflichtung die „Schuld“ für alles auf dieser Welt auf unsere Schultern zu laden! Wir setzen nicht Scharen von Kindern mit zig Frauen in die Welt, die wir nicht ernähren können und verursachen eine Bevölkerungsexplosion, egal wieviele Hungerkatastrophen wir schon hatten. Wir finden Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen nicht normal – und wir haben nicht die Verantwortung für eine „Kultur“, die ihre Menschen roh und gewalttätig macht. Klopfen Sie mal bei den Politikern, den Regierungen, den Banken, den Spekulanten, den Konzernen, den „oberen Zehntausend“ an – oder treten da besser gleich noch die Türe gleich ein! Denn DIE sind es, die profitieren, „globalisieren“, Menschen, Natur und Umwelt hemmungs- und gewissenlos zerstören und bis aufs Blut aussaugen. Und kommen Sie jetzt nicht mit „die werden ja gewählt“ ums Eck! Die lügen, werden gewählt und mißbrauchen ihr Mandat, um dann genau das Gegenteil dessen zu tun, wofür sie gewählt wurden. Das ist unsere „parlamentarische Demokratie“, die man eigentlich besser „demokratisch verbrämte Minderheitenregierung“ nennen sollte. Wenn Sie denen auf die Zehen treten, damit würden Sie tatsächlich etwas bewirken, verändern und auch helfen. Nicht aber, wenn Sie der kleinen Rentnerin noch Solidarität abverlangen für eine gewissenlose Politik der „Globalisierung“, die nur den „oberen Zehntausend“ dient und jegliche Lebensgrundlage überall zerstört und als „alternativlos“ hingestellt wird!

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    Christina Diesing

    das eigene Volk wird mit immer neueren und erfundenen Steuern belastet und Abgezockt damit die Wirtschaftsflüchtlinge auf Lau Dauer Alimentiert werden können. Dieses Verbrechen muss gestoppt werde.

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    Regine Sterzing

    Verpflichtung Harakiri zu begehen, damit die „oberen Zehntausend“ sich schön weiter auf Kosten anderer bereichern können?! Wenn jemand die Verpflichtung hätte, dann wohl die! Knöpfen Sie denen doch mal 50 Prozent ihres Jahreseinkommens ab. Dann wäre genug Geld da. Und stoppen Sie diese „Globalisierung“, die nur den Konzernen dient und Menschen und Umwelt zerstört. Damit wäre geholfen.

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      Heinz Maier

      Der Spitzensteuersatz liegt bei 42%, fehlt also nicht mehr allzuviel auf 50%! Das wird Ihnen aber dann immer noch nicht reichen, habe ich recht Regine? Nehmen wir ihnen ALLES und verteilen es unter uns, sorry aber das ist sozialistischer linksgrüner Irrsinn und führt nur zur Kapitalflucht ins Ausland! PS: Ich bin kein Spitzenverdiener!

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    Dagmar Mund

    Ich wünsche diese tiefgreifende Veränderung in der Bevölkerungsstruktur nicht. Asyl bedeutet eigentlich Hilfe für eine bestimmte Zeit. Man erhält aber nach nur drei Jahren ein dauerhaftes Bleiberecht. Die Betonung liegt auf -recht. Ich möchte, dass Deutschland erkennbar Deutschland bleibt. Statt dessen wird sich unsere schöne Heimat in absehbarer Zeit unumkehrbar bis zur Unkenntlichkeit verändern und auf lange Frist zu einem Vielvölkerstaat mutieren. Diejenigen, die sich aus allen Ecken der Welt hierher begeben, bringen ihre Kultur in unsere Land und transportieren ihre Konflikte hierher. Deutschland wird nie wieder so sicher sein wie es einmal war. Das macht mich traurig und wütend zugleich. Man steht dem macht- und hilflos gegenüber, die einzige Möglichkeit, die bleibt, dass man im September an der richtigen Stelle seine Kreuzchen setzt.

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    Florian Bätz

    Klar geht beides. Sozialer Wohnungsbau und Inklusionsklassen, bedingungsloses Grundeinkommen, sowie schnellere Anerkennung von Abschlüssen kommen letztlich allen Menschen zugute.

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      Florian Bätz

      Ähm … Doch. Oder was genau geht daran nicht

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      Florian Bätz

      Oder es ist der Weg in eine freie und gerechte Zukunft… ??

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      Lars Bohnsack

      Inklussionsklassen … tolle Idee, aber nur wenn dadurch der Klassendurchschnitt nicht abgesenkt wird! Davon hat keiner was, wenn alle gleich schlecht sind!

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      Florian Bätz

      Deshalb bedarf es auch mehr Lehrkräfte, denn dann tritt sogar das Gegenteil ein, was Studien belegen.

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      Florian Bätz

      Ich schau mal ob ich den Link zu der Studie finde

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      Heinz Maier

      @Florian Bätz, Schwachsinn! Da wird der anatolische Teppichklopfer auf Grundschulniveau zum Atomphysiker! Ich habe einen solchen Fall in der Bekanntschaft und es ist irrsinnig, da erkennen unsere Behörden einen Dominikaner seinen Pflichtschulabschluss aus dem Dominikanischen Republik als Realschulabschluss an, obwohl dessen Bildungsstand auf dem Niveau eines 6.Klässlers ist! Sorry aber dadurch senkt man nur den Wert unserer Bildungsabschlüsse, auf Dauer kann man so unseren Wirtschaftsstandort Deutschland nur abwirtschaften!

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    Klaus Klaus Pimpf

    Schmarotzer,vergewaltiger,mörder raus,das geht nur ohne EU und ohne unsre korrupten polis,die diese waffe auf uns losgelassen haben- hootenplan…

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    Claudia Jahn

    Wer ein wahrer kriegsflüchtling ist soll hilfe bekommen . Keine frage . Aber die wirtschafts-und klimaflüchtlinge haben kein recht . Die jetzt nach europa geflüchteten haben keinen anstand respekt oder zeigen etwas dankbarkeit . Im gegenteil . Sie morden vergewaltigen zerstören . Und europa ist nicht für alles verantwortlich . Für die eigene bevölkerung ist kein geld da . Schulen kindergärten . Obdachlose bekommen keine wohnung . Aber für flüchlinge wird alles neu gemacht . Und meist auch von denen zerstört . Die sind nicht integrationswillig . Betrügen die Länder mit mehrfachidentitäten . Sozialbetrug in millionenhöhe . Und wir kleinen arbeiter sollen dafür aufkommen mit höheren steuern . Höheren preisen und mieten . Irgendwann ist schluß damit . Das sind gäste . Und gäste müssen wieder gehen .

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    Hans-Werner Frank

    Nein, sicher nicht. Nur wenn man die eigene Bevölkerung vernachlässigt und sie mit den Problemen alleinlässt. Denn mit Reinholen allein ist es doch nicht getan und da sind immense Defizite.

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    Kilian von Sommerfeld

    nu die meisten kommen wegen Sozialleistungen .. Masseneinwanderung in die Sozialkassen wird den sozialstaate zerstören denn es kommt der Tage da werden die bunten toleranten weltoffenen merken , das Sozialleistungen nicht kostenlos sind sondern tatsächlich Geld kosten …

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    Mickey Glencairn

    Familien müssen Wohnraum verlassen in dem sie 23 Jahre Wohnen um für eine Subventionierte Asylbewerber Wohnraum zu schaffen. Wie Perfode ist das? Will man einer Alleinerziehenden Mutter erzählen das für fördern Ihrer Deutschen Kinder kein Geld bereit steht aber für Asylbewerber Ausbildungsgelder der BA in Millionenhöhe verschleudert werden. Die nach 5 Jahren in Ihre Heimat zurück gehen. Aber das Deutsche Kind ohne förderung keine Ausbildung erhält? Ist das Deutschland der Merkel..

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      Andre Gerlach

      DDR Politik. Lügen, Betrügen, eigene Interessen vertreten und was sich wehrt diffamieren und einsperren.

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    Raffael Schmitt

    Flüchtlinge sind keine illegalen Migranten. Versteht das doch endlich mal. Ich frage einmal anders herum: Steht die Hilfe von Europäern welche illegal in afrikanische Länder eingedrungen sind im Widerspruch mit der Hilfe für die eigene Bevölkerung? Antwort: Ja in der Tat. Wer illegal irgendwo eindringt, hat kein Recht auf irgend eine Hilfe.

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      Andre Gerlach

      Es gibt hier nichtmal zu 10 % Kriegsflüchtlinge. Der Rest ist auf der Suche nach Geld und sein Leben so zu leben, wie er es für richtig hält. Unsere Justiz unterstützt das sogar noch mit diesen lächerlichen Strafen.

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    Lars Bohnsack

    Raffael Schmitt … „Wer illegal irgendwo eindringt, hat kein Recht auf irgend eine Hilfe“ … das ist doch der Tenor hier! Und dann schmeißt du auch „Flüchtlinge“ in den gleichen Topf mit „Migranten“ … hoffentlich weißt bald, was du willst …

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