cities&refugees_D11

Leipzig hat, wie viele andere Städte in Deutschland, einen rasanten Anstieg von Flüchtlingszahlen erlebt. Vor allem das Jahr 2015 war für viele Städte und Landkreise in der Bundesrepublik eine Herausforderung. Kamen 2014 „nur“ 1243 Geflüchtete nach Leipzig, waren es 2015 bereits 4230. Und eine Mehrheit davon kam in den Monaten zwischen August und Dezember. Die Zahlen sind zwar relativ gesehen gering, verglichen mit der Gesamtbevölkerung der Stadt von ungefähr 520.000 Menschen, doch die Zugezogenen stellten eine Herausforderung für Leipzig dar.

Um die Flüchtlingskrise in Europa näher zu betrachten, haben wir das Projekt „Cities & Refugees“ gestartet. Das Ziel: ein europaweiter Dialog zwischen Bürgern, Geflüchteten und Asylbewerbern, NGOs, Politikern und europäischen Führungskräften. Und ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Verbindung zwischen dem alltäglichen Leben der Menschen in Städten und Gemeinden und den Entscheidungen, die in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten getroffen werden.

Diese Wochen schauen wir uns Leipzig und den Umgang der Stadt mit Flüchtlingen genauer an. Seit den 1990er-Jahren verfolgt Leipzig eine Politik der dezentralen Unterbringung von Geflüchteten und Asylbewerbern, um damit deren Integration zu vereinfachen. Mehr als die Hälfte der Asylbewerber leben in privat vermieteten Wohnungen anstatt in großen Flüchtlingsheimen. Eine „Ghettoisierung“ der Neuankömmlinge, wie in anderen Städten in Deutschland, kann damit verhindert werden.

Willst du mehr über die Situation in Leipzig wissen? Klicke auf unsere Infographik, wir haben ein paar interessante Fakten zusammengestellt:

Wir haben einen Kommentar von Ioanna bekommen und sie ist der Meinung, dass Bürger häufig offener gegenüber Flüchtlingen sind als ihre Regierungen. Ist das der Fall in Leipzig? Was ist die Einstellung der Menschen in der Stadt gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern?

Um darauf eine Antwort zu bekommen, haben wir mit Thomas Fabian gesprochen. Er ist Bürgermeister und Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule und in dieser Rolle auch verantwortlich für die Koordinierung der zugewiesenen Asylbewerber. Wie reagieren die Bürger Leipzigs auf die Ankunft von Flüchtlingen?

fabianWir sehen immer noch große Unterstützung vonseiten der Bürger für Flüchtlinge. Tausende Menschen arbeiten als Freiwillige, um den Geflüchteten bei der Integration zu helfen. Sie helfen Kindern und Jugendlichen mit Schularbeiten, betreuen einzelne Personen oder Familien oder helfen bei der Freiwilligenarbeit ihrer Firma mit, die sich auch für Flüchtlinge einsetzen. Unter diesen Freiwilligen sind auch Menschen mit Migrationshintergrund, die als kulturelle und sprachliche Mediatoren für die Neuankömmlinge arbeiten.

Aber es gibt auch Bürger, die Bedenken haben. Bevor wir eine neue Unterbringung für Flüchtlinge eröffnen, halten wir beispielsweise Nachbarschaftsversammlungen ab. In manchen Gegenden waren die Reaktionen sehr unterstützend, in anderen weniger. Es ist wichtig, dass Anwohner die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und zu sagen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, sobald ein Wohnheim erst einmal steht, werden die Flüchtlinge nicht nur akzeptiert, sondern es gibt auch gemeinsame Aktivitäten mit den Anwohnern, die zu mehr sozialem Zusammenhalt führen. Eine Diskussion, die den Konflikt nicht scheut, tut mehr für die Integration als die Annahme, dass Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund mühelos miteinander auskommen.

Für eine andere Perspektive haben wir auch mit Mareike Geiling gesprochen, Mitbegründerin von „Flüchtlinge Willkommen“, eine digitale Plattform, die WGs und Flüchtlinge zusammenbringt. Was sagt sie über die Situation in Leipzig?

mareikeAus unserer Sicht, sind die Menschen in Leipzig relativ offen gegenüber Geflüchteten und Asylbewerbern. Seit dem Start haben wir viele Anmeldungen von Menschen in Leipzig bekommen, die angeboten haben, einen geflüchteten Menschen bei sich zuhause aufzunehmen. Da unterscheidet sich Leipzig sehr von anderen Städten in Sachsen, wie Chemnitz oder Dresden.

Die Meisten Anmeldungen kamen jedoch von Studenten, Menschen, die eher links-gerichtet sind und aus der alternativen Szene. Es gibt auch viele Freiwillige in Leipzig, die Geflüchtete und Asylbewerber unterstützen. Und wir sehen auch das Phänomen der „besorgten Bürger“, doch wir glauben, dass diese eher aus den umliegenden Landkreisen und dem Hinterland kommen.

Wir haben auch einen Kommentar von Gabriel bekommen. Seiner Meinung nach sind manche Menschen weniger offen gegenüber Asylbewerbern, weil sie schlechte Erfahrungen mit Geflüchteten gemacht haben. Hat er Recht? Warum sind manche Städte so hilfsbereit gegenüber Flüchtlingen, und andere so feindlich?

fabianSolche Unterschiede gibt es auch innerhalb einer Stadt. Es gibt Gegenden, in denen die Mehrheit der Menschen positiv eingestellt ist und Orte, wo die Menschen eher skeptisch oder sogar feindselig sind. Teilweise hat das mit den Charakteristiken der Nachbarschaft zu tun. Menschen, die ihr eigenes Zuhause besitzen oder Bewohner aus gering-verdienenden Schichten in Mietshäusern zeigen durchschnittlich mehr Besorgnis. In Gegenden von Leipzig, wo die Mehrheit in normalen Mietshäusern lebt, gibt es eher weniger Bedenken.

Wir haben es uns in Leipzig zum Ziel gemacht, Flüchtlinge über die ganze Stadt zu verteilen. Das ist wichtig, um Ausschluss zu vermeiden und um den besorgten Menschen zu zeigen, dass die Geflüchteten fair über die ganze Stadt verteilt sind. Diese Strategie hat sich als sehr hilfreich erwiesen, besonders in Diskussionen und Nachbarschaftsversammlungen bevor wir eine Unterkunft irgendwo eröffnen.

Was auch eine Rolle spielt, ist ob Menschen bereits zuvor mit Flüchtlingen Erfahrungen gesammelt haben. Wo Menschen die Möglichkeit hatten, sich kennenzulernen, gibt es tendenziell weniger Angst und Feindseligkeit. Je mehr Flüchtlinge die Unterkünfte verlassen und in ihre eigenen Wohnungen ziehen, je mehr ihre Kinder in der Schule integriert werden und je qualifizierte sie für die Arbeit sind, desto mehr werden Flüchtlinge in Leipzig zu Nachbarn, Klassenkameraden und Kollegen. Das hilft der Integration in den kommenden Jahren.

Was sagt Mareike Geiling zu der gleichen Frage?

mareikeDas ist eine gute Frage, die wir selbst ständig versuchen zu lösen. Es scheint, als gäbe es eine Verbindung zur deutschen Vergangenheit, denn viele Menschen in der ehemaligen DDR sind feindselig gegenüber Asylbewerbern eingestellt. Aber natürlich nicht nur dort – in anderen Regionen gibt es auch rechts-eingestellte Menschen. Wir haben also keine klare Antwort auf diese Frage.

Zuletzt haben wir auch einen Kommentar von Gregory bekommen, der glaubt, dass die Kultur der Freiwilligenarbeit und des Humanität in Europa gestärkt werden müsse. Hat er Recht? Und wenn ja, wie könnte man das am besten tun?

fabianEs erfordert klare politische Führung. Der Oberbürgermeister, die Bürgermeister und eine Mehrheit im Stadtrat heißen Flüchtlinge eindeutig willkommen. Das wird auch proaktiv in der Öffentlichkeit und bei Demonstrationen gegen Fremdenfeindlichkeit kommuniziert.

Wir zeigen eine positive Einstellung und kommunizieren Entwicklungen aktiv, offen und transparent, und zwar so früh wie möglich. Das ermöglicht es den Anwohnern ihre Bedenken zu äußern, aber auch Unterstützung anzubieten. Wir arbeiten auch mit NGOs, Nachbarschaftsorganisation und anderen Akteuren zusammen, um die Integration zu erleichtern. Wir investieren in präventive Maßnahmen, wie beispielsweise Sozialarbeit in jeder Unterkunft. Das bedeutet, dass die Bewohner eine Kontaktperson haben, falls Probleme entstehen oder wenn sie Unterstützung anbieten wollen. Wir helfen auch dabei, Gelegenheiten für Treffen zwischen Flüchtlingen und Anwohnern zu schaffen. Außerdem helfen wir bei der Freiwilligenarbeit, wie unserem Mentorenprogramm, wo einzelne Geflüchtete oder ganze Familien mit Leipzigern zusammenkommen und ihnen so der Zugang zur Gesellschaft leichter fällt – und man sich dabei auch noch besser kennenlernt.

Was sagt Mareike Geiling von „Flüchtlinge Willkommen“ dazu?

mareikeWir glauben, dass viel von den Medien abhängt. 2015 hatten wir viele Angebote für freie Zimmer und viele Menschen haben ihre Hilfe angeboten. Das lag an […] der Berichterstattung durch deutsche und internationale Medien. Viele Zeitungen, das Fernsehen und Radiostationen haben WGs mit Flüchtlingen besucht und gezeigt, dass es nichts Besonderes ist, mit einem Flüchtling zusammenzuwohnen. Das hat andere Leute dazu ermutigt, auch ihr Zuhause für Asylbewerber zu öffnen. Medien spielen also eine wichtige Rolle. Außerdem, es hilft immer Menschen anderen Menschen vorzustellen. Eine anonyme Masse von Personen mag vielleicht einschüchternd wirken, aber Individuen kennenzulernen kann die Einstellung ändern.

Warum helfen Menschen in manchen Städten Flüchtlingen mehr als in anderen? Liegt es an der regionalen Wirtschaftslage? An der politischen Führung? Eine Kombination aus verschiedenen Faktoren? Schreib uns weiter unten einen Kommentar und zeig uns, was du denkst. Wir bringen deine Meinung zu Europas Politikern und Entscheidungsträgern.

FOTO: CC / Flickr – strassenstriche.net

 



118 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Frank Hartl

    Bei der Einreise gehören die Pässe kontrolliert!
    Wer keinen hat kommt nicht rein !
    Und Männer wo ohne ihrer Familie kommen , heim schicken !

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    Frank Hartl

    Bei der Einreise gehören die Pässe kontrolliert!
    Wer keinen hat kommt nicht rein !
    Und Männer wo ohne ihrer Familie kommen , heim schicken !

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    Coline Westphal II

    Wer die Türkei oder Tunesien/Marokko (Urlaubs Länder) verlässt, um nach Europa zu reisen, ist ein Wirtschafts-Migrant bzw. Asyl-Betrüger.

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    Coline Westphal II

    Wer die Türkei oder Tunesien/Marokko (Urlaubs Länder) verlässt, um nach Europa zu reisen, ist ein Wirtschafts-Migrant bzw. Asyl-Betrüger.

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    Frauenpanorama

    Warum gibt es in manchen Städte Morde durch „Flüchtlinge“ und in anderen Städten so viele Übergriffe / Vergewaltigungen seitens der Zuwanderer?

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      Saša Janković

      Weill das alles knasties sind… Die kommen nich aus dem kriegsgebiet! Alles lüge für naive Deutsche

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    Frauenpanorama

    Warum gibt es in manchen Städte Morde durch „Flüchtlinge“ und in anderen Städten so viele Übergriffe / Vergewaltigungen seitens der Zuwanderer?

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      Saša Janković

      Weill das alles knasties sind… Die kommen nich aus dem kriegsgebiet! Alles lüge für naive Deutsche

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    Bernd Royek

    Nicht ohne vorherige genaue Kontrolle und Ausweis ins Land lassen! Genau wissen wo sich diese Leute aufhalten! Mit Fingerabdruck registriren! Unterkunft, Verpflegung und ein kleines Taschengeld von 50 Euro pro Monat sind absolut ausreichend! Ein Echter Flüchtling wird sehr dankbar sein über solche versorgung! Ein Asylschmarotzer natürlich nicht und der wird vielleicht gleich dadurch abgeschreckt! Straffällig gewordene Personen SOFORT zurück schicken! Das Ergebnis dieser Massnahmen: wesentlich weniger straftaten, weniger Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen! Mehr Geld in den Sozialkassen für wirklich wichtige Dinge in unserem Land! Fazit???

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    Bernd Royek

    Nicht ohne vorherige genaue Kontrolle und Ausweis ins Land lassen! Genau wissen wo sich diese Leute aufhalten! Mit Fingerabdruck registriren! Unterkunft, Verpflegung und ein kleines Taschengeld von 50 Euro pro Monat sind absolut ausreichend! Ein Echter Flüchtling wird sehr dankbar sein über solche versorgung! Ein Asylschmarotzer natürlich nicht und der wird vielleicht gleich dadurch abgeschreckt! Straffällig gewordene Personen SOFORT zurück schicken! Das Ergebnis dieser Massnahmen: wesentlich weniger straftaten, weniger Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen! Mehr Geld in den Sozialkassen für wirklich wichtige Dinge in unserem Land! Fazit???

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    Birgit Ellersiek

    Gegenfrage: warum benehmen sich manche der „refugees“ als hätten sie mehr Rechte als einheimische? Warum dürfen die ungestraft schwarz fahren in der Bahn z.B.?

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    Birgit Ellersiek

    Gegenfrage: warum benehmen sich manche der „refugees“ als hätten sie mehr Rechte als einheimische? Warum dürfen die ungestraft schwarz fahren in der Bahn z.B.?

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    Michael Sledziowski

    Frage mich…Warum alle nach Deutschland..Kommen..?
    Diese Leute haben wohl…In ihrer Heimat das Sozialgesetzbuch gelesen…Das verstehen die sehr gut…
    Um den Staat abzuzocken…
    Und unsere eigenen werden im Arsch getreten…tolle Politik…!!!

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    Mirko Schumann

    Ihr habt’ne Macke! So einen Blödsinn hab ich selten gelesen! Jetzt werden die, die „schon länger hier leben“, in Schubladen nach dem Wohlwollen für Wirtschaftsmigranten gesteckt! Ihr solltet euch echt mal untersuchen lassen! Und ehe einer fragt: Ja, meine Familie und ich hatten schon Kontakt mit „Geflüchteten“, danach hat sich unser Habitus komplett geändert!

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    Mirko Schumann

    Ihr habt’ne Macke! So einen Blödsinn hab ich selten gelesen! Jetzt werden die, die „schon länger hier leben“, in Schubladen nach dem Wohlwollen für Wirtschaftsmigranten gesteckt! Ihr solltet euch echt mal untersuchen lassen! Und ehe einer fragt: Ja, meine Familie und ich hatten schon Kontakt mit „Geflüchteten“, danach hat sich unser Habitus komplett geändert!

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    Thomas Dippel

    Das Problem ist einfach dass man nicht weiß bzw.erkennt wer wirklich Hilfe braucht und vor Krieg oder Verfolgung geflohen ist oder ob man einen Wirtschaftsflüchtlinge vor sich hat der hier nur Sozialleistungen abkassieren will.Ausserdem wollen die meisten keine Integration sondern das Geld der Steuerzahler.Das ist Fakt!

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      Karsten Schenda

      Wieso denken nicht alle wie du ? Du hast so Recht!!!

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    Thomas Dippel

    Das Problem ist einfach dass man nicht weiß bzw.erkennt wer wirklich Hilfe braucht und vor Krieg oder Verfolgung geflohen ist oder ob man einen Wirtschaftsflüchtlinge vor sich hat der hier nur Sozialleistungen abkassieren will.Ausserdem wollen die meisten keine Integration sondern das Geld der Steuerzahler.Das ist Fakt!

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    Michael Matthes

    Erst Kontrolle..Ohne Pass festsetzen…illegal eingewandert..festsetzen…Kein berechtigter Grund einzuwandern sondern nur abkassieren…festsetzen…
    Straftaten begehen..sofort raus..sich nicht integrieren wollen..raus…Alle anderen und die werden überschaubar sein..Die wirklichen Flüchtlinge sollen hier im vollen Umfang Hilfe bekommen..

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    Michael Matthes

    Erst Kontrolle..Ohne Pass festsetzen…illegal eingewandert..festsetzen…Kein berechtigter Grund einzuwandern sondern nur abkassieren…festsetzen…
    Straftaten begehen..sofort raus..sich nicht integrieren wollen..raus…Alle anderen und die werden überschaubar sein..Die wirklichen Flüchtlinge sollen hier im vollen Umfang Hilfe bekommen..

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    Sven Erfurt

    I brauche keine Europa wäre lieber abschaffen , besten lieber nur eigene ganz Deutschland …aber ohne Ausländer ….und afd sagen (nein) nicht wählen …

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      Coline Westphal II

      Sven – es ist nicht böse gemeint, aber ein bisschen mehr Mühe beim Schreiben wäre angebracht. So ist es gar nicht zu verstehen und man hält Sie für einen Ausländer.

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    Hardy Schumann

    Schwachen, Alten, Familien, Frauen und Kindern muß, ohne wenn und aber, geholfen werden.
    Jungen alleinstehenden Männern hingegen sollte man einen Stahlhelm aufsetzen, ein G3 in die Hand drücken und zurück schicken, damit sie diesen Schutzbedürftigen Hilfe gewähren.

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    Hardy Schumann

    Schwachen, Alten, Familien, Frauen und Kindern muß, ohne wenn und aber, geholfen werden.
    Jungen alleinstehenden Männern hingegen sollte man einen Stahlhelm aufsetzen, ein G3 in die Hand drücken und zurück schicken, damit sie diesen Schutzbedürftigen Hilfe gewähren.

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    Ingrid Walzer

    Mir ist egal was andere machen. Bei mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Und daran wird sich auch nie etwas ändern.

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    Ingrid Walzer

    Mir ist egal was andere machen. Bei mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Und daran wird sich auch nie etwas ändern.

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    Ralf Bomm

    Schaut euch mal die Leute hinter dem Plakat genau an, denke mal das die alle bezahlt sind 😂😂😂 sehen aus wie Studis – die auf der Uni nicht zurecht finden 😉

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    Ralf Bomm

    Schaut euch mal die Leute hinter dem Plakat genau an, denke mal das die alle bezahlt sind sehen aus wie Studis – die auf der Uni nicht zurecht finden

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    Bir Sierrart

    refugees – people unterstützen mittlerweile den terror…und schmarotzer…davon habe ich real einige schon kennenlernen dürfen…echt traurig…meistens sind es reiche…die sich damit profilieren, traurig aber wahr…

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    Bir Sierrart

    refugees – people unterstützen mittlerweile den terror…und schmarotzer…davon habe ich real einige schon kennenlernen dürfen…echt traurig…meistens sind es reiche…die sich damit profilieren, traurig aber wahr…

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    Bir Sierrart

    es gibt leider sehr wenige, die sich hier wirklich mit allen mittwln integrieren wollen…ich vermisse die kinder, mütter, frauen..aus den gebiten des krieges

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      Coline Westphal II

      Und selbst sollten alle die Heimkehr als Ziel haben. Es läuft so nämlich auf illegale Einwanderung – auf Umvolkung hinaus.

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    Bir Sierrart

    es gibt leider sehr wenige, die sich hier wirklich mit allen mittwln integrieren wollen…ich vermisse die kinder, mütter, frauen..aus den gebiten des krieges

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      Coline Westphal II

      Und selbst sollten alle die Heimkehr als Ziel haben. Es läuft so nämlich auf illegale Einwanderung – auf Umvolkung hinaus.

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    Manfred Reynders

    Wenn sie (gut menschen)wüssten das 4-8x so fielen Menschen geholfen werden könnten wenn sie (Asylanten )nicht nach Europa kommen würden würden sie trotzdem kommen weil ihnen lügen propagiert werden.

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      Giovanni Natakizio

      Das sind keine Flúchlinge die wollen nur ein besseres Leben aufkosten anderer.

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    Manfred Reynders

    Wenn sie (gut menschen)wüssten das 4-8x so fielen Menschen geholfen werden könnten wenn sie (Asylanten )nicht nach Europa kommen würden würden sie trotzdem kommen weil ihnen lügen propagiert werden.

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      Giovanni Natakizio

      Das sind keine Flúchlinge die wollen nur ein besseres Leben aufkosten anderer.

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    Uwe Long

    Ich habe Angst das sich unserer Staat auflöst. Wenn diese Situation anhält, werde ich meinen Betrieb verkaufen und auswandern.

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      Coline Westphal II

      Wir werden total unterwandert und die Umvolkung läuft auf Hochtouren.

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      Andreas Gluns

      Das darf man aber öffentlich nicht sagen, auch wenn es absolut der Wahrheit entspricht!

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      Andreas Gluns

      Uwe Long, super Idee! Ich lern schon mal eine Fremdsprache, aber sicher kein Arabisch oder Türkisch

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    Uwe Long

    Ich habe Angst das sich unserer Staat auflöst. Wenn diese Situation anhält, werde ich meinen Betrieb verkaufen und auswandern.

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      Coline Westphal II

      Wir werden total unterwandert und die Umvolkung läuft auf Hochtouren.

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      Andreas Gluns

      Das darf man aber öffentlich nicht sagen, auch wenn es absolut der Wahrheit entspricht!

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      Andreas Gluns

      Uwe Long, super Idee! Ich lern schon mal eine Fremdsprache, aber sicher kein Arabisch oder Türkisch

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    Ralph Krüger

    Es ist ein Virus, diese Leute sind lediglich verseucht. Es sind sg Gutmenschen, die bekanntlich aber keine guten Menschen sind.

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    Pierre Schmal

    Wer durch 2 oder 3 sichere Länder Reißt und dann erst einen Antrag stellt wo er am meisten Sozialleistungen bekommt ist auch kein Kriegsflüchtling sondern Wirtschaftsflüchtling

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    Pierre Schmal

    Wer durch 2 oder 3 sichere Länder Reißt und dann erst einen Antrag stellt wo er am meisten Sozialleistungen bekommt ist auch kein Kriegsflüchtling sondern Wirtschaftsflüchtling

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    Peter Sturke IP-Photoforyou

    Die Geschichte schreibt es und ein jeder von uns hat es selber auch schon erlebt“ der, der für andere was Gutes tut, wird irgendwann getreten „!
    Und ist es nicht so?
    Vergewaltigung, Überfälle, Mord, Sozialbetrug, Ungerechtigkeit durch die Regierung, usw. Würde uns damit ihre Dankbarkeit nicht schon bewiesen ?
    Und kommt mir nicht mit “ man darf nicht alle über einen Kamm scheren “ wenn ich anderer Meinung bin, betitelt man mich auch als Nazi!

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      Andreas Gluns

      nein, Du bist kein Nazi, sondern ein Mensch mit gesundem Menschenverstand, der sein Gehirn noch nicht durch die Massenmedien manipulieren ließ. Schade, dass es davon so wenig gibt. :-(

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    Peter Sturke IP-Photoforyou

    Die Geschichte schreibt es und ein jeder von uns hat es selber auch schon erlebt“ der, der für andere was Gutes tut, wird irgendwann getreten „!
    Und ist es nicht so?
    Vergewaltigung, Überfälle, Mord, Sozialbetrug, Ungerechtigkeit durch die Regierung, usw. Würde uns damit ihre Dankbarkeit nicht schon bewiesen ?
    Und kommt mir nicht mit “ man darf nicht alle über einen Kamm scheren “ wenn ich anderer Meinung bin, betitelt man mich auch als Nazi!

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      Andreas Gluns

      nein, Du bist kein Nazi, sondern ein Mensch mit gesundem Menschenverstand, der sein Gehirn noch nicht durch die Massenmedien manipulieren ließ. Schade, dass es davon so wenig gibt. :-(

  38. avatar
    Sasch ER

    Naja i sag mal wea a bissl zvü mari hat macht sie nie wirklich gedanken über Probleme oder übern wirtschaftsverlauf und jeder weiß das die bezirke zb in wien aufgeteilt sind in reichen und armutsviertel.
    Heist a reicha scheart sie net so vü um sei land oder um sei existenz weil erm gez ja gut

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    Sasch ER

    Naja i sag mal wea a bissl zvü mari hat macht sie nie wirklich gedanken über Probleme oder übern wirtschaftsverlauf und jeder weiß das die bezirke zb in wien aufgeteilt sind in reichen und armutsviertel.
    Heist a reicha scheart sie net so vü um sei land oder um sei existenz weil erm gez ja gut

  40. avatar
    Oliver Höpfner

    Echten Fluchtlingen zu helfen ist doch absolut in Ordnung. Aber leider mischen sich viele darunter die hier nur ihre finanzielle Situation aufbessern wollen. Das geht auf die Dauer nicht gut

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    Michael Klemm

    Ich denke das es menschlich und normal ist, anderen, die in Not sind zu helfen. Darüber herrscht, glaube ich, Konsenz in der Gesellschaft unabhängig des politischen Standpunktes. Darum muß man darüber auch nicht diskutieren.
    Diskutieren sollte man aber darüber, wer die Menschen sind, die zu uns kommen und unsere Hilfe, zum Teil fordernd in Anspruch nehmen. Junge, gesunde Männer, die ihre Familien im Stich lassen, Tausende Euro an Schlepper zahlen, hier einfordern ihren Glauben zu leben und sich andererseits alkoholisiert in den Stadtzentren und an Bahnhöfen zu pöpelnden Gruppen zusammenschliessen, sind nicht die Klientel, welche dem Bürger den Eindruck vermitteln, das es sich um notleidende Opfer handelt. Dies ist aber nicht die Schuld dieser Menschen, die lediglich eine Chance für ein besseres Leben ohne Arbeit nutzen, sondern die der Regierenden, die bis heute nicht bereit sind, zwischen Menschen in Not und Glücksrittern zu differenzieren.

  42. avatar
    Milen Mladjov

    Dear germans,STOP the ISLAMISATION of EUROPA! If U wanna do this with your country- bitte(gerne)….but the whole continent is NOT yor property! Situacion is getting to war,and I don’t like this.I’m from Bulgaria,and we was slaves for 500 years to turks…that will never happend again!!! And we’re readi to fight or die!!! Stop discrimination of white people!

  43. avatar
    Mircea Marian

    Ihr sollt euch erst mal die Frage Stellen warum und durch wem diese Flüchtligswelle erschaffen wurde und von unserer Regierung finanziert wird !!! Die Antwort wird euch traurig machen ! Ist es nicht Utopisch Kriege zu finanzieren,Waffen zu exportieren und dann genau die Menschen deren Familien dadurch zerstört wurden und durch diese getötet wurden , zu uns aufzunehmen mit der Begründung Ihnen helfen zu wollen ????? Gibt es denn hierzulande nicht genug hilfsbedürftige ??? Wenn mir jemand seine Hilfe anbieten würde und mir Schutz und Unterkunft bieten würde, dann würde ich mit Sicherheit nicht dessen Kultur, Glauben und dessen Frauen angreifen sondern respektieren !!!

  44. avatar
    Damien-Patrick Neu

    Klassenverteilung usw. Leute aus der mittelklasse wollen sich eben gut fühlen und leute aus dem niedriglohnsektor. Fürchten um ihre existenz wenn in zukunft die konkurenz noch weiter steigt.

  45. avatar
    Conny Winkler

    ich sehe, wie die sich benehmen,
    fordern, ihre Kultur uns aufzwingen wollen.

    Nach einigen Erlebnissen mit Flüchtlingen habe ich die Faxen so dicke, sie sollen alle , ausnahmslos, wieder zurück i wo sie herkamen…

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      Franz Josef Manderfeld

      Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit “ Denen“ machen müssen, aber die Informationen aus erster Hand, die ich bekommen habe, haben vollkommen gereicht.

    • avatar
      Nardo Vogt

      Ich habe Erfahrungen direkt mit ihnen gemacht und kann es nicht bestätigen. Diejenigen, mit denen ich gesprochen und die ich um mich herum hatte (neben uns ist ein Aufnahmelager bei der Arbeit gewesen), waren eher sehr zurückhaltend und demütig.

    • avatar
      Conny Winkler

      Nardo Vogt Dann herzlichen Glückrwunsch, sie trafen auf die seltenen 10%.
      Der erste deutsche Satz aus dem Mund eines Syrers… ich brauch mehr Platz…. kein Danke nichts nur Forderungen,
      Der erste Handschlag… neiiiiiin, angeekelt wurde die Hand in den Pullover-Arm zurück gezogen… Muslim,

      Die ersten Flüchis im eignen Haus?
      Steine, Müll fliegen aus dem Fenster, ins Treppenhaus wird gemacht…
      danke… die sollen weg, aber ratz fatz… nach Hause…..

      Ach ja, und nach und nach ziehen jetzt die Deutschen weg , Russen und Polen sind schon weg,

  46. avatar
    Christian Liebeknecht

    Ungarn Slowakei haltet durch, last euch nichts gefallen. Scheiß EU, jedes Land sollte für sich selber entscheiden können. Ich finde das eine Riesen Schweinerei. Das andere als die eigene Regierung für andere Länder entscheiden.

  47. avatar
    Florian Müssi

    Die unangenehme Frage, um die es hier doch im Kern geht ist: Wie viele Vergewaltigungen und Demütigungen an Unschuldigen Locals, die nirgendwo anders hinkönnen, wiegen das Recht auf Unversehrtheit und Chancengleicheit der Vertriebenen auf? Man kann beide Seiten verstehen – kein Mensch flieht ohne Grund – und viele, die kommen wollen tüchtig sein, dürfen es aber nicht. Aber viele kommen aus Kulturen, deren Begriff von Anstand und Würde ein anderer ist als hier und benehmen sich, als ob sie und ihre Familien Anspruch auf Zuwendung zu haben, für die hier viele Menschen hart arbeiten müssen, und sich keine Familie leisten können. Solidarität, die nicht auf Freiwilligkeit basiert, ist keine. Ein Sozialstaat der offenen Tür funktioniert leider nicht. Wer das Gegenteil behauptet, verachtet nicht nur diese „Solidargemeinschaft“, in die wir vom Staat gezwungen werden, sondern auch seine eigenen Nachkommen. Mir wäre ein offener Wettbewerb der Tüchtigen lieber – dann bleiben nämlich die, die wirklich was zu geben haben. Wem sonst soll das Recht gebühren, solche Unglückseligen um sich herum zu unterhalten, die nicht selbst für sich sorgen können, oder wollen?

  48. avatar
    Ingeburg Kriegel

    Glaube nicht, es muß sich insgesamt in der Welt etwas ändern ! Solange der Trump das so macht wie jetzt fühlen sich die treuen Anhänger der USA in der EU Staaten nicht verpflichtet !!!!! Polen reisen lieber in die USA als zu uns, bei uns machen sie gerne andere Sachen, Transporte u.ä

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    Erna Götze

    Es wird sich daran nichts ändern und sollte auch jedem Land überlassen werden ob es Flüchtlinge aufnehmen will oder nicht.Diese Muslime aus Syrien bergen nun einmal eine große Gefahr für Sicherheit und friedliches Leben.Und sie haben eine völlig andere Kultur.Zurück in ihre Heimat werden die Wenigsten wollen,wenn dort wieder Frieden Herrscht,sie haben es sich schon zu gemütlich gemacht in der saozialen Hängematte.

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    Michael Gerst

    Die haben zu endscheiden wehn sie in ihr Land lassen . Sollten besser aus der EU raus was die Endscheiden ist nicht mehr tragbar.

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      Zia Xieng

      Genau so isses. Und Deutschland sollte sich hüten hier deswegen Rabatz zu machen. Es akzeptiert die Menschenrechtsurteile aus der EU nämlich auch nicht.
      Gleiches Recht für alle? Oder sind Manche gleicher als Andere?

  51. avatar
    Bert Rebel Rudolf

    Welche Flüchtlinge? In Syrien ist der Krieg beendet. Aber wer auf der Flucht vor Polizei oder aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, ist schließlich auch ein Flüchtling. Also sollte erst mal geklärt werden, was oder wen ihr mit „Flüchtling“ meint.

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    Beate Meier

    Angesichts, dass genau 0,4 % (2016) aller Migranten legal hier sind (bzw. überhaupt legal einen Antrag auf Asyl oder Schutz nach Genfer Konvention stellen dürften), kommen auf jeden echten (!) Flüchtling etwa ein Dutzend „Helfer“.

    Da lobe ich mir jene, die den tatsächlichen Hilfsbedürftigen helfen, insbesondere jenen Frauen, Kindern, Alten, Kranken, Armen, welche es eben nicht nach EU schaffen.

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    Karin Fandrey

    Die Flüchtlingswelle hat unser Land verändert … ein paar Gedanken … Ich komme in Bedrängnis, wenn ich meinen Pass zur Fahrkarte nicht mitführe … und abertausende Menschen kommen OHNE AUSWEIS in unser Land hinein ? Es kommen so viele „alleinstehende Männer“ geringen Alters hierher … die entweder ihre Familien im Krieg zurückgelassen haben oder sogar aus Ländern kommen … in welchen kein Krieg herrscht … und diese schließen sich hier in Horden zusammen und suchen hier WAS ? Da viele von ihnen ein völlig anderes Bild über den Umgang der Geschlechter miteinander haben … verändert dies doch unsere gesamte Alltagskultur … weil ich nicht mehr weiß… zu wem ich eigentlich freundlich sein darf … ohne, dass es als Aufforderung missgedeutet wurde … MICH ZU MISSBRAUCHEN … weil ich ja schamlos bin … ich glaube nicht … dass Jemand Familien aus einem Kriegsgebiet verscheuchen möchte … dass es sogar Freude machen kann zu helfen … wenn der Hilfesuchende diese Hilfe auch annimmt und unser Leben mitlebt .. so es möglich ist … ich glaube es ist eine Frage der Menge und der Verteilung … aber ich glaube auch … dass die „Wir schaffen das“ Mentalität unser Land in Gefahr gebracht hat … selbst wenn wir es schaffen wollten … könnten wir es nicht … die eine Welle hat mehrere andere Wellen mitschwappen lassen … um Jemanden willkommen heißen zu können … muss ich ihn annähernd kennen … wir wissen einfach zu wenig und erleben im Alltag zu viele Irritationen … unser Land ist aufgebürstet … und ohne echte Regierung … kein guter Beginn für ein neues Jahr … ich finde es gut … wenn untersucht wird … warum Integration eben auch gelingen kann … aber damit haben wir das Hauptproblem der großen Masse und der unterschiedlichen Kulturen noch nicht im Fokus … eine Familie verzahnt sich … allein schon durch die Kinder … ach, ich könnte noch so viel mehr schreiben und es würde doch nichts an meinem Gefühl ändern … dass hier etwas gewaltig schief gelaufen ist

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    Claudia Maron

    Es liegt weder an der regionalen Wirtschaftslage noch an der Politik. Man braucht nur ein duzend Menschen mit Anstand und Zivilcourage. Schade, dass dies die Politik so wenig oder gar nicht unterstützt. Kaum ein Land /Stadt/Politiker dürfte sich demnach mit christlichen Werten rühmen.

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    Hans Günter

    Wie so muss man Leuten helfen die unsere Lebensweise verachten uns bestehlen uns terrorisieren und töten. !

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      Hans

      Über die Hintergünde ist Ihnen, Hans Günter, wie allen nichts bekannt.
      .
      Rechte Gewalt/Ideologie haben übrigens einen Namen, AfD/NPD, Freithal und Selbjustiz.

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      Hans Günter

      Hans die Hintergründe sind sehr wohl bekannt hätten nur Mal die Leute Fragen müssen die dabei wahren . Ich möchte wissen ob sie auch noch so denken wenn ihren Kindern oder Enkeln der Kopf abgeschlagen wird weil sie den Koran nicht gelesen habe

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    Bjonam

    Was hier falsch gelaufen ist können wohl nur lokale Beobachter beurteilen. Aber auffällig ist es schon. Aber die gleiche Frage stellt sich sicher in den Südstaaten der USA, in der Türkei, in Israel, in Polen, in Ungarn und lange in Irland…. was allen sicher gemein war ist ein Gefühl abgehängt zu sein von Gegenden die sich besser entwickeln und das Suchen von einer Gruppe von Schuldigen die sich für die eigene Lage verantwortlich machen lassen. Und irgendwann verselbstständigt sich die Ablehnung dieser „Anderen“.

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    Martin

    Xenophilie ist nun mal nicht gleichmäßig verbreitet, ebenso wie Fußpilz.

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    Ruhollah

    Weil alle Flüchtlinge nicht schlecht sind

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    Ruhollah

    Weil die Deutsche sehr nett sind und die Deutsche die Beste Menschen in der Welt sind. Ich bedanke mich immer von den Deutschen

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    AJ

    Die Menschen im Westen haben den Umgang mit anderen Menschen gelernt da die demokratisch BRD weltoffen war. Im Osten dagegen war man das Gegenteil…das wirkt noch heute nach.

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    Christian

    Vielleicht war man in Sachsen politisch schon immer etwas vorausschauender. Und die Antennen für negative, absehbare Entwicklungen waren schon immer etwas feiner. Und vielleicht ist man dort auch nicht so obrigkeitshörig. Nicht vergessen. Auch die Proteste, die zum Ende der DDR geführt haben, haben dort begonnen…

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    Christian

    Der Osten ist aufgewacht, im Westen schlafen zuviel und wählen noch die , die uns die scheiße eingebrockt haben. In diesem Sinne danke Frau Merkel

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