Ist ein Europa, angetrieben von ausschließlich erneuerbarer Energie, überhaupt möglich? 2005 wurden weniger als 10% von Europas Energiebedarf von erneuerbaren Energiequellen gedeckt. 2014 waren es 16%. Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung… aber dauert die Wende zu lang? Und ist es überhaupt jemals möglich, 100% zu erreichen?

Industrie und Wirtschaft spielen dabei die wichtigste Rolle. Regierungen können die Wende einleiten und Ziele setzen, doch die Firmen müssen mitziehen. Denn 50% des weltweiten Energieverbrauchs geht auf das Konto von Unternehmen. Letzten Dezember hat Google verkündet, dass ab 2017 alle Büros und Datenzentren zu 100% mit grüner Energie versorgt werden. Und andere Firmen machen ihre eigenen Pläne für die Energiewende.

Jedoch sind nicht alle davon überzeugt. Skeptiker kritisieren, dass die Wende zu lange dauert. Und dass die Länder, die bereits große Fortschritte gemacht haben (wie Schweden, Norwegen oder Island) eher kleinere Bevölkerungen haben und damit keinen großen Einfluss. Auch wird immer wieder das Problem mit der Periodizität angeführt (d. h. was passiert, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint?) und die Frage, wie man erneuerbare Energien speichern und transportieren kann.

Am 2. Februar diesen Jahres waren wir auf einer Veranstaltung von Google und RE100 (eine Non-Profit-Initiative von Unternehmen, die sich zu 100% erneuerbaren Energien verschrieben haben). Das Event drehte sich um den Wandel von Unternehmen zu grüner Energie und wie die EU dabei helfen kann. Dabei haben wir einige eurer Fragen den anwesenden Politikern und Experten gestellt.

Willst du mehr über erneuerbare Energien wissen? Dann klicke auf unsere Infografik, wir haben ein paar interessante Fakten zusammengestellt:Google_Erneuerbare_Energie.png

Eine der Fragen kam von Alina, die wissen wollte: „Woher wissen wir, ob erneuerbare Energien wirklich 100% der Energiegewinnung ersetzen werden?“

Um eine Antwort darauf zu erhalten, sprachen wir mit Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission und Kommissar für Energie. Welche Antwort hat er für Alina?

Für eine weitere Antwort haben wir Alinas Frage auch an Monica Mireles Serrano weitergeleitet, Senior Policy Advisorin bei IKEA. Was ist die Sichtweise europäischer Unternehmen?

Außerdem haben wir auch einen Kommentar von Bart auf der „Schlage eine Debatte vor“-Seite bekommen. Er fragt, ob das Problem der Speicherung und des Transports von erneuerbaren Energien endlich gelöst wurde. Für eine Antwort sprachen wir mit Francois Sterin, Direktor für globale Infrastruktur bei Google. Was würde er dazu sagen?

Können erneuerbare Energien fossile Brennstoffe jemals zu 100% ersetzen? Und wenn ja, wie lange wird es dauern? Wurden die Probleme der Speicherung und des Transports gelöst? Schreib uns, was du dazu denkst und wir bringen deine Meinung zu Europas Entscheidungsträgern.

FOTO: CC / Flickr – Lars Schmidt


53 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

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    Andreas T.

    Die zu schnelle Wende in die absolute Abhängigkeit der Erneuerbaren wird uns Billionen kosten. Nämlich weil wir, wenn wir ALLE AKW abschalten, völlig von den Meilern aus Ländern abhängig sind, die bei weitem keine so hohen Sicherheitsanforderungen ansetzen. AUSSERDEM sollte man besser als Übergang auf die Energieform der Schmelzreaktoren umstellen. Diese sind nahezu frei von strahlenden Rückständen und sind absolut Unfallsicher, da sie sich selber abdichten. Bitte informiert euch mal darüber. Das ist schon bekannt, seit es die ersten AKW auf der Welt gab. Es wurde nur die unsichere Variante der schnellen Brüter gewählt, weil die absolut sichere Form der atomaren Energiegewinnung kein Plutoniium für Kernwaffen erbrütet. Das allein ist schon VERRAT an der Menschheit. Schaut es euch bitte an!!! https://www.youtube.com/watch?v=RhoFe_QBWVc&hspart=ddc&hsimp=yhs-linuxmint

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      Fredericke Leandra

      *Außerdem

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    Marcel N.

    Erneuerbare Energien werden unseren Bedarf decken können. Die Frage ist allerdings wie lange es dauern wird um eine Speichermöglichkeit zu eröffnen die zuverlässig Durststrecken überwinden kann. Konventionelle Speichermethoden sind hier leider Unzureichend. Ein akku der die BRD für gerade einmal zwei Wochen versorgen könnte, wäre in heutiger Bauweise nicht machbar.
    Pumpspeicherkraftwerke sind in Folge ihrer Größe und der Tatsache, dass sie nun mal einen Niveauunterschied benötigen, auch keine ernsthafte Option.
    Auf der anderen Seite wären chemische aber zurzeit noch zu ineffizente Verfahren oder solche, welche sich noch in einem Anfangsstadium befinden, interessant. Die Überschüssige Energie könnte zum Beispiel dazu genutzt werden Wasserstoff herzustellen oder diese neue Verfahren zu betreiben welches es ermöglischen soll, CO2 mit Hilfe eines Nanokatalysators und
    Wasser (H2O) zu Ethanol (C2H6O) umzuwandeln.
    Aber zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich dies noch nicht abschätzen.

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      Fredericke Leandra

      Bitte beachte die Groß- und Kleinschreibung. LG Fredericke Leandra

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      Daniel Krank

      Der österreichische Strompreis ist im Vergleich zu anderen Ländern ziemlich billig, fast schon zuuuuu billig

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      Alexander Smolnig

      Ich verstehe den Sarkasmus,aber ich lade dich trotzdem ein der Energiemafia deine gesamten Monatseinkünfte abzutreten…..vielleicht macht das dann den internationalen Vergleich etwas wett.

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    Ines Meier

    Wenn wir 100 % unseren Energiebedarf durch erneuerbare decken könnten, sowie die Elektromobibitität und sparsame Motoren richtig fördern würden, dann könnten alle illegalen kriege um Öl und Gas beendet werden. Das wäre ein enormer Beitrag die Fluchtursache Nr. 1 zu bekämpfen. Nicht mit Zäunen und zweifelhafte Pakte mit Türkei und afrikanischen Ländern, wie Merkel es betreibt und ihren Höhlen Phrasen.

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      Fredericke Leandra

      Immer langsam mit den jungen Pferden. Frau Meier.

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    Enrico Kirmse

    Erstens gibt es keine erneuerbare Energie ihr Schlaumeier und zweitens, nein, kann sie nicht. Aber es ist ne super Idee um die ganzen Ahnungslosen in Deutschland zur Kasse zu bitten.

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      Paul Walschburger

      Dann also Erdöl, und wenn das alle ist zurück in die Steinzeit juhu! Und scheiß auf Klima, wer brauch schon Holland :D

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      Enrico Kirmse

      Tut mir leid wenn sie nur bis zum Erdöl denken. Informieren sie sich lieber einmal auf welche Energieform der Rest von Europa setzt. Umweltfreundlich, wenn man es richtig angeht. Nicht gleich so garstig reagieren. Meine Freunde mußten gerade lachen. (Amsterdam, Heerenveen, Leeuwarden)

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      Fredericke Leandra

      Warum Torsten, bitte erläutere deine Aussage.

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    Tilo Reetz

    Die Regularien müssten erstmal so geändert werden, das sich die Speicherung überhaupt lohnt, denn ohne Markt werden auch keine Kapazitäten aufgebaut. Technologien gibt es schon gute.

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    Stefan Erdam

    Sicher können erneuerbare Energien fossile Brennstoffe zu 100 % ersetzen, nur wäre es sinnvoll zuerst zu versuchen den größten Teil der der fossilen Energien zu ersetzen!

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    Stefan Erdam

    Da die fossilen Energien endlich sind, wird entweder die Menschheit aussterben – oder wir ersetzen die fossilen Energien!
    Ganz einfach – oder?

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    Simon Sorcerer

    Das keine Meinungsfrage, sondern etwas, das sich objektiv untersuchen und eindeutig klären lässt.

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    Dominic Wipplinger

    Wenn man die Kernenergie zu den „erneuerbaren“ Energien zählt sicher.

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    Martin Reim

    Ja, es wäre möglich. Wie lange es dauert, hängt vom Willen der beteiligten ab. Wir hätten es längst umsetzen können, aber da hätten Energiekonzerne und die Automobilindustrie mitziehen müssen. Energiekonzerne möchten das vermutlich nicht weil sie im Grunde völlig überflüssig wären in einer dezentralen Energieversorgung. Sie haben genug verdient und sollten einfach das Feld räumen und den Weg für diejenigen frei machen, die gerne im die Zukunft weiterziehen wollen.

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    Domi Wipp

    Ja. Wir wissen ja das es schon mal funktioniert hat- im Mittelalter.

    Könnte es auch in einem modernen Industriestaat funktionieren?

    Prinzipiell vielleicht. Hier ist zunächst die Frage zu klären ob man die Kernenergie zu den „erneuerbaren“ Energien zählen möchte. Wenn ja dann hat man es natürlich leichter. Wenn nein wird es richtig schwierig.

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    Pierre Gummersheimer

    Dauerhaft nicht. Der erzeugte Strom muss auch gespeichert werden.
    Es sind Technologien vorhanden,deren Bedarf es einer Aufstockung. Ein wesentlicher Faktor spielt das produzierende Gewerbe.
    Den privaten Ektor,glaube ich ist machbar.

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    Conny Winkler

    Es wird nie ersetzbar sein. Dafür ist der Energiebedarf zu hoch, und die regenerative Energie nicht durchgehend verfügbar.
    Sparmaßnahme n werden niemals ausreichen, und die lithium-speicher-technolgie ist ein Irrweg.

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      Björn Feuerbacher

      Es gibt auch noch viele andere Ideen zur Speicherung außer Lithium…

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    Thomas Ring

    NEIN – und auch nicht NOT-wendig!
    … und vor ALLEM: ES GIBT KEINE „ERNEUERBAREN“ ENERGIEN!
    … ENERGIE – IST! … und kann nur umgewandelt werden!
    … sicher es gibt „nachwachsende“ Energien … doch WIND-PARKS gehören definitiv nicht dazu! … eine der vielen „Energie-WENDE-LÜGEN“ … nur bis die „Bildungs-fern-Seher“ das verstehen, bracuht es noch mindestens 100 Jahre!
    carpe diem et vitam
    solange es noch geht!

    … und einfach so weitermachen – fake it until you make it! und möglichst wieder MERKEL wählen!

    doch denkt daran:

    https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=25.07.2012&Aktenzeichen=2%20BvF%203/11

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      Björn Feuerbacher

      „ES GIBT KEINE „ERNEUERBAREN“ ENERGIEN!
      … ENERGIE – IST! … und kann nur umgewandelt werden!“

      Ja, das Wort „erneuerbar“ ist unglücklich gewählt. Aber einfach mal ignorieren, was man mit dem Wort „erneuerbar“ hier eigentlich _meint_, bringt auch niemanden weiter.

      Warum Sie bei einem Artikel über Energietechnik auch noch über die Merkel-Regierung (die ich übrigens nicht gewählt habe) lästern müssen, bleibt wohl Ihr Geheimnis…

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      Jens Heckmann

      Hachja, peripheres Großschreiben von Worten, besonders unter zuhilfenahme von sich anhäufenden Ausrufezeichen, macht Ihre Aussage nicht glaubwürdiger/ richtiger.

      Defacto haben Sie mit IHRER AUSSAGE (wollte das auch mal machen), keinerlei Beitrag zu einer sinnvollen Diskussion geleistet, sondern nur Wortklauberei betrieben.

      „Erneuerbar“ ist, wie Hr. Feuerbacher schon schrieb, ein unglücklich gewählter Begriff, verdeutlicht aber die Situation, dass unsere fossilen Brennstoffe, nicht unendlich sind.

      Ob Wind und Sonne nun „erneuerbar“ sind, darüber lässt sich streiten.

      Wichtig ist doch eigentlich eher, dass wir (damit ist der Mensch gemeint) aufhören, alles zu verbrennen und unseren Planeten damit weiter an den Rand des Kollaps treiben.

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      Fredericke Leandra

      Interessante Verwendung von Groß- und Kleinschreibung. Sowie Ihre Verwendung von Satzzeichen finde ich sehr amüsant.

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    Adam Mensch

    Ich bin ganz klar dagegen. Ich kann diese Windmühlen nicht mehr sehen. Genauso wie die Anlagen auf den Dächern. Da müssen alle für wenige bezahlen. Und das in einem Land wo Recht selten die Sonne scheint und sehr selten der Wind überall weht. Das ist einer der Schwachsinningsten Ideen dieses Jahrhunderts. Und das alles zu Lasten aller die garnicht gefragt wurden.

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      Franz Josef Manderfeld

      Es kommt alles auf das rechte Maß an. Pv zb. ist nicht verkehrt, aber nur auf Dächern.

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      Hansheinrich Hamel

      Das Ziel muss sein, nur immerfließende Stromquellen zu fördern und einzurichten. Momentan passen Verbrauchszeiten und Erzeugungszeiten nicht zusammen.

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      Stefan Schröter

      Kaffee gibts nur noch wenn der Wind weht, ganz einfach.

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      Björn Feuerbacher

      Wow. „Ich kann diese Dinger nicht mehr sehen“ ist natürlich ein seeeeeehr gutes Argument, wenn die Alternativen dazu Kohle/Gas (mit Produktion von sehr viel CO_2 plus jede Menge anderer Schadstoffe) oder Kernkraftwerke sind… :O

      Dass man Windkraftanlagen vor allem dort aufstellt, wo eben _mehr_ Wind weht als üblich, wird auch einfach mal eben ignoriert.

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      Michael Frisch

      Hansheinrich Hamel einer der wenigen vernünftigen posts !

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      Jens Heckmann

      Dum di dum.
      Alle meckern über die Subventionen der „erneuerbaren Energie“ aber vergessen, dass wir mit unseren Steuern bspw. auch das Verbrennen fossiler Brennstoffe subventionieren.

      „Ich bin ganz klar dagegen. Ich kann diese Windmühlen nicht mehr sehen“
      (y) Top, dass ist mal eine Aussage, nach der sich die Politik richten sollte.
      Mal im Ernst… was ist denn unsere Alternative? So weitermachen wie bisher und damit unseren („unseren“) Planeten an den Rand des Kollaps treiben?

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    Hansheinrich Hamel

    Fast 8 Milliarden Menschen auf unserer Erde streben einen gewissen Lebensstandart an und unser System ist zu immerwährendem Wirtschaftswachstum verurteilt. Dazu kommt, dass der Strom immer gerade dann erzeugt werden muss, wenn man ihn braucht. Die Zeiten, wo Wind- und Sonnenstrom mit dem Verbrauch zusammenfallen, sind eher zufällig. Es dürfen nur Quellen mit stetig fließendem Strom erschlossen werden und im Gegenzug muss Energie gespart werden.

  17. avatar
    Alois Reiner RK

    … natürlich ist es möglich fossile Brennstoffe durch anders erzeugte Energie zu ersetzen … auch zu 100% … die Voraussetzung dafür ist ein Energiekonzept dem sich der Verbraucher sei es Industrie oder Privathaushalt fügt … in Zeiten von digitalisierten Industrieabläufen und „intelligenten“ Steuerungssystemen ist es möglich den Stromverbrauch nach dem Angebot zu richten … dies erfordert in erster Linie ein umdenken der Menschen und Firmen … früher oder später, spätestens wenn die fossilen Brennstoffe kaum mehr erreichbar sind wird dies eh kommen und eingesetzt … die Zukunftsplanungen für Energie und Wasserwirtschaft sind gereits in den Schubläden und sehen genau so aus wie oben beschrieben … :-) … das Problem ist nicht das Speichersystem sondern die Energieverteilung nach Prioritäten … unser Denken „allzeit genug haben“ wird sich grundlegend ändern … und das schon sehr bald …

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    Michael Frisch

    zunächst müßte dei ganze unnötig am falschen ort erzeugte energei am point of use erzewugt werden.

    der unsinn „dann müssen alle für dei wenigen zahlen“ entlarv den urheber als wenig kompetnet.
    denn auch bisher zahlen ALLE verbraucher, ENDVERBRAUCHER, für den strom der gesamtheitlich verbraucht wird.

    ein zweiter schritt müßte in der dezentralen speicherng liegen.
    dafür gäbe es berits eine ganze reihe von möglichkeiten.

    drittens müssten die großverbraucher und separat die privathaushalte via smartgrid vernetzt werden.

    ein blackout wäre damit nahezu unwahrscheinlich.

    die alternativen müßten natürlich einem ausgewogenen mix unterliegen

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    Jim Moriarty

    Und in 10 jahren Heulen die windrad befürworter und zwar in persona sämtliche grünen über schwindenden vögel rum geben dafür abermals mir die schuld weil ich das falsche auto fahre oder die falschen brötchen esse…das durch diese geringnützigen umweltverschandler zigtausend vögel geschreddert werden wird dann natürlich verschwiegen…was eine interessante möglichkeit für „bio“ höfe eröffnet männliche kücken loszuwerden …einfach unterm windrad stellen und hoch genug werfen…

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      Jens Heckmann

      Hachja, einfach mal irgendwas in den virtuellen Raum werfen, da mach ich mit!

      „Kartoffelsalat ist Schuld, dass 33,325% der männlichen Erwachsenen, im späteren Alter eine 22,725%ige Chance haben, an einem Zehnnageltumor zu erkranken, der zu 7,3325% tödlich ist!“

      Jeder Mathelehrer unter uns, würde daraus nun eine Prüfungsaufgabe machen, aber okay….

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      Tilo Reetz

      Die Greifvögelbestände sind in den letzten 20Jahren stetig gewachsen. Der limitierende Faktor ist das Nahrungsangebot.
      Ja, an Windkraftanlagen sterben jedes Jahr zwischen 50.000 und 200.000 Vögel. An Glasscheiben etwa 100 mal so viele.

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      Jim Moriarty

      50 bis 200 tausend zusätzlich tendenz steigend, da mehr windräder mehr tote vögel…Ich rede übrigens von allen vögeln…an glasscheiben sterben jedes jahr in Deutschland 5 bis 20 millionen vögel? Halte ich für ein bisschen zu hoch gegriffen

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    Matthias Walther

    Nein liebe alina können und sollen sie nicht. Auch weil dann jede Kulturlandschaft so scheiße wie auf dem Bild aussieht? Oder würdest du so eine Landschaft etwa malen?

  21. avatar
    Steffen

    Nein können die nicht. Deshalb mehr Geld in die Fusionsforschung!

  22. avatar
    Matthias

    Wir sollten endlich die ideologischen Scheuklappen der Grünen absetzen und auf moderne Technologien, auf Wissenschaft und Forschung setzen und unser Land mit Mut, Risikobereitschaft und vor allem Begeisterung nach vorne bringen. Diese moralinsaure Politik der Öko-NGOs ist doch zur Farce verkommen und schadet den Menschen und der Wirtschaft. Und letztlich nein, derzeit ist es eine Illusion, dass regenerative Energien seriös die Grundlast zu 100% sichern.

  23. avatar
    Fredericke Leandra

    Die Grafik ist sehr schön. Liebe Grüße eure Fredericke Leandra

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      DebatingDE

      Dankeschön!

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