Viele fürchten, bei neuer Technologie nicht mithalten zu können. Automatisierung und künstliche Intelligenz haben das Potential, unsere Gesellschaft umzuwälzen. Oft sehen wir die Risiken, wir fragen uns zu Recht, wie wir alle mit an Bord holen. Aber was ist mit den Minderheiten unserer Gesellschaft? Birgt Technologie für sie nur Risiken oder auch Vorteile?

Wir haben vor Kurzem an einer Konferenz zu künstlicher Intelligenz und Inklusion im Europäischen Parlament teilgenommen. Sie wurde vom Forum der Europäischen Behindertenräte in Brüssel und Google veranstaltet. Es ging darum, wie die neue Technologie Menschen mit Behinderung Teilhabe ermöglichen kann. Wir haben Konferenzteilnehmer eure Fragen gestellt.

Wir haben ein paar Fakten zum Thema in unserer Infografik zusammengestellt.

Was denken unsere Leser? Wir bekamen einen Kommentar von Cyril, der es wichtig findet, nicht nur die gesellschaftlichen sondern auch individuellen Folgen neuer Technologien zu berücksichtigen. Wer kann von ihnen profitieren? Kann Technologie Menschen mit Behinderungen unterstützen?

Wir sprachen mit Michal Waltner, sie ist Projektmanagerin bei Google in Tel Aviv.

Wie kann Technologie Menschen mit Behinderung helfen? Wird neue Technologie mehr Teilhabe ermöglichen oder besteht das Risiko, zu viele Menschen auszuschließen? Was meint ihr? Schreibt uns eure Meinung und wir teilen sie den Experten in Europa mit.

Foto: (c) – diego cervo

Dieser Beitrag wurde von Google finanziell unterstützt. Hier geht’s zum FAQ für mehr Details.

 

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2 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. Alexis Bolle

    Neue Technologien werden nicht alle Probleme. von kranken und behinderten Menschen lösen, doch sie können Kommunikationswege vereinfachen, z.B. zwischen Arzt und Patienten, bei entsprechender Integration in noch nicht existierende Netzwerke. Digitale Hilfsmittel kkönnten schwere neurologische Krankheiten ausgleichen. Smart Devices Blutwerte und andere Parameter erfassen. Wichtig ist hierbei der Umgang mit sensiblen Daten. Ich schlage eine zentrale Bundesstelle für die digitale Integration und Weiterbildung vor.

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