Alles „Fake News“ oder eine „unbequeme Wahrheit“? Die Weltgemeinschaft hat sich im Klimaabkommen von Paris darauf geeinigt, den Klimawandel als menschengemacht anzuerkennen und gemeinsame Gegenmaßnahmen einzuleiten. Damit folgt sie der Wissenschaft, demnach sind sich inzwischen 97 Prozent der Klimaforscher darüber einig, dass die derzeitige Erderwärmung am Menschen liegt. Zu diesem Ergebnis kam man aber erst nach einem langen Streit. Sind inzwischen alle überzeugt?

Die Antwort lautet klar Nein. Prominentester Klimaskeptiker ist der amerikanische Präsident Trump, hatte er doch getwittert, der Klimawandel sei eine Erfindung der Chinesen, um der amerikanischen Wirtschaft zu schaden. Legendär ist auch sein „aber draußen ist es doch kalt“ Argument. Kritik an der gängigen Meinung geht aber auch subtiler, so bestreitet die AfD in ihrem Wahlprogramm nicht den Klimawandel, aber den Einfluss des Menschen auf seine Entwicklung.

Wie kommt es zu den Zweifeln? Die weltweit anerkannte wissenschaftliche Instanz zur Klimaforschung ist der Weltklimarat (IPCC), der seit 1988 im Auftrag der Vereinten Nationen Berichte zum Klimawandel erstellt. Doch die Glaubwürdigkeit dieser Organisation hat Kratzer bekommen. Im Jahr 2009 tauchten Fehler, Zahlendreher und Übertreibungen im Bericht auf. Das nahmen Skeptiker zum Anlass für generelle Kritik am Klimawandel. Kaum ein anderer Wissenschaftszweig ist politisch derart aufgeladen, eine rationale Diskussion erlaubt das nicht gerade.

Was denken unsere Leser? Viele haben gerade in der Diskussion um das Wahlprogramm der AfD ihren Zweifeln Luft gemacht, andere halten den Klimawandel für eine der drängensten Herausforderungen. Wir haben mit dem Klimatologen Professor Hans von Storch über eure Fragen gesprochen. Er ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und ehemaliger Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht.

Jonathan findet es traurig, dass es noch Leute gibt, die den menschenverschuldeten Klimawandel nicht anerkennen wollen. Er kann aber nachvollziehen, dass manche ihn nicht anerkennen, weil sie dann auch selbst etwas ändern müssten. Stimmt Herr von Storch zu?

Dazu haben wir keine belastbaren empirischen Belege; aber wir haben informelle Umfragen gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass durchaus viele, die sich selbst als Skeptiker verstehen, von der Ablehnung der politischen Folgerungen motiviert sind, die aus dem Klimawandel und seinen menschlichen Ursachen gezogen werden. Hier ist insbesondere an die Energiepolitik und die Energiepreise zu denken, sowie allerhand andere Regelungen, auch was Bauvorschriften und den Verkehr angeht. Da solche Maßnahmen in der Öffentlichkeit häufig als unabweisbare Folgerungen aus der Erklärung des Klimawandels als Folge menschlicher Emissionen dargestellt werden,  wird dann die Richtigkeit der Begründung  verneint. Befördert wird diese Haltung durch immer wieder zu beobachtbaren Übertreibungen, etwa dass praktisch jedes Extremereignis dieser Tage eine Folge des Klimawandels sei, was in dieser Allgemeinheit sicher unzutreffend ist.

Ralph hält den Klimawandel für Nonsens und sieht sich von der Forschung bestätigt. Wie ist der Forschungsstand zum Klimawandel?

Für die Öffentlichkeit ist der als „Detektion und Attribution“ bekannte Komplex besonders wichtig.

Demnach ist der Klimawandel real und nicht Umsetzungen von Wetterstationen, Auswahl und Korrekturen von Beobachtungsdaten o.ä. geschuldet. Wenn man die Änderungen der Lufttemperaturen  der letzten 50 Jahre vergleicht mit jenen Schwankungen, die aufgrund natürlicher Vorgänge in solchen Zeiträumen zu erwarten sind, dann kann man die Erklärung eines natürlichen  Klimawandels ausschließen. Mit unserem derzeit besten Wissen gelingt die „Detektion“ insbesondere für die Temperatur in Bodennähe und über See, woraus zu schließen ist, dass eine „nicht-natürliche“ Ursache vorliegt. Daher vergleicht man die beobachteten Muster der Veränderungen, in Zeit wie im Raum, mit Mustern,  die Klimamodelle als Reaktion auf mögliche Ursachen vorschlagen. Dabei stellt sich dann heraus, dass die beobachteten Änderungen nur erklärt werden können, wenn die erhöhten Konzentrationen von Treibhausgasen als dominante Ursache verstanden werden („Attribution“).

Hagen glaubt, es sei schon zu spät, den Klimawandel aufzuhalten. Was hat die Weltklimakonferenz erreicht?

Aus der erfolgreichen Attribution folgt, dass der Klimawandel in begrenztem Umfang gesteuert werden kann, weil die die Freisetzung von Treibhausgasen deren Konzentration in der Atmosphäre bestimmt. Durch geeignete Verminderungen der globalen Emissionen kann der Klimawandel zunächst verlangsamt und dann ganz gestoppt werden. Dies nimmt mehrere Jahrzehnte in Anspruch und setzt voraus, dass ganz erhebliche Minderungen durchgeführt werden. So würde auch ein vollständiges Ende der Emissionen in ganz Europa für diesen Zweck zwar wirkungsvoll aber dennoch unzureichend sein.

Die letzten Weltklimakonferenzen haben zur allgemeinen Akzeptanz für solche Maßnahmen geführt, ohne dass es echte Verpflichtungen gibt. Aber ohne Verpflichtungen kann der Prozess auch nicht durch einzelne Länder aufgehalten werden, wenn diese sich der Teilnahme verweigern. Die letzte Klimakonferenz (COP23 in Bonn) scheint Klärung gebracht zu haben, wie denn der Fortschritt in den Emissionsminderungen gemessen, bilanziert und verglichen wird. Dies sind bedeutende technische Fortschritte.

Warum glauben nicht alle an den Klimawandel? Seid ihr auch skeptisch oder davon überzeugt, dass er menschengemacht ist? Muss die Diskussion besonnener geführt werden?

Foto: cc/ Flickr – United Nations Photo




78 Kommentare Schreib einen KommentarKommentare

Was denkst du?

  1. Marcel Heldt

    Ich weiß persönlich nicht was das Theater soll? Die Mehrheit der Wissenschaftler sagt klar das es den Klimawandel gibt der auch durch den Menschen beschleunigt wurde und vorallem aus dem Gleichgewicht fällt.

    • Thomas Fö

      und genau das ist schon mal falsch..

    • Bernd Prell

      Thomas Fö, das wirst du uns jetzt sicherlich auch wissenschaftlich fundiert begründen. Wir sind schon ganz Ohr.

    • Las Brujas Jorge

      Bernd Prell … es gibt bis heute keinen einzigen wissenschaftlichen Nachweis eines menschgemachten ‚Klimawandels‘. Es gibt lediglich zahllose Computermodelle. Diese liegen mit ihren Temperaturprognosen schon für die letzten 25 grandios daneben. Überdies werden von den Befürwortern des antropogenen Wandels physikalische Gesetzmäßígkeiten außer acht gelassen oder gleich völlig falsch angewendet. Als Beispiel sei das Stefan-Boltzmann-Gesetz genannt. Daß die ‚Mehrheit der Wissenschaftler‘ den antropogenen Wandel befürwortet ist eine absolute Mär …

    • Hans von Storch

      Doch, Las Brujas Jorge , es gibt so einen Nachweis – ich habe einen davon oben skizziert. Doch, die Mehrheit der „Klimawissenschaftler“ bejaht die Existenz eines Klimawandels in den letzten Jahrzehnten, der nur erklärt werden kann mit einem dominanten Einfluß der vermehrten Gegenwart von Treibhausgasen in der Atmosphäre. Es scheinen mir nicht 97% , eher 90%, aber as nenne ich schon eine Deutliche Mehrheit.

  2. Beatrix Lenk

    Ich glaube nicht daran, das Mensch alle # Unannehmlichkeiten# dafür in Kauf nimmt um das Klima zu retten. Merkt man doch ganz deutlich an dem bevorstehenden
    Fahrverbot in den Innenstädten. Warum muss jemand mit dem Auto in die Innenstadt, wo dann Std rumgegurkt wird bis man einen Parkplatz gefunden hat
    Morgens ewig im Stau stehen beim Berufsverkehr und in den meisten Autos nur ein Mensch drin, warum keine Fahrgemeinschaften bilden. Es gibt so viele kleine Dinge, die auch nix kosten und trotzdem effektiv sind.
    Aber wie meistens gibt es wieder ein paar teure, übereilte Schnellschüsse, man denke an die ganzen Windkraftparks von denen die Hälfte still steht, weil wohin mit dem ganzen Strom. Oder diese tollen Spargluehbirnen, deren Entsorgung nicht ganz einfach ist

    • Hans von Storch

      “ Es gibt so viele kleine Dinge, die auch nix kosten und trotzdem effektiv sind.“ – Kannst Du mal einen Fall einer solchen „kleinen“ Maßnahme durchdeklinieren, und erklären, inwiefern dieses Maßnahme „effektiv“ ist. Effektiv im Sinne von „Minderung des Klimawandels“, oder im Sinne von „politische Willen generieren“ oder noch anders? Im ersten Falle also – um wieviel ppm steigt die Konzentration von CO2 weniger an, oder um wieviel Grad steigt die Lufttemperatur weniger an? Im zweiten Falle – wieviele Menschen zusätzlich übernehmen die Maßnahme für sich selbst?

  3. Alwin Albrecht

    Die Umweltverschmutzung und Vergiftung des Wassers duch Pestizide und Glyphosat, das Abholzen der Regenwälder, die Vermüllung der Ozeane mit Plastikmüll, die Vergiftung unserer Nahrungsgrundlagen durch Radioktives Wasser aus explodierten Atomreaktoren, die in Schwellen- und Entwicklungsländer exportierten Umweltsünden der Industrieländer sind Tatsachen. Leider ein grosses Problem und alles das, wird täglich mit Klimaerwärmung in einen Topf geworfen. Sicher gibt es hier und da auch Zusammenhänge. Fakt ist aber, Klimaänderungen gab es auf der Erde schon immer, auch als dieses Individuum Mensch, noch nicht auf der Erde weilte, um seine eigene Umwelt „hinzurichten“. Auch wenn man weiss, das es der Mensch nur zu einem Bruchteil beeinflussen kann, so hängt man das aber nicht an die „grosse Glocke“, denn es lässt sich auch diese Klimakatastrophe, noch gut verkaufen.

    • Natalia Wurstniewski

      Das Abholzen oder die Vermüllung (beispielhaft) tragen bedeutend zum Klimawandel bei. Ja es gab schon immer Schwankungen, aber die Industrialisierung und damit eben auch der Mensch bringen das Ganze auf ein neues Level. Ich finde es eher gefährlich das zu trennen und zu verharmlosen.

    • Alwin Albrecht

      Der Mensch schadet sich in erster Linie selbst, indem er sich von geldgierigen Verbrechern seiner Gesundheit berauben lässt. Wenn er dann krank ist, verdienen diese Leute noch einmal, bis er dann, als alter Mensch an der Magensonde im Pflegeheim elendiglich „verreckt“ und wieder wird an Ihm verdient. Wenn dieses System, nicht einfach nur selbst krank ist, weiss ich nicht was Krankheit sonst bedeuten soll. Für den Rest googlen Sie hier….Erwärmung im Sonnensystem…oder…Dramatische Veränderungen im Sonnensystem, dann werden Sie merken, man verarscht uns wieder um Geld zu verdienen. ;-)

    • Mert Katapult

      Zu glauben, wir können die ganze Zeit weltweit Millionen Häuser warm halten, überall hin und her fahren bzw. fliegen und gleichzeitig Regenwälder zerstören, ohne dabei sich die Klima erwärmt, ist einfach nur logikfrei. Und diese Ausreden um eigene Verantwortung zu verschieben sind lächerlich bis erbärmlich.

    • Hans von Storch

      Wie trägt die „Vermüllung“ zum Klimawandel bei?

  4. Holleman Wiberg

    Ich bin überzeugt davon, ebenfalls 98 % aller Paper, die diese Frage thematisieren. Ich schätze, die Debatte darüber ist derartig aufgeheizt, weil es das Internet möglich gemacht hat, jeden möglichen Schwachsinn zu verbreiten und als „Wissenschaft“ zu verkaufen. Nur die wenigsten Leute sind tatsächlich dazu in der Lage, gute und schlechte Studien voneinander zu unterscheiden und gekoppelt mit der Beeinflussbarkeit durch Verschwörungstheorien und einer Menge kognitiver Dissonanz ergibt sich eine enorme Krise für die Wissenschaft.
    Der DLF ist am 24.11. in der Sendung „Auf den Punkt“ gut auf die Thematik eingegangen.

  5. Marcel Burghart

    Klimawandel wird es immer geben….ob die nächste Eiszeit nun paar hundert Jahre früher kommt wegen dem Menschen ist nicht relevant für den Planeten.

    • Dirk Strauch

      Für den Planeten ist nicht relevant ob es Menschen gibt.

    • Marcel Burghart

      Dirk Strauch das stimmt. Das Klima und die Natur sind auch nicht relevant für den Planeten. Wenn sich das Klima ändert sterben Arten aus wenn sie sich nicht anpassen können. Widerum entwickeln sich neue arten. So ist es seit der Planet Leben hat und so wird es immer sein ob mit oder ohne Menschen. Fakt ist das Klima wird sich ändern wieder Richtung Eiszeit und das kann niemand verhindern . Was jetzt passiert ist nur geldmacherei . Das geld der Menschheit sollte lieber sinnvoll darin investiert werden sich auf die Eiszeit vorzubereiten.

    • Hans von Storch

      Diese Überlegung geht an der Sache vorbei, weil die Zeithorizonte ganz andere sind. Der menschgemachte Klimawandel findet jetzt und hier statt und wird sich zumindest im kommenden Jahrhundert weiter entfalten. In einigen wenigen hundert Jahren wird sich dieser Wandel nicht weiter voranschreiten; früher für Temperaturen, später für Meeresspiegelanstieg; dann, später, in einigen tausend Jahren vielleicht, wird der Eiszeit-Zyklus wirksam werden können. [Eine Anpassung an zukünftige Eiszeiten habe ich bisher nur bei Überlegungen zu Endlagern von radioaktivem Müll mitgedacht erlebt (etwa in Schweden).]
      Ja, Klimawandel wird es immer geben, aber nicht so schnell, wie er derzeit und in der näheren Zukunft durch die menschliche Freisetzung von Treibhausgasen verursacht wird [Detektion]. Ein Problem in der laufenden Debatte ist, dass die eine Seite das Thema auf „Katastrophe, ist doch klar“ reduziert, und die andere ebenso verkürzt „nichts besonderes, haben wir immer schon“. Man muß sich schon etwas mit den Details auseinandersetzen, wenn man die Thematik einordnen will.

  6. Lars Bohnsack

    Klimawandel … Welterwärmung … sorry, wie erklärt man mir dann bitte den Schneefall heute nacht in Deutschland? Ist sackkalt, dafür das es wärmer sein soll …

    • Dirk Strauch

      Wer frostfreie Winter haben will, bekommt Sommer deutlich über vierzig Grad gratis dazu. Man muss nur wissen, was man will.

    • Lars Bohnsack

      Ganz ehrlich … lieber schwitzen als frieren! Und Auto fahren ist auch entspannter bei +40°C im Gegensatz zu -15°C!

    • Manu von Elserich

      40 Grad im Sommer – im Süden vielleicht! Der Norden hatte dieses Jahr nicht mal die 30 erreicht und es war meistens naß und windig! Ich bin auch froh, wenn es nicht mehr so kalt wird! Spart jede Menge Heizkosten + Sprit, was wiederum gut für die Umwelt ist! 😉😉

    • Holleman Wiberg

      „Wenn die Titanic sinkt, warum steht dann mein Ende sechs Meter über dem Wasser?“

      Aber ernsthaft, hier geht es um zwei Dinge: Einmal die Wetterlage heute (eben das Wetter) und einmal das Klima (die Durchschnittstemperatur des gesamten Jahres). Um letzteres geht es hier. Wenn du mit einem Bauer in deiner Nähe sprichst, wird er dir sicherlich bestätigen, dass sich das Klima über die letzten Jahrzehnte erwärmt hat.

    • Holleman Wiberg

      Mal ganz davon abgesehen geht es beim Begriff „Klima“ nicht nur um die Temperaturen, sondern auch um Stürme und Niederschlagsmengen.

  7. Karl Wiesinger

    20. Jahrhundert: vermehrung der Menscheit von Einer auf Sieben Milliarden, das erklärt alles ohne science

  8. René Rausch

    Wer den Klimawandel nicht nachvollziehen kann, sollte unbedingt seine Kenntnisse in Physik, Chemie und Geologie auffrischen.

    • Las Brujas Jorge

      wenn man physikalische Gesetzmäßigkeiten bewußt oder durch Unkenntnis derselben falsch anwendet kommt man freilich auf jeden gewünschten antropogenen ‚Klimawandel‘ ;)

    • Nardo Vogt

      Hinlegen und sterben also.

    • Manu von Elserich

      Sorry, Dieter Scholz hat Recht. Er kommt so oder so! Es reicht der Ausbruch mehrer Vulkane als Beispiel. Schon mal was von Schwefel in der Atmosphäre gehört und die Auswirkungen?

  9. Michael Steinmann

    Vielleicht sollte man keine Glaubensfrage daraus machen (Religionen gibt es genug) sondern endlich mal einen wissenschaftlichen Beweis antreten (den gibt es nämlich leider nicht!)

    • Nardo Vogt

      Für Klimawandel gibt es mehrere wissenschaftliche Beweise.

    • Michael Steinmann

      Ahem, es ist kein Beweis, einfach nur zu behaupten, dass es Beweise gebe.

    • Michael Steinmann

      Im Übrigen ist der Artikel überschrieben mit: „Warum GLAUBEN nicht alle an den Klimawandel?“ Genausogut kann man fragen: „Warum glauben so wenige an den Weihnachtsmann?“

  10. Meinhard Boberlin

    Das idiotische ist nicht so sehr die Frage, ob der Klimawandel menschengemacht ist. Das idiotische an der Diskussion ist die Handlungsempfehlung „Einsparen“ von CO2. Das wird erkennbar nicht funktionieren. Da sollten alle denkbaren Vorschläge auf den Tisch, zB massenhaftes Pflanzen von Bäumen oder Rausfiltern des CO2.

    Klimawandel gäbe es im übrigen auch ohne uns, siehe Historie. Das einzigartige am Menschen ist weniger die Veränderung, es ist der fast schon irrsinnige Wunsch, das Klima auf einem willkürlich gewählten Stand zu fixieren.

    • Harry Bundt

      Im Mittelalter gab es es Klima Optimum und das was noch wärmer , als das heutige.
      Grönland war damals ohne Eis und hiess deshalb Greenland….

    • Nardo Vogt

      Harry Bundt Und island war voller Eis? Nein. Grönland wurde so benannt um Siedler anzulocken.

    • Manu von Elserich

      Harry Vogt, eher weniger. Die Küsten waren eisfrei und es wuchs Grün. Das Grönlandeis selbst ist mehrere zig 1000 Jahre alt.
      Also Vorsicht! 😉

    • Alfredo Cebandt

      Stimmt. Klimaveränderungen gibt es schon seit dem Bestehen der Erde. Allerdings tragen wir dieses Mal einen gewissen Teil dazu bei.

    • Nardo Vogt

      Der heutige Klimawandel in seiner Form ist sehr wohl von Menschen gemacht.

  11. Alois Reiner RK

    … der Klimawandel ist von Menschenhand möglicherweise geringfügig beschleunigt worden, aber mehr schon auch gar nicht … der Mensch kann nicht mal das Klima und Wetter vorhersagen beschweige denn beeinflußen … alleine im Festlandeis der Nordhalbkugel steckt 150 mal mehr Kälteenergie als der Mensch seid seiner Existenz an Wärmeenergie prodziert und freigesetzt hat … der unterstellte Klimawandel durch den Menschen ist eine gigantische Einnahmequelle für neue Industrieen und Wissenschafter, Quaksalber und solche die das mal werden wollen … sonst nichts …

    • Nardo Vogt

      Echt? Die etablierten Öl-Großkonzerne gewinnen Geld? Die Schwerindustrie gewinnt Geld? Wie kommt das zustande?

    • Alois Reiner RK

      Nardo Vogt … ich verstehe Ihre beiden Fragen nicht … Geld gewinnen tut niemand, wenn dan stehlen, denn wem gehört das Erdöl oder das Erz aus dem Metall gewonnen wird? … aber das ist auch nicht das Thema wem was gehört, es geht um pysikalische Gegebenheiten und wissenschaftlich messbare Kälteenergie und Wärmeenergie … und darum daß der Mensch lediglich ein Teil der Erdevolution ist und damit in Bälde endlich … wir Menschen erleben nicht mal das Ende der jetzigen im letzten viertel befindlichen Eiszeit bevor dann wieder eine neue beginnt und glauben einen Einfluß auf die Erdentwicklung zu haben? … im Leben bzw. der Erdexistenz sind wir Menschen von der historischen Existenz bis zum Aussterben nicht mal ein Wimpernschlag … Fazit: … das Klima entwickelt sich so wie es dies seid millionen von Jahren tut und wir haben darauf den allergeringsten Einfluß …

    • Jaze Whaze

      Sind das Ein-Mann-„Konzerne“ oder wer arbeitet da? Etwa das „Volk“?

    • Nardo Vogt

      Also gibt es Klimawandel. Frage beantwortet.

    • Franz Bachmeier

      Nardo Vogt stimmt, wir befinden uns am Ende der letzten Eiszeit. Eine Eiszeit definiert sich dadurch das die Polkappen mit Eis bedeckt sind. Wenn die weg sind is wieder Normalwetter. Gut für den Planeten nur nicht unbedingt gut für den Menschen….

  12. Marco Kitsching

    Klimawandel gab es schon immer. So die Argumente der Leugner. Den Menschen gabs aber nicht schon immer. Und den Resurcenverschlingenden Müllproduzierenden Artenvernichter „Mensch“ giebts noch garnicht so lange. Aber in dieser Zeit hat er das Klima schon so sehr beeinflusst wie kein Lebrwesen vor ihm. Die Klimawandel die es vorher gab brauchten tausende wenn nicht millionen Jahre. Das schaffen wir jetzt in wenigen 100 Jahren. Jeder der das leugnet unterstützt dieses System des „nach mir die Sintflut“. Jedoch sollte man manchmal genau hinschauen ob nich manche hochgelobten Umweltschutzprojekte nicht eigentlich einen ganz anderen Sinn haben.

  13. Bendy Ede

    Zum größten Teil denke ich das es auch ein natürlicher Kreislauf der Erde ist.

  14. Lorenzo V. Matterhorn

    Was für ein Blödsinn. Wenn ich mir unseren Sommer diesen Jahres so anschaue hab ich nichts von Erderwärmung mitbekommen. Der angebliche Klimawandel ist nur ein Riesen Geschäft, mehr nicht. Wir kaufen uns für Unsummen Rußpartikelfilter und so’n Zeug und die Industrie lacht sich einen. Schon mal jemand nen Partikelfilter auf nem Fabrikschornstein gesehen, oder auf nem Schiff????? Ich noch nicht.
    Die drei größten Kreuzfahrtschiffe der Welt produzieren genausoviel Ruß wie alle Diesel PKW zusammen. Und die fahren mit Schweröl

  15. Adam Buchholz

    Ist gibt in der Vergangenheit kalte und wärmer Zeiten da gabs noch keine Autos oder Intustrie wir hatten auch schon Eiszeit hier in Europa

  16. Siegra Grasie

    X – mal, gab es schon einen Klimawandel, auch als die Welt noch Menschenleer war. Wo ist eigentlich das Ozonloch und der saure Regen geblieben? Alleine die sich immer wieder verändernde Erdrotationsachse sowie die Neigung der Erdachse beeinflußt das Klima, auch schwere Vulkanausbrüche tragen dazu bei. Natürlich beeinflusst auch der Mensch das Klima, durch abholzen der Wälder u.s.w. aber ich denke in einem geringeren Ausmaß. Ich denke in Wahrheit geht es ums liebe Geld um die Forschungen weiterführen zu können.

  17. Annette Hoppe

    Wer glaubt, das die Menschen die Natur, beeinflussen kann, der glaubt wohl auch an den Regenmacher.
    Das Weltall, ist so groß, das die Erde nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

    • Robert Urubayer

      Staudamm, Monokultur, Monsanto, Zerstörung des Regenwalds nur ein paar Beispiele aber träum ruhig weiter

  18. Thorsten Kann

    Das ist oft wortklauberei im Spiel. Menschengemacht ist der unnatürlich hohe anstieg der Treibhausgase in der vergangenheit. Dieser hat den Klimawandel, dens schon immer auch in natürlicher Form gab, ungesund stark intensiviert.

    • Andrea Hirschmann

      Und vor allem beschleunigt. So schnelle Änderungen konnten bisher nicht nachgewesen werden für die Erdvergangenheit.

  19. Andrea Hirschmann

    Ist die Beantwortung der Frage wichtig, wenn wir durch unseren Energieverbrauch und unsere Abfälle und Gifte uns selbst die Lebensgrundlage entziehen? Würde ein klares Bekenntnis zu einem menschengemachten Klimawandel irgendetwas an unserem zerstörerischen lebensfeindlichen System ändern? Diese Diskussion soll doch nur davon abhalten, irgendetwas zu ändern. Persönlich bin ich der Überzeugung, dass der Mensch zum Klimawandel beiträgt, doch auch wenn es nicht so wäre, müsste endlich etwas passieren, um die Folgen aufzufangen! Und zwar schnell und grundlegend! Diese ganze Diskussion ist dafür irrelevant.

    • Karin Wedel

      Andrea, bin total bei dir, ich sage jedoch..Klimawandel u Umweltverschmutzung sind zweierlei, vielleicht verstehst du mich? :)

    • Andrea Hirschmann

      Karin ich weiß jetzt nicht, was genau Du mir sagen willst? Dass Umweltverschmutzung nichts mit dem Klimawandel zu tun hat? Genau diese Diskussion halte ich eben für nutzlos, wie ich oben sage. Ich versuche niemanden von den Fakten zu überzeugen, das halte ich für Energievergeudung (und zwar meiner eigenen Energie) ;-)

    • Karin Wedel

      Andrea Hirschmann nee, hat schon damit zu tun aber nicht nur, ich meine es gibt den „normalen Klimawandel“ und den zusätzlich gemachten

    • Andrea Hirschmann

      Ja, wobei die Debatte sich eben um den menschengemachten Anteil dreht.

  20. Herbert Wittel

    https://www.eike-klima-energie.eu/ Europäisches Institut für Klima & Energie Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! EIKE – EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss einer wachsenden Zahl von Natur, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.

  21. Holger Schmitt

    Die Auswirkungen unserer Generation haben bisher schon so einen gewaltigen Wandel hervorgerufen, wie es ihn bisher noch niemals gab! Ihr könnt Euch das gerne zurechtlügen, und darin verhaftet bleiben, dass Taten keine Konsequenzen haben!
    Was Euch betrifft, ist das auch sicherlich so! Doch Eure Kinder werden darunter schon massiv zu leiden haben!
    Ihr hättet etwas dagegen tun können…
    Klimawandel gab es schon immer, und die haben sich immer im Zeitraum von mehreren Tausend Jahren abgespielt..
    Doch der derzeitige Klimawandel läuft gerade mal in hundert Jahren ab!
    Mag sein, dass manche hier einfach zu doof dazu sind, das zu begreifen, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sowas in der Erdgeschichte vorher noch nie gab!
    Und Nein! Wir können nicht auswandern: Wie denn???
    Dieser Planet ist unser Zuhause, und wir brauchen den, um überleben zu können! Wenn wir den vernichten, gibt es bisher halt nicht mal eine Spur, einer Alternative!!!

  22. Robert Urubayer

    Wie kann man nur auf die Idee kommen, nur weil ein paar Autos und einige Industrieanlagen auf diesem Planeten über Jahrzehnte hin ihren Dreck in die Umwelt abladen, dass da unser unverwundbares Klima schaden nehmen könnte.

  23. Annette Hoppe

    Manche haben in der Schule geschlafen. Kein Mensch kann denn Klimawandel beeinflussen. Der Weltall ist so groß,das die Abgase und Gifte bis da oben gar nicht angekommen.
    Wo die Menschen noch nicht da waren, gab es Dinosaurier, und man weiß wie sie ausgestorben sind.
    Es gab auch die Eiszeit u.s.w. Da wurde der Klimawandel auch nicht beeinflussen.
    Das mit der Umweltverschuzungen ist wieder ganz was anderes.

  24. Felix Schweizer

    So lange die Medien den Alarmisten den 97%-Unfug abkaufen, so lange werden vernünftige Leute sie und ihre Alarmgeschichten nicht ernst nehmen.
    Klimawandel? Erwarten sie vielleicht, dass das Klima immer gleich bleiben sollte – und damit das Wetter?
    Wissen sie eigentlich was ich mit 97%-Unfug meine?

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